Versandhandel zum Thema Verpackungskosten

Versandhandel zum Thema Verpackungskosten von lotex24 trading & logistic GmbH

Von: lotex24 trading & logistic GmbH  29.10.2008
Keywords: Marketing, Versandhandel, Onlinehandel

1. Kosten für den Versandservice.
Die in Deutschland verschiedenen Anbieter (DHL, HERMES, DPD u.a.) unterscheiden sich kaum innerhalb Ihrer Tarife. Nur die Art der zu verpackenden Produkte entscheidet über den Versandservice. Unsere Entscheidung durch unterschiedlich große und schwere Warengruppen die die Lotex Gesellschaften anbieten brachte uns zur DHL. Die DHL unterscheidet im Gegensatz zu den anderen bei einem Unternehmensabschluss nicht zwischen einem Paket von 10 x 10 cm zu 100 x 60 cm und gibt auch eine weite Gewichtsspanne (von 0 bis 30 kg) wieder. Die Konkurrenten hingegen unterscheiden zwischen Größe und Gewicht, wobei diese teilweise günstigere Angebote bieten als die DHL. Für den „Kleinprodukteversand“ muss also die DHL nicht der passende Partner sein. Als großer Versandhandel aber kommt man nur über feste Verträge mit seinem Versandanbieter weiter. Bei einem Vertragsabschluss mit einem Zusteller steht man immer vor der indviduellen Entscheidung. Hauptsächlichst stehen Service (Versanddauer) und die Kosten des einzelnen Paketes im Vordergrund. Der angesprochene Service dürfte mittlerweile bei allen deutschen Anbieter gleich sein. Der Preis hingegen regelt geringe Rabattunterschiede. Letztendlich ist der Preis des Zustellers nur ein Kompromiss, der zu verkaufenden Produkte. Ein Großversender kann allein aus logistischen Gründen auf den Versandservice des Zustellers kaum Rücksicht nehmen. Gewicht und Abmaße einzelner Pakete müssen einen Einheitspreis beinhalten. Nur ein Pauschalpreis für den Zusteller wird verhandelt. So kostet eben ein 5 kg Paket mit den Abmaßen 10 x 10 x 10 cm ebenso viel wie ein 20 kg Paket mit den Abmaßen 50 x 50 x 50 cm. Wir denken, uns richtig entschieden zu haben und verschicken mit der DHL.

2. Kosten für das Verpackungsmaterial.
Umverpackung und Füllmaterial, für das zu versendende Produkt, sind nicht unerheblich. In einer ordentlichen Kalkulation können diese bis zu 30 % der gesamten Verpackungsgebühren für den Endverbraucher ausmachen. Kartonagen werden von Jahr zu Jahr teurer, zumal der Staat mit seinen künstlichen Gebühren in der neuen Verpackungsverordnung ab nächstes Jahr mitverdienen möchte. Auch andere, der Politik unterstehende Institutionen, die sich ausschließlich mit dem Recycling und der Wiederverwendbarkeit von Versandmaterialien beschäftigen, verteuern das Paket für den Endverbraucher zunehmend. Insbesondere die Gebühren, ab Inkrafttreten der neuen Verpackungsordnung, werden auf den Endverbraucher umgelegt werden müssen und verteuern den Versand. Das Füllmaterial, um das Produkt an den Empfängerort zu transportieren, gibt es auch nicht gratis.

3. Die dann tatsächlich anfallenden Kosten
Für das Verpacken eines Produktes selbst, sind 100%ige Lohnkosten und die damit verbundenen Nebenkosten für Sozialversicherung, Räumlichkeiten, Arbeitsgeräte und die darauf entfallenden Nebenkosten (Wasser, Mieten, Wärme) zu berücksichtigen. Viele Käufer vergleichen ihre „kleine“ selbst getätigte Privatauktion – den Verkauf Ihrer gebrauchten Kleidung – und dem damit verbundenen „mal schnell verpacken“ mit einer Unternehmenslogistik und ständig anfallenden Verpackungskosten als Kostenfaktor. Arbeitskräfte, die sich ausschließlich mit Ihren Artikeln beschäftigen und alles dafür tun, damit Sie zu Ihren gekauften Artikeln kommen, kosten Geld. Der Vergleich in einer schnell verfassten Mail - „mal schnell verpacken" ist dem Grunde schon vollkommen unpassend. Damit Ihre Waren sicher ankommen erfordert das Verpacken, insbesondere unterschiedlicher Artikel, Erfahrung und logisches Denken. In einem Versandhandel gehört die Verpackungsabteilung zu dem wichtigsten Glied der Kette des Unternehmens. Ein Versandhandel wird deshalb Versandhandel genannt, weil er versendet, nicht weil es verkauft und dann versendet. Komplizierte und große Pakete brauchen Ihre Zeit. Da sind mal schnell 20 min verstrichen, bevor das Paket das Band verlässt und dem Zusteller übergeben werden kann. Jeder kann sich ausrechnen, was da an Lohnkosten monatlich anfallen.

4. Kosten der Logistik.
Auch, wenn oft von den Vorteilen des Versandhandels (keine Kosten für die Verkäuferin, keine Ladenausstattung, weniger Betriebskosten für das Beheizen von Verkaufsräumen) gesprochen wird, Ihre Ware muss gelagert werden. Im Arbeitsschritt - Verpacken - wird Ware durch einen Mitarbeiter aus den Regalen entnommen und nicht wie in einem Ladengeschäft vom Kunden. Die Empfängeradresse auf dem Versandetikett muss gedruckt und das Päckchen an den Versandservice übergeben werden. Auch hier steckt bezahlte Arbeitszeit und Administration drin.

In einem Memo aus dem Jahr 2007 wurden uns gesammelte Mail-Beschwerden von Kunden übergeben, die mit der Versanddauer und den Versandkosten, der centgenauen Kalkulation (6,38 € innerdeutsch bei Paketabmaßen von bis zu 50 x 60 x 120 cm), unzufrieden waren. Wir wollen nicht jammern, das machen Kunden, uns als Unternehmen steht das nicht zu. Der Kunde hat IMMER recht, auch wenn Fakten belegen, dass dies nicht so ist. Sicherlich sieht das Thema Verpackung der einzelnen Kunde, der zu Hause sein Päckchen erhält, nicht immer so ausführlich. Ein Unternehmen in unserer Größe kalkuliert. John Rustkin sagte einmal: „Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Leistung zu erhalten.“

Wenn Sie aber dabei sein sollten, eine Mail zu verfassen, - egal an welchen Empfänger - über „zu langsam“, „empfinde den Versand als zu teuer“ oder „bin unzufrieden“ so bedenken Sie, dass in Zeiten der schnellen Medienübermittlung diese Aussagen schnell verfasst und den Empfänger auch sofort erreichen. Rechnen Sie aber bitte selbst einmal kurz nach, bevor Sie eine Mail mit dem genannten oder ähnlichen Inhalt verfassen möchten. Überdenken Sie 2 Stunden diese Rechnung und versuchen Sie dann Ihre zuvor verfasste Mail, noch einmal zu verfassen. Sie werden feststellen, dass wir Recht haben und Ihre anfängliche „Unzufriedenheit“ allein auf eine suggestive Momenterscheinung zurückzuführen ist.

Presseabteilung
Thomas Reichelt:
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