Geänderte Verkehrsregeln und Bußgeldhöhen seit dem 1. April

Geänderte Verkehrsregeln und Bußgeldhöhen seit dem 1. April von DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp

Von: DKV Agentur Berlin Marcel Fernandez-Stolp  11.04.2013
Keywords: Private Unfallversicherung, Dkv Versicherung, Agentur DKV

Mit Wirkung zum 1. April traten in diesem Jahr einige wichtige Änderungen der Straßenverkehrsordnung in Kraft, die nicht nur Autofahrer, sondern auch Radfahrer und sogar Inlineskater betreffen. verpd) Nicht nur Autofahrer, sondern auch Radfahrer müssen sich seit dem 1. April 2013 auf eine neue Straßenverkehrsordnung (StVO) einstellen. Neben zahlreichen sprachlichen Anpassungen gibt es auch einige echte Neuerungen, die für mehr Klarheit sorgen. Zum 1. April traten einige Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft. Wichtig ist unter anderem die Konkretisierung zur Winterreifenpflicht. Bislang waren Autofahrer lediglich allgemein dazu verpflichtet waren, die Ausrüstung ihres Fahrzeugs den Witterungsverhältnissen anzupassen und insbesondere eine geeignete Bereifung zu benutzen. Seit dem 1. April 2013 gilt, dass bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte nur mit Reifen gefahren werden darf, die den in der geltenden EU-Richtlinie beschriebenen Eigenschaften für Winterreifen entsprechen. Damit wird die Winterreifenpflicht so konkretisiert, dass für Autofahrer und Gerichte Klarheit herrscht. Höheres Bußgeld An Bahnübergängen gilt seit Inkrafttreten der Änderungen der StVO ein generelles Überholverbot zwischen dem ersten Gefahrenzeichen und dem Bahnübergang selbst. Auch auf übrige Gefahrenzeichen muss künftig anders reagiert werden. Von Verkehrsteilnehmern wird künftig nicht nur eine erhöhte Aufmerksamkeit, sondern auch die Einhaltung einer der Gefahr entsprechenden angemessenen Geschwindigkeit erwartet. Bei Zuwiderhandlungen droht ein Bußgeld von 100 Euro. Anders als in anderen Ländern werden Falschparker in Deutschland zwar auch seit 1. April 2013 immer noch relativ milde bestraft. Das Überschreiten der Höchstparkdauer wird trotz allem um jeweils fünf Euro teurer als bisher. Lesen Sie mehr: http://marcel-fernandez-stolp.dkv.com/

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