Franken-Sachsen-Express auf der Erfolgsschiene

Von: Deutsche Bahn  03.01.2008

Bis zu dreizehn Züge je Richtung fahren nun täglich im Stundentakt auf direktem Weg zwischen Nürnberg und Dresden. Mit diesem Angebot konnten zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember die Verbindungen deutlich aufgestockt werden. Dabei werden nun auch Bayreuth und Marktredwitz alternierend bedient. Die Angebotsverbesserung wurde von der Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), den Aufgabenträgern für den sächsischen Nahverkehr, dem Sächsisch-BayerischenStädtenetz sowie Regio Oberfranken gemeinsam geplant. „Wir freuen uns, dass der FSX so gut bei den Kunden ankommt. An dieser Stelle bedanke ich mich für die gute Zusammenarbeit bei allen Partnern. In Zeiten von hohen Spritpreisen und Klimadiskussionen schaffen wir gemeinsam ein preisgünstiges, hochwertiges und damit attraktives Angebot auf der „Franken-Sachsen-Magistrale“, sagt Uwe Domke, Geschäftsführer Regio Oberfranken. Für den FSX sind speziell gekennzeichnete Triebzüge der Baureihe VT 612 mit Neigetechnik im Einsatz.


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