Freude am Unternehmen durch Wissens- und Krisen-Vorsorge-Management

Von: DENKHAUS für NEUE MÄRKTE GmbH  10.12.2007
Keywords: Consulting, Risikomanagement, Krisenmanagement

Unternehmen wissen zu wenig, was sie aus sich selbst wissen könnten. Deshalb wird für den Wissenserwerb und die Wissenssuche viel Zeit und Geld ausgegeben. Eine Untersuchung in europäischen Unternehmen bestätigt dies eindrucksvoll: Je Mitarbeiter gehen 67 Minuten durch Informationssuche verloren (Quelle: Wissensmanagement, Ausgabe 6/2007). Nicht eingerechnet: die Demotivations- und Dekonzentrationszeit. Ich werd' hier noch verrückt". Der Marketingleiter Hubert R. ist zornesrot im Gesicht. "Ich arbeite hier 60 - 70 Stunden, mein Chef sagt lapidar, ja, wenn Sie es nicht schneller schaffen, jeder kommt zu mir und will dies und jenes und von den Außendienstlern und vom Vertrieb krieg ich keine verwertbare Information"! Herr R. steht da nicht alleine, tagtäglich geht es vielen wie ihm so. Das Kernproblem ist, dass Chefs zwar gerne Höchstleistungen von Ihren Mitarbeitern fordern, diese aber mit Schwertern statt infrarot gesteuerter Raketen ausrüsten, also einfach gemessen an den heutigen Anforderungen nicht mehr zeitgemäß. Ein unverantwortlicher menschlicher Verschleiß der sich da täglich in deutschen Firmen aufs Neue abspielt. "Wo ist denn bloß die Präsentation, ausserdem da waren doch noch die Tabellen von Vertriebsleiter Stockmann. Mist, jetzt sind alle im Feierabend und ich sollte doch noch von Entwicklungsleiter Huber die Testergebnisse erläutert bekommen, ich seh' hier nur Grafiken und für mich unverständlichen Text" schimpft Geschäftsführer Hallhuber. Zwei alltägliche Beispiele, die zeigen, dass ohne Wissen im Unternehmen nichts geht. Diese Beispiele zeigen aber auch, dass Wissen verfügbar sein muss und verständlich sein muss. Die IT'ler freuen sich nun schon über ihre Unentbehrlichkeit. Doch halt, EDV ist nicht Wissensverständnis, sondern der Träger des Wissens. Was Geschäftsführer Hallhuber hier allein auf weiter Flur in Anbetracht der Vorbereitung seiner Präsentation vor dem Abflug in die Staaten benötigt ist verständliches Wissen, nicht für ihn unverständliche Hyroglyphen. Wissensmanagement bereitet Wissen verständlich zielgruppengerecht auf und Wissensmanagement hilft, dass Wissen genau da abgerufen werden kann, wo alle im Unternehmen es brauchen. Wissen ist die Unternehmensressource. Was aber wenn ein Wissensträger ausfällt? Auch dabei hilft Wissensmanagement, indem implizites Wissen (im Gedächtnis des Wissensträgers gespeichertes Wissen) in explizites Wissen (für andere Menschen nutzbares Wissen) überführt wird. An Wissensmanagementkonzepten kommt ein modernes Unternehmen nicht mehr vorbei. Dadurch wird mittels Wissensmanagementmethoden, Wissenstransfer in den Teams Unternehmenswissen gehoben und bewahrt. Die EDV ist ein Baustein, der Wissen transportiert, speichert und verfügbar macht. Wie das Wissen aber entsteht, bewertet, sofort verfügbar, lernbar, anwendbar für verschiedene Zielgruppen wird, das ist Aufgabe und Inhalt des Wissensmanagements, weil hier der Mensch die tragende Rolle spielt. Wir sind auf den Wissenstransfer und den Schutz des Wissens mit speziellen Konzepten spezialisiert, sagt der Geschäftsführer von DENKHAUS(r), Jürgen Göhl. Die Argenbühler haben verstanden, dass Wissen eine besondere Ressource ist, die einerseits weit greift, andererseits aber auch zu Diskrepanzen im Unternehmen führt, wenn sie nicht sorgfältig gepflegt, genutzt und strategisch als Waffe gegen den Wettbewerb und nicht gegen sich selbst gerichtet eingesetzt wird. Deshalb ist es mit den DENKHAUS(r)-Methodiken möglich, komplexes Wissen für verschiedene Abnehmer und Weiterverarbeiter individuell verständlich verfügbar zu machen und laufend aktuell zu halten und geistiges Eigentum zu schützen freut sich Jürgen Göhl. Jürgen Göhl weiter: "DENKHAUS(r) verfolgt hierbei 2 Ziele: 1. Durch effizientes Lernen Wissen verstehen, Wissen im Gedächtnis behalten und so laufend anwendbar zu halten und 2. Wissen so zu dokumentieren (i. d. R. EDV), dass Unternehmenswissen nicht verloren gehen kann". Wissen schützt auch vor Krisen. Jeder Tag ist ein Risiko, aber keine Krise. Wer schneller und übersichtlicher agieren kann, weil er vorbereitet ist, ist flexibler und kann Chancen besser nutzen, anstelle sich mit organisatorischen Problemen im Ernstfall auseinander setzen zu müssen. Für moderne Unternehmen ist ein funktionierendes, aber vor allem vorhandenes und trainiertes Krisen-Vorsorge-Management in unserem globalen Wirtschaften wettbewerbsentscheidend. Das ist Freude am Unternehmen(r) made by DENKHAUS(r).

Keywords: Consulting, Innovationsmanagement, Krisenmanagement, Krisen-Vorsorge-Management, Risikomanagement,

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