"Neue
Produktionshalle
Spielgeräte-
von der Planung bis zum Service
Die
Kletterparadies GmbH hat investiert und produziert jetzt am neuen Standort.
Der Hersteller von Spiel- und
Freizeitanlagen hat seine Produktionsstätte auf der Mühlenstraße aufgegeben und
produziert seit Juli im Neubau auf der Bahnhofstraße.
»Wir können nun in unserer neuen Produktionshalle
auf einer Fläche von 1.500 qm
unsere individuell geplanten Spielgeräte
mit größeren Kapazitäten herstellen“, so Geschäftsführer Bernd Pöschel.
Die Entscheidung für den Bau einer
neuen Produktlonshalle
fiel bereits im Jahr 2007. »Wir haben unseren
Platz im Spielplatzsektor
gefunden und benötigen nun mehr
Produktionsfläche für die Herstellung unserer Spielanlagen.
Dank der Zusage der Sächsischen
Aufbaubank, unser Vorhaben mit Mitteln aus dem Europäischen
Sozialfond für Mittelständler zu
fördern, konnten wir unser Vorhaben schnell in
die Tat umsetzten«, erläutert der
Geschäftsführer.
Die Investitionen für den Hallenneubau
belaufen sich auf etwa eine Million Euro, dazu kommen nochmals ca. 150.000 Euro
für die Anschaffung zusätzlicher Maschinen und Anlagen.
Umweltbewusst wird das anfallende Restholz
und Späne vor Ort in Pelletts gepresst und im Winter in die Stückholzheizung eingespeist.
Die Idee, Spielgeräte professionell
herzustellen, kam dem Bauunternehmer 2001, beim Bau eines Spiel- und
Kletterturmes für seine Töchter im eigenen Garten.
Mittlerweile ist das Unternehmen in sieben
Bundesländern aktiv tätig. Von der Beratung über die Planung kompletter Außenanlagen,
Herstellung und Einbindung der Spielanlagen vor Ort bis zur
Reparatur und Wartung betreut die Firma
Kletterparadies GmbH ihre Kunden aus einer Hand.
Selbst der Bau einer Kindereinrichtung
von der Planung über die Bauausführung hin zur Einrichtung
des »letzten Kleiderhakens« konnte von
dem Dresdner Betrieb schon schlüsselfertig realisiert werden. Derzeit
beschäftigt das Unternehmen 25 Mitarbeiter, in diesem Jahr wird der erste
Lehrling ausgebildet. (Poe./H.K.) " zitiert aus Zeitschrift der IHK Dresden "ihk.wirtschaft dresden 7-8/2009, S.34