Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Versicherung und Finanzen (IHK) im Vertrieb im Großraum Berlin

Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Versicherung und Finanzen (IHK) im Vertrieb im Großraum Berlin von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp

Von: DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp  19.02.2013
Keywords: Dkv Versicherung, Agentur DKV, DKV Agentur Fernandez,

Sie haben Abitur oder mindestens Fachhochschulreife und/oder eine erste Berufsausbildung (gerne auch Studienabbrecher) und wünschen sich einen abwechslungsreichen und praxisnahen Start in die Berufswelt. Sie sind kontaktfreudig, wollen möglichst schnell Verantwortung übernehmen und eigenverantwortlich arbeiten. Wenn Sie darüber hinaus über Leistungsbereitschaft, eine gewisse Flexibilität und einen Führerschein für Ihre Mobilität verfügen – Perfekt! Erkunden Sie unser Einstiegsprogramm zum geprüften Kaufmann/-frau für Versicherung und Finanzen (IHK) im Vertrieb. Von Beginn an verbringen Sie den Großteil Ihrer Ausbildungszeit im Vertrieb, so sind Sie ganz nah dran an der Praxis und erhalten eine intensive Vorbereitung für Ihren weiteren Erfolg. Sie sind mit vielen interessanten Menschen im Gespräch und lernen fast täglich neue Situationen und Herausforderungen kennen. Das notwendige theoretische Rüstzeug erhalten Sie durch die Berufsschule und durch unsere internen Seminare, Verkaufs- und Verhaltenstrainings. weiterlesen auf: http://www.marcel-fernandez-stolp.dkv.com

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So wird die Rentenhöhe berechnet von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp Vorschau
09.04.2014

So wird die Rentenhöhe berechnet

Eine Broschüre erklärt, warum nicht nur die letzten Jahre für die Höhe der gesetzlichen Rente wichtig sind.


Sonne genießen – ohne Krebsrisiko von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp Vorschau
09.08.2013

Sonne genießen – ohne Krebsrisiko

Die Zahl der Hautkrebsfälle steigt stetig an. Der größte Krankheitsfaktor dafür ist UV-Strahlung. Welche Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll sind, um das individuelle Risiko als Erwachsener, aber insbesondere auch bei Kindern zu minimieren.


Was bei einer Pleite bleibt von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp Vorschau
05.08.2013

Was bei einer Pleite bleibt

Letztes Jahr gab es mehr als 97.000 Insolvenzen bei Verbrauchern und über 20.000 bei Personen, die früher selbstständig tätig waren. Doch bei einer Pleite und einer anschließenden Pfändung muss ein Betroffener nicht unbedingt befürchten, alles zu verlieren. Manches ist nämlich nicht pfändbar.


01.08.2013

Wenn das Vergessen zur Normalität wird

Übrigens: Arbeitnehmer, die nahe Angehörige pflegen wollen, können eine Familienpflegezeit in Anspruch und die Arbeitszeit über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren auf bis zu 15 Stunden Wochenarbeitszeit reduzieren, wenn ihr Arbeitgeber damit einverstanden ist. Nähere Informationen zur Familienpflegezeit gibt es unter www.familien-pflege-zeit.de.


Pflegefall – was dann? von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp Vorschau
01.08.2013

Pflegefall – was dann?

Übrigens, die gesetzliche Pflegeversicherung bietet keine Kostendeckung im Pflegefall. Möchte der Pflegende einen professionellen ambulanten Pflegedienst in Anspruch nehmen oder stationär in einem Pflegeheim gepflegt werden, übernimmt die gesetzliche Pflegekasse je nach anerkannter Pflegestufe zwar einen Teil der Kosten, doch eben bei Weitem nicht alles.


Damit Sie rundum geschützt sind von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp Vorschau
01.08.2013

Damit Sie rundum geschützt sind

Heute noch gesund – und morgen plötzlich ein Pflegefall.


Alles zum Thema Pflege von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp Vorschau
01.08.2013

Alles zum Thema Pflege

Der Gedanke an eine mögliche Pflegebedürftigkeit erschreckt viele. Doch wenn der Fall eintritt, sollten Betroffene und nahe Angehörige wissen, was zu tun ist, und welche gesetzlichen Leistungen und Hilfen es gibt. Diverse kostenlose Broschüren bieten umfangreiche Informationen dazu.


Pflegebedürftigkeit von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp Vorschau
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Pflegebedürftigkeit

Pflegebedürftig sind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die Verrichtungen des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich aber für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Masse der Hilfe bedürfen (§ 15 SGB XI).


01.08.2013

Damit der Schulweg für Erstklässler kein Problem wird

In einigen Bundesländern ist es bereits in wenigen Tagen, in manchen in einigen Wochen so weit – zahlreiche Kinder besuchen dann zum ersten Mal die Schule. Was Verkehrsexperten raten, damit der tägliche Schulweg keine Gefahr darstellt.


Das Wichtigste zum Thema Praktikum von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp Vorschau
01.08.2013

Das Wichtigste zum Thema Praktikum

Ein Praktikum gibt Einblick in den Berufsalltag und kann unter anderem bei der Berufswahl hilfreich sein. Allerdings wissen viele Arbeitgeber und angehende Praktikanten oftmals nicht, was dabei zu beachten ist.


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Bei schönem Wetter gehört für viele das Grillen einfach mit dazu, auch wenn es nicht ungefährlich ist. Jedes Jahr ereignen sich zahlreiche Grillunfälle mit teils schweren Verletzungen und hohen Sachschäden. Welche Absicherung zumindest die finanziellen Folgen eines solchen Unfalles mindert.


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07.06.2013

Teils weniger Rente als noch vor zehn Jahren

Im Jahre 2001 erhielten alle Bezieher einer Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) im Durchschnitt 712 Euro monatliche Rente.


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06.06.2013

Nicht jeder, der einem anderen auffährt, muss dafür haften

Wer auffährt, hat Schuld – so die gängige Meinung. Dass es auch Ausnahmen von dieser Regel gibt, belegt ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Hamm.


Kosten für Wohnungseinbrüche klettern auf Rekordniveau von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp Vorschau
04.06.2013

Kosten für Wohnungseinbrüche klettern auf Rekordniveau

Ein weiteres Mal auf ein neues Rekordniveau sind auch die durchschnittlichen Schadenkosten pro Wohnungseinbruch gestiegen. 2012 lagen sie bei 3.300 Euro, 100 Euro mehr als noch in 2011. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 lag der Durchschnittsschaden mit 2.100 Euro rund 1.200 Euro niedriger.


Fast jeder dritte Verdacht auf Falschbehandlung bestätigt von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp Vorschau
04.06.2013

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Patienten, die glaubten, falsch behandelt worden zu sein, sind auf unabhängigen medizinischen Sachverstand angewiesen. Diese Meinung vertrat Dr. Stefan Gronemeyer, leitender Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS), anlässlich der Vorstellung der Jahresstatistik 2012.