Perspektiven für den Wandel der Region eröffnen

Von: Vattenfall Europe Transmission GmbH  02.01.2007

Berlin (pressrelations) - Perspektiven für den Wandel der Region eröffnen - Aussichtsturm am zukünftigen Ufer des Cottbuser Ostsees freigegeben Einen Aussichtsturm am zukünftigen Ufer des Cottbuser Ostsees nahe des Ortsteils Merzdorf haben der Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Frank Szymanski, und der Sprecher des Vorstandes von Vattenfall Europe Mining Generation, Reinhardt Hassa, heute vor Ort für die Öffentlichkeit freigegeben. „Der Turm soll Bewohnern und Besuchern der Region Ausblicke sowohl zur Stadt Cottbus als auch zum entstehenden See ermöglichen und zu einem Wahrzeichen des landschaftlichen Wandels werden“, sagte Vorstandssprecher Reinhardt Hassa. Anlässlich der Freigabe des Aussichtsturms haben außerdem Vertreter der Stadt Cottbus sowie der Gemeinden Teichland und Wiesengrund eine Vereinbarung zur Bildung einer Planungsgemeinschaft „Cottbuser Ostsee“ unterzeichnet. „Das Projekt ‚Seezeichen’ in so kurzer Zeit vom Reißbrett an das künftige Ufer des Cottbuser Ostsees bringen zu können, war eine echte Herausforderung, die nur in guter, enger Zusammenarbeit zwischen Vattenfall, Stadt und weiteren Beteiligten gemeistert werden konnte. Es ist ein Zeichen dafür, dass weitere Projekte folgen werden. Wir müssen weit vor dem Abschluss der Flutung des Sees die Rahmenbedingungen für die Nutzung seiner wirtschaftlichen Potenziale schaffen. Dass wir uns auf einem guten Kurs bewegen, beweist dieses Projekt“, sagte Oberbürgermeister Frank Szymanski. Rund fünf Monate hat der Bau des aus Stahlbeton gefertigten Turms nahe des Klein Lieskower Wegs im Cottbuser Ortsteil Merzdorf gedauert. Von der Rasensohle bis zur Spitze misst die neue Landmarke genau 34 Meter. Insgesamt 173 Treppenstufen führen hinauf zur 31 Meter hoch gelegenen Aussichtsplattform. Der Turm steht am zukünftigen Ufer des „Cottbuser Ostsees“. Mit einer Wasserfläche von 1.900 Hektar wird er der größte See der Lausitzer Bergbaufolgelandschaft sein. Das Gewässer entsteht auf Teilen der Rekultivierungsfläche des Tagebaus Cottbus-Nord. Derzeit ist im rückwärtigen Bereich des Tagebaus bereits der spätere Seegrund zu erkennen. Der Tagebau wird noch bis 2015 in Betrieb sein. Die Flutung des Sees wird – so der derzeitige Planungsstand – zwischen 2018 und 2030 erfolgen. Für die Gestaltung des Umlandes des zukünftigen Cottbuser Sees haben die beteiligten Kommunen einen Masterplan erstellt, der Planungsziele für den See für die Zeit nach dem Bergbau definiert.


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