Schering AG behält starke Wachstumsdynamik in den ersten neun Monaten 2006 bei Umsatzwachstum: +9%

Von: Schering AG  28.11.2006
Keywords: Consumer Health

Die Schering AG (FSE: SCH) hat ihren Umsatz während der ersten neun Monate 2006 mit einem organischen Umsatzwachstum von 9% kräftig gesteigert. Insgesamt stieg der Umsatz auf 4,180 Mio €. Sowohl Betaferon(r) zur Behandlung der Multiplen Sklerose als auch das weltweit erfolgreichste orale Verhütungsmittel Yasmin(r) wiesen in den ersten neun Monaten 2006 zweistellige Zuwachsraten auf. Der Umsatz von Betaferon stieg um 16% auf 727 Mio €. Betaferon erhielt bis Ende Oktober 2006 in Europa, Kanada und den Vereinigten Staaten die Zulassungserweiterung zur Erstlinien-Therapie der frühesten Formen der Multiplen Sklerose. Der Umsatz mit Yasmin* stieg um 33% auf 566 Mio €. Die amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) erteilte im Oktober 2006 eine erweiterte Zulassung für YAZ(r), das nun auch zur Behandlung der prämenstruellen Dysphorie (PMDD), einer besonders schweren Form des prämenstruellen Syndroms (PMS), eingesetzt werden kann. Der Umsatz mit dem Intrauterin-System Mirena(r) stieg um 27% auf 217 Mio €. Der Geschäftsbereich Onkologie zeigte während der ersten neun Monate 2006 mit 9% ein solides Umsatzwachstum. Stärkste Umsatztreiber waren mit zweistelligen Wachstumraten Bonefos(r) (+19%) und Campath(r) (+15%). 'Wir sind mit der Entwicklung unserer Top-Produkte sehr zufrieden. Sie haben wesentlich zu unserem starken Wachstum in den ersten neun Monaten 2006 beigetragen', sagte Arthur J. Higgins, Vorstandsvorsitzender der Schering AG. 'Es ist besonders ermutigend, dass es uns gelungen ist, die Wachstumsraten weiter zu steigern, während die Vorbereitungen für die erfolgreiche Integration der Bayer Schering Pharma AG in vollem Gange sind.' In der Region USA (+18%), der Region Lateinamerika/Kanada (+21%) und der Region Asien/Pazifik (+18%) hat Schering seinen Umsatz deutlich gesteigert. In der Region Europa stieg der Umsatz um 5%. Bereinigt um Sondereffekte aus Unternehmensverkäufen und übernahmebedingten Aufwendungen stieg das Betriebsergebnis um 20% auf 853 Mio. €. Dies entspricht einer operativen Marge von 20,4%. Unter Einbezug dieser Sondereffekte lagen der Konzerngewinn mit 466 Mio.€ und das Ergebnis je Aktie mit 2,45€ um jeweils 3% unter dem Niveau der Vergleichsperiode.

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