„Deutsch-Amerikanisches Forum für globale Sicherheit“ in Washington gestartet

Von: Axel Springer Verlag  20.02.2008
Keywords: Druck- & Verlagswesen

Ziel des Forums ist es, den transatlantischen Dialog zu fördern. Die bisherige Abfolge von Vorträgen wurde durch ein Kolloquium ersetzt. Neuer Partner des Forums ist neben der WELT am SONNTAG das „Center for Strategic and International Studies (CSIS)“ in Washington, das in den USA Zugang zu den einflussreichsten Akademikern, Politikern, Militärs und Unternehmern ermöglicht. „Die Herausforderungen sind globaler geworden, deswegen muss sich unser Forum auch Themen der Weltpolitik öffnen. Wichtiger denn je ist dabei die Bindung an die Vereinigten Staaten von Amerika. Hier möchten wir mit unserem Forum ansetzen, um den transatlantischen Dialog künftig noch lebendiger zu führen“, so Christoph Keese, Chefredakteur der WELT am SONNTAG. Die WELT am SONNTAG hat seit der ersten Veranstaltung 1988 die inhaltlichen Schwerpunkte des Forums weiterentwickelt. Ging es am Anfang vor allem um die Eingliederung der NVA in die Bundeswehr und die Verankerung der Streitkräfte in der Gesellschaft, verschoben sich die Akzente über die Bewältigung der militärischen Transformation bis hin zu großen weltpolitischen Themen. Das „Center for Strategic and International Studies“ ist eine unabhängige Denkfabrik in Washington mit dem Fokus auf der Außenpolitik der USA. Es wurde 1982 als Zweiparteien-Institution (Demokraten und Republikaner) gegründet. Das Zentrum liefert Studien und strategische Analysen zu politischen, wirtschaftlichen und Sicherheits-Fragen. Über die Ergebnisse der Konferenz berichtet die WELT am SONNTAG ausführlich in ihrer Ausgabe am 3. Februar 2008.

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