Wenn beim Autofahren Alkohol oder Drogen im Spiel sind

Wenn beim Autofahren Alkohol oder Drogen im Spiel sind von Service-Center für Versicherungen und Finanzen

Von: Service-Center für Versicherungen und Finanzen  28.05.2013
Keywords: Privat-Rechtsschutz

Obwohl nahezu jeder weiß, dass man unter starkem Alkoholeinfluss kein Kraftfahrzeug fahren darf, halten sich, wie die Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zeigt, immer noch viele nicht an die geltende Promillegrenze. Die Anzahl der Drogenverstöße am Steuer ist sogar gestiegen. (verpd) Wie aus dem Jahresbericht 2012 des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) hervorgeht, waren zum Stichtag 1. Januar 2013 9,045 Millionen Personen wegen Verkehrsübertretungen im Flensburger Verkehrszentralregister (VZR) erfasst. Alleine 147.000 Alkohol- und 31.600 Drogenverstöße wurden letztes Jahr im Straßenverkehr registriert und geahndet, so der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Laut der Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) reduzierten sich zwar die wegen Fahren unter Alkoholeinfluss geahndeten Fälle von 150.300 in 2011 auf 147.000 Fälle in 2012. Dennoch ist diese Zahl definitiv zu hoch – besonders vor dem Hintergrund, dass das Unfallrisiko für Autofahrer bei 0,5 Promille um das 2-Fache, bei 0,8 Promille um das 4-Fache und bei 1,1 Promille um das 12-Fache höher ist als im nüchternen Zustand. Dass auch die Einnahme von Drogen die Fahrtüchtigkeit reduzieren und letztendlich auch den Führerschein kosten kann, ist den Statistiken des KBA zufolge immer noch nicht allen bekannt. 2012 wurden 31.600 Drogenverstöße im Straßenverkehr bestraft. Das ist im Vergleich zu 2009 eine Steigerung um 6,4 Prozent. Strafen ab 0,3 Promille Alkohol Die alte 0,8-Promillegrenze wurde bereits seit Längerem geändert. Seit dem 1. April 2001 gilt die Neufassung des Paragraf 24a Absatz 1 StVG (Straßenverkehrsgesetz). Darin ist geregelt, dass das Fahren ab 0,5 Promille eine Ordnungswidrigkeit darstellt, auch wenn noch kein Anzeichen einer Fahrunsicherheit vorhanden ist. Laut aktuellem Bußgeldkatalog drohen dann der Führerscheinentzug, der Eintrag von vier Punkten in das Verkehrszentralregister (VZR) in Flensburg und ein Bußgeld bis 3.000 Euro. Bereits ein Alkoholspiegel ab 0,3 Promille kann unangenehme Folgen nach sich ziehen. Kommt es aufgrund des Alkoholgehalts ab 0,3 Promille zu Fahrunsicherheiten wie Schlangenlinien fahren, oder verursacht der alkoholisierte Kfz-Fahrer einen Unfall, hat dieser mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Es drohen sieben Punkte im VZR, eine Geld- oder Freiheitsstrafe sowie der Führerscheinentzug. Absolute Fahruntüchtigkeit besteht bei einer Promillegrenze von 1,1. Grundsätzlich macht sich jeder, der mit einem solch hohen Alkoholspiegel ein Kraftfahrzeug bewegt, strafbar. Es können Geldstrafen oder Freiheitsentzug, sieben Punkte im VZR und sechs Monate bis fünf Jahre Entzug der Fahrerlaubnis verhängt werden. Lesen Sie mehr www.pkv-center-berlin.de

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