Geschwindigkeitsmessungen nicht selten fehlerhaft

Von: MMelzig Rechtsanwaltskanzlei - Berlin - Rechtsanwalt Verkehrsrecht, Strafrecht, Vertragsrecht  26.02.2009
Keywords: Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei, Rechtsschutzversicherung

Im Bereich der Verteidigung gegen den Vorwurf von Verkehrsrdnungswidrigkeiten vertreten wir Mandanten insbesondere bei dem Vorwurf der Geschwindigkeitsüberschreitung. Das neue Jahr bringt zahlreiche Änderungen im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr. Ab 01.02.2009 greift der neue Bußgeldkatalog. Es ist die schärfste Bußgelderhöhung aller Zeiten. Ab einer Übertretung von 21 km/h wird es nun um einiges teurer als bisher. Dabei ist in der täglichen Praxis nicht selten festzustellen, dass polizeiliche Geschwindigkeitsmessungen entweder durch unsachgemäße Bedienung des Messpersonals oder infolge technischer Fehler z.B. aufgrund von Reflexionen unrichtig und damit unzulässig sind. Es empfiehlt sich deshalb in Zweifelsfällen oder ggf. bei einem drohenden Fahrverbot, die Messungen durch einen Sachverständigen überprüfen zu lassen. Soweit eine Verkehrsrechtsschutzversicherung besteht, sind die Kosten eines solchen Sachverständigengutachtens regelmäßig vom Versicherungsschutz mitumfasst. Ob eine Geschwindigkeitsmessung oder eine Überwachungsanlage für Rotlichtverstöße Angriffspunkte oder Unregelmäßigkeiten aufweist, kann ein im Verkehrsrecht tätiger Rechtsanwalt meist nach Akteneinsicht in die amtliche Bußgeldakte feststellen.

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