Tips zu grippalen Infekten

Tips zu grippalen Infekten von Tauern- Apotheke Berlin- Mariendorf

Von: Tauern- Apotheke Berlin- Mariendorf  07.09.2009
Keywords: Apotheke, Guten-Tag-Apotheke

Grippale Infekte

So wird jeder schnell wieder fit
Viele leiden jetzt unter Erkältungen. Mit den Tipps aus den Guten-Tag-Apotheken sind Erkrankte im Nu wieder auf den Beinen

Fast jeder dritte Deutsche klagt im Herbst über Erkältungssymptome. Doch wer richtig reagiert, wird nur kurz von Triefnase, Fieber und Husten geplagt – und ist ganz schnell wieder fit. Die Guten-Tag-Apotheken haben jetzt die besten Tipps zusammen gestellt, die Betroffenen helfen können.

„Guten Tag Paul, bist du schon wieder fit?“ Der Slogan aus der neuesten Kampagne der Guten-Tag-Apotheken zeigt, worum es Deutschlands großer Vereinigung inhabergeführter Apotheken geht: erkrankten Menschen schnell zu helfen. „Bei einer Erkältung ist Ihr Apotheker der perfekte Ansprechpartner“, sagt Apothekerin Ursula Krüger. „Denn er weiß, was jetzt das Immunsystem stärken kann, kennt Medikamente und ihre Wirkungen.“ Mitarbeiter der Guten-Tag-Apotheken werden regelmäßig geschult, um perfekte Beratung bieten zu können.

Mit ein paar nützlichen und vor allem praktikablen Tipps bekommt man einen Infekt einfach unter Kontrolle und ist schnell wieder auf den Beinen. Sobald ein Infekt erst einmal ausgebrochen ist, braucht der Körper ausreichend Schlaf und Ruhe. Auch die Aufnahme von viel Flüssigkeit ist wichtig. Darüber hinaus helfen Vitamine aus frischem Obst und Gemüse dem Immunsystem und stärken die Abwehrkräfte.

Eine Erkältung dauert in der Regel etwa eine Woche – von den ersten Symptomen bis zum Abklingen der Beschwerden. Die konsequente Umsetzung der genannten Maßnahmen kann die Erkrankungszeit verringern oder zumindest den Verlauf der Krankheit und die Stärke der Symptome lindern.  

„Treten jedoch ernsthafte Symptome wie hohes, lang anhaltendes Fieber auf, sollten Betroffene sofort einen Arzt aufsuchen“, empfiehlt Apothekerin Ursula Krüger. „Denn dann könnte es sich um die neue, so genannte Schweinegrippe oder eine andere ‚echte’ Grippe handeln. Die Diagnose kann allein ein Arzt treffen.“
 

Die besten Tipps bei grippalen Infekten:

 Viel Trinken: Der Körper braucht jetzt viel Flüssigkeit. Am besten heißen Tee. Etwa mit Salbeiblättern für den entzündeten Hals.

 Viel schlafen: Nur ein ausgeruhter Körper kann den Infekt gut bekämpfen. Wer bei den ersten Anzeichen einer Erkältung einfach zwei Stunden früher ins Bett geht, hilft seinem Körper manchmal schon, die Attacke zu besiegen. Ist der Infekt erst einmal da, gilt ebenfalls: Schlafen, schlafen, schlafen!

 Abwehr stärken: Vitamine aus frischem Obst und Gemüse helfen dem körpereigenen Immunsystem. Eine frisch ausgepresste Orange ist eine echte Vitamin-C-Bombe. Sehr viel Vitamin C enthält auch das Wintergemüse Grünkohl. Wer jetzt nicht genug Vitamine und Mineralstoffe aus der Nahrung aufnehmen kann, kann ergänzend zu vitaminhaltigen Präparaten oder homöopathischen Abwehr-Stärkern aus der Apotheke greifen.

 Fieber senken: Ein Hausmittel hilft meist schnell gegen erhöhte Temperatur: kalte Wadenwickel. Bei leichtem Fieber helfen auch fiebersenkende Schmerzmittel, die ebenso gegen erkältungstypische Kopf- und Gliederschmerzen wirken. Erkrankte sollten sich aber vor der Einnahme wie bei allen Medikamenten zu Nebenwirkungen und Alternativen beraten lassen. 

 Schleim lösen: „Eine heiße Hühnersuppe ist jetzt genau das Richtige“, sagt Apothekerin Ursula Krüger. „Sie löst den Schleim, gibt dem Körper Energie und stärkt die Abwehrkräfte.“ Ist der Schleim hartnäckiger, kann man schleimlösende Brausetabletten nehmen, dem Körper so Erleichterung bringen.

 Inhalieren: Gut für die Atemwege ist jetzt das Inhalieren. Kamillenblüten in heißes Wasser geben, den Dampf mit einem Handtuch über dem Kopf langsam und tief einatmen. Eine effektive Alternative ist asiatisches Heilöl im Wasser. Allerdings ist es recht scharf und deshalb nicht für jeden geeignet.

 Frische Luft: Die Luft in Zimmern von Erkrankten ist oft überproportional mit Krankheitserregern versetzt – bis zu fünfmal mehr Viren und Bakterien als üblich. Da hilft regelmäßiges Lüften. Dadurch wird der geschwächte Körper mit frischem Sauerstoff versorgt. Virenherde sind auch gebrauchte Papiertaschentücher. Diese deshalb sofort nach Gebrauch entsorgen.

 Nicht zu früh aufstehen: Wer sich zu früh zu viel zumutet, riskiert einen Rückfall. Es droht sogar eine chronische Bronchitis. Erst wenn die schlimmsten Symptome abgeklungen sind, ist ein Spaziergang an der frischen Luft hilfreich.
 
Quelle: Guten-Tag-Apotheken

 
Über die Guten-Tag-Apotheken

Die Guten-Tag-Apotheken sind eine Kooperation von rund 300 der größten, inhabergeführten Apotheken Deutschlands. Viele Mitglieder waren bereits vor ihrem Beitritt regionale Marktführer und profitieren nun von den Möglichkeiten eines überregionalen Netzwerkes und des gemeinsamen Markenauftritts. So ermöglicht etwa ein gemeinsamer Einkauf größere Sortimente und mehr Auswahl für den Kunden. Die Guten-Tag-Apotheken setzen auf besondere Kundenfreundlichkeit und Beratungskompetenz durch geschulte Mitarbeiter. Hierfür wurden von den Guten-Tag-Apotheken fortschrittliche E-Learning-Tools geschaffen, die eine effektive und fortlaufende Schulung der Mitarbeiter ermöglichen.


Mehr über die Guten-Tag-Apotheken sowie die Aufnahmekonditionen für Apotheken erfahren Sie im Internet unter www.guten-tag-apotheken.de.


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