Damit der Schulweg für Erstklässler kein Problem wird

Von: DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp  01.08.2013
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In einigen Bundesländern ist es bereits in wenigen Tagen, in manchen in einigen Wochen so weit – zahlreiche Kinder besuchen dann zum ersten Mal die Schule. Was Verkehrsexperten raten, damit der tägliche Schulweg keine Gefahr darstellt. (verpd) Schulanfänger sind im Straßenverkehr oft noch unsicher. Die Sechs- bis Siebenjährigen lassen sich oftmals noch schnell vom Verkehrsgeschehen ablenken und übersehen so Gefahrenstellen. Zudem können ABC-Schützen häufig weder die Entfernung und die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs richtig einschätzen noch über parkende Autos hinwegschauen. Zudem kennen die meisten die Verkehrsregeln noch nicht so gut. Eltern können jedoch bereits im Vorfeld das Unfallrisiko auf dem Schulweg minimieren. Prinzipiell sollten Eltern darauf achten, dass ihr Kind die richtige Kleidung trägt, um von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden. So empfiehlt sich bei Dunkelheit oder in der Dämmerung am Morgen eine helle und am Tag eine farbenfrohe Oberbekleidung. Angebrachte Reflektoren an Schultaschen, Schuhen und Jacken minimieren zudem die Gefahr, dass die Sprösslinge übersehen werden. Gemeinsam üben Eltern sollten auf Anraten von Verkehrsexperten am besten noch während der Kindergartenzeit und in den ersten Wochen der Schulzeit mehrmals mit ihrem Kind einen sicheren Schulweg gemeinsam abgehen. Dabei ist es sinnvoll, dass Vater oder Mutter den Weg erklären und zudem dem Schulanfänger verdeutlichen, worauf er dabei aufpassen muss. Grundsätzlich ist nicht immer der kürzeste Weg zur Schule oder zur Bushaltestelle der sicherste. Lieber sollte ein Umweg in Kauf genommen werden, um gefährliche Stellen wie unübersichtliche Straßenkreuzungen zu meiden. Insbesondere das Vorbeigehen an Toreinfahrten und Garagen oder auch das Überqueren der Fahrbahn muss geübt werden. Das Kind sollte genau wissen, warum es wichtig ist, an solchen Stellen stehen zu bleiben, zu schauen und sich zu vergewissern, dass kein Fahrzeug kommt. Nicht zu früh alleine mit dem Rad in die Schule fahren Übrigens: Kinder dürfen bis zum achten Geburtstag mit dem Fahrrad auf dem Gehweg fahren. Allerdings können sie beim Radfahren oft nicht alle Aufgaben wie Treten, Lenken und dabei richtig zu reagieren gleichzeitig bewältigen. Verkehrspädagogen raten daher, Kinder erst frühestens nach bestandener Radfahrausbildung im vierten Schuljahr allein mit dem Rad im Straßenverkehr fahren zu lassen. Sinnvoll sind jedoch gemeinsame Radausflüge, um die sichere Verkehrsteilnahme zu üben. Ganz wichtig: Das Kind sollte nur mit einem Fahrradhelm fahren. Per Bus zum Unterricht Außer dem Weg zur Haltestelle sollte auch die Fahrt mit dem Bus geübt wird. Das fängt beim Warten an. Das Kind sollte wissen, mit welchem Abstand zur Bordsteinkante es auf den Bus warten soll. Zudem ist es wichtig, bereits Erstklässlern die Gefahren zu erklären, wenn sie an der Bushaltestelle drängeln, schubsen oder raufen. Aber auch im Bus gibt es einiges zu beachten. Wenn Sitzplätze frei sind, sollte sich das Kind setzen, weil es sonst schnell den Halt verlieren kann. Ist kein Platz frei, ist es für die Kleinen wichtig zu wissen, wo sie am sichersten stehen und sich festhalten können. Absicherung für den Fall der Fälle Wichtig ist zudem, dass man seinem Kind eingehend vermittelt, dass es nicht in Panik geraten muss, wenn es sich einmal verspätet hat. Denn es ist besser, einen Bus zu verpassen oder einige Minuten zu spät zum Unterricht zu kommen, als ohne zu schauen über die Straße zu laufen. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann leider immer etwas passieren. Egal ob auf dem Schulweg, im Unterricht oder auch in der Freizeit. Damit im Falle eines Unfalles neben gesundheitlichen Folgen nicht auch noch finanzielle Schwierigkeiten hinzukommen, ist eine private Absicherung beispielsweise durch eine Kinderunfall- und/oder eine Invaliditäts-Versicherung empfehlenswert. Wir helfen gerne, den richtigen Schutz zu ermitteln. marcel-fernandez-stolp.dkv.com/

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