ancotel schaltet in seinem Netzknoten in Frankfurt die 20.000ste Leitung

Von: Ancotel  05.08.2008
Keywords: Telekommunikations-Netzknoten

ancotel setzt damit seinen steilen Wachstumskurs fort: Das Unternehmen, das mittlerweile über 300 internationale Telekommunikations-Carrier zu seinen Kunden zählt, hatte erst im Jahr 2006 die Schallmauer von 10.000 Leitungen durchbrochen. Telefon- und Internetanbieter wickeln ihre Breitband- und Kommunikationsservices unter dem Dach von ancotel ab, durch die physikalischen und virtuellen ancotel meetme rooms (mmr) sind sie miteinander verbunden. Die 20.000ste Leitung, die ancotel jetzt geschaltet hat, ist eine Interconnection zwischen der Global Crossing PEC Deutschland GmbH, einem Betreiber von Hochgeschwindigkeitsnetzwerken, und Invitel ZRt., einem ungarischen Anbieter von Telefonie-, Internet- und Datendiensten. Über eine 2-Megabit-Leitung vom virtuellen in den physikalischen mmr tauschen diese beiden langjährigen ancotel Kunden nun ihre Daten aus.

„Die 20.000ste Leitung ist für uns ein weiterer Meilenstein“, so Dipl.-Ing. Michael Böhlert, Director Technology und Consulting bei ancotel, „und dieses Wachstum wird sich fortsetzen. Der Trend geht dabei zu virtuellen Leitungen, die den Vorteil haben, dass wir die Netzwerke der Kunden sehr einfach und flexibel, innerhalb von Sekunden, miteinander verbinden können.“ Die Cross-Connections schaltet ancotel über spezielle Netzwerkmanagementsysteme auf Softwarebasis. ancotel führt für die Kunden nicht nur die Interconnections durch, sondern dokumentiert diese auch ausführlich in einer Datenbank. Wegen des steilen Anstiegs der Kundenzahlen und der Zahl der Interconnections baut ancotel seine technische Infrastruktur laufend aus, so hat ancotel seine Colocation-Fläche vor kurzem um 1.200 Quadratmeter aufgestockt, und beim virtuellen System sind mittlerweile zwölf Netzknoten im Einsatz. Auch international hat ancotel schon expandiert: „Wir haben auch in unseren Tochtergesellschaften in London und Hong Kong virtuelle meetme rooms aufgebaut“, erläutert Böhlert. „Frankfurt bleibt dabei natürlich ein weiter stark wachsender Standort.“ Im Durchschnitt kommen pro Monat allein in Frankfurt drei neue Kunden für den virtuellen mmr und fünf Colocation-Kunden hinzu.

Keywords: Telekommunikations-Netzknoten

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