Warum in der Ferne schweifen...

Warum in der Ferne schweifen... von Castello di Roma

Von: Castello di Roma  25.10.2008
Keywords: Restaurants, Unterkunft, Hotel

Man kann förmlich das Plätschern des Canal Grande in Venedig hören, den feurigen Wein der Toscana schmecken und die Glocken des Petersdomes in der Ferne erahnen, wenn man die Zimmer im „Castello Di Roma“ betritt. Schwere römische Himmelbetten in dunklem Holz schmiegen sich an Wände in italienischem Limonengrün,in einem toskanischen Feigenton oder in Pompeji-Rot und spiegeln sich in Spiegeln aus venezianischem Glas. In den Zimmern, die alle nach einer italienischen Stadt benannt sind, gibt es italienisches Ambiente mitten in Teltow. Das Hotel „Castello Di Roma“ ist einzigartig in Deutschland, weiß Inhaber Marcus Marsollek. Der Architekt und Spezialist in Altbausanierung hat die ehemalige Ruine an der Lichterfelder Allee auf-wändig saniert und in ein echtes Schmuckstück verwandelt. Jedes Zimmer ist einzigartig und jeweils in zwei Farben gehalten. Kein Raum ist wie der andere. Stühle wie der Papst in Vatikanstadt sie besitzt, stehen in den Zimmern, es gibt neben einem Kleiderschrank einen Klappsekretär, Minibar und stummen Diener,WLAN, Telefon, über 400 Fernsehprogramme im Flatscreen-TV und einen Safe. Teilweise mit Balkon und Blick auf den wunderschönen Garten mit Gartenterrasse des dazu gehörenden Italienischen Restaurants und den Spielplatz hinter dem Haus. Damit hat sich der ehemalige Leistungssportler und Olympia-Teilnehmer im Modernen Fünfkampf einen Traum erfüllt.„Durch den Sport reiste ich durch die halbe Welt, kannte alle Arten von Hotels. Und ich dachte mir, wenn sich die Gelegenheit bietet, will ich selbst ein Hotel aufbauen.“ Im Jahre 2007 ergab sich schließlich die Gelegenheit, und es war Liebe auf den ersten Blick. Als Marcus Masollek das verfallene Gebäude betrat und den Grundriss sah, funkte es sofort. Im Oktober 2007 begann er mit den Sanierungsarbeiten, seit Mai 2008 sind Hotel und Restaurant vom „Castello Di Roma“ geöffnet. Über mangelnde Kundschaft kann sich der eingefeischte Italien-Fan Marcus Marsollek bis heute nicht beschweren. Im Sommer musste man Wochenende vorbestellen, um im Biergarten sitzen zu können, besonders junge Familien zog es immer wieder zu ihm, da sie hier in Ruhe essen und den Nachwuchs guten Gewissens dem Spielplatz überlassen konnten. Ungefähr 60 Plätze fasst das Restaurant im Souterrain,ca. 70die Terrasse im Sommer. Für private Feiern können Räume für bis zu30 Gäste gebucht werden. In den 17 Doppelzimmern fühlen sich zahlreiche Geschäftsleute aus allen Teilen Deutschlands wohl, da auchdie verkehrliche Anbindung des Hotels ideal ist: Der Bus fährt direkt vor der Tür, die S-Bahn ist nicht weit (Fahrzeit bis zum Potsdamer Platz nur 16 Minuten !) Sogar der fünfjährige Sohn von Marcus Marsollek hat sein Herz für das Gebäude entdecktund „hilft“ beim Kellnern. Ansonsten arbeiten drei italienische Pizzabäcker im Restaurant und es gibt einen italienischen Chefkoch. So dassman bei jedem Besuch das Gefühl hat, beimtoskanischen Wein den Canal Grande und die Glocken des Petersdomes zu hören -mitten in Italien zu sein.
Buchungen über www.castello-di-roma.de Autorin des Textes Helke Böttger in der Markt Regional vom Oktober 2008

Keywords: Hotel, Hotel in Teltow, Italienisches Restaurant, Restaurants, Unterkunft, Zimmer,