Die Speicherlandschaft blüht auf

Von: Hewlett-Packard Emea GmbH  03.03.2006
Keywords: Elektrotechnik & Elektronik

Nicht nur die Natur startet mit frischem Grün in den Frühling – HP frischt sein Portfolio an Speicherlösungen mit neuen Geräten und Funktionen auf. Insbesondere die HP StorageWorks EVA und HP StorageWorks XP Disk Array wurden weiter verbessert. Zu den Neuerungen gehören: Parallele iSCSI- und Fibre Channel-Anbindung für EVA Arrays. Das ermöglicht eine umfassendere Speicherkonsolidierung, da nun über IP-Netzwerke auch die 70 Prozent aller Server angebunden werden können, die bisher nicht an Fibre Channel Storage Area Networks angeschlossen sind. Die Lösung unterstützt außerdem eine redundante iSCSI-Anbindung. EVA Arrays unterstützen ab sofort auch 4-Gigabit-SAN-Umgebungen. Das erleichtert den Wechsel hin zu 4-Gigabit-Infrastrukturen. EVA Arrays können jetzt auch an XP12000 und XP10000 Arrays angeschlossen werden. Damit stehen Unternehmen verbesserte Möglichkeiten für die Speichervirtualisierung zur Verfügung, da sich das Daten-Management aller HP StorageWorks Disk Array-Systeme sowie von Array-Systemen anderer Hersteller unter einer einzigen Oberfläche erledigen lässt. Der Cache-Speicher der XP Arrays wurde verdoppelt. Das ermöglicht eine verbesserte Partitionierung des Cache in konsolidierten Speicher-umgebungen, da der Cache oder Teile davon je nach Anforderung dediziert einem Server/einer Applikation zugeordnet werden kann. Zudem verfügen die Disk Arrays jetzt über kostenoptimierte Schnitt-stellen, so dass sich mittelgroße Konsolidierungsprojekte einfacher umsetzen lassen. Detaillierte Informationen zum erweiterten HP StorageWorks Portfolio finden sich im Internet unter www.hp.com/go/storageworks. Neue Technologien und Services im Überblick HP hat die maximale Speicherkapazität des HP StorageWorks 6000 Virtual Library Systems auf 70 TByte aufgestockt. So lässt sich das Backup konsolidieren, die Verfügbarkeit von Applikations- und File Servern erhöhen und die Wiederherstellungszeit verbessern. Technisch möglich wird dies dadurch, dass die 6000-er Serie nun auch Laufwerke mit 500 GByte unterstützt. Die neue HP StorageWorks MSL2024 Bandbibliothek bietet kleinen und mittleren Unternehmen verbesserte Möglichkeiten für eine Backup-Konsolidierung. Sie verfügt über Funktionen wie ein Web-basiertes Remote-Management, einen integrierten Barcode-Leser und austauschbare Magazine für das einfache Laden großer Mengen an Speicherbändern oder das Auslagern der Bänder an andere Orte. Die MSL2024 speichert bis zu 9,6 TByte auf HP Ultrium 960-Laufwerken. Bei Einsatz von HP Ultrium 448-Laufwerken liegt die maximale Kapazität bei 4,8 TByte. Sie verfügt über ein Einbauformat von zwei Höheneinheiten und ist damit um die Hälfte kleiner als vergleichbare Angebote. HP hat außerdem die HP StorageWorks Enterprise File Services (EFS) WAN Accelerator-Familie mit neuen Software-Funktionen und verschiedene Optionen für fehlertolerante Netzwerkschnittstellenkarten optimiert. Damit lässt sich die Performance von Anwendungen im Wide Area Network (WAN) deutlich verbessern: Sie erreichen eine Performance, die der eines LAN (Local Area Network) nahe kommt. Damit ist es Unternehmen jetzt möglich, auch die IT-Infrastrukturen von Zweigstellen und Niederlassungen in die Konsolidierung im Rechenzentrum der Unternehmenszentrale mit einzubeziehen. Mit der neuen Software in der Version 2.1 können Unternehmen unter anderem die Datenübertragung zwischen den einzelnen Geräten verschlüsseln. Außerdem verfügt sie über Proxy File Services, die auch dann den Datenzugriff auf lokale Datenbestände in den Zweigstellen ermöglichen, wenn die WAN-Verbindung ausfällt. HP hat auch die Storage Essentials Suite einer Frischzellenkur unterzogen, die Kunden das Management von Speicherressourcen und SANs verschiedener Hersteller erleichtern. Die Backup-Reporting-Funktionen des Storage Essentials Backup Manager stehen nun auch in HP-UX- und Linux-Umgebungen zur Verfügung. Der HP Storage Essentials Provisioning Manager verfügt nun über neue Funktionen für Disk Arrays und Switches von IBM, Sun, Xiotech, Cisco und QLogic. HP hat außerdem seine Service-Angebote erweitert. Kunden können jetzt in jeder Phase eines Projekts zur Speicherkonsolidierung auf das Know-how von HP zurückgreifen. Mit der neuen Rapid Opportunity Analysis können Kunden sehr schnell feststellen, welche Maßnahmen das beste Ergebnis bei einer Speicherkonsolidierung ermöglichen. Workshops helfen den Verantwortlichen dabei, Ziele, mögliche Einschränkungen und Kriterien für die Erfolgsmessung eines Konsolidierungsprojektes zu identifizieren. Das Portfolio umfasst außerdem die Entwicklung einer Speicher-Architektur, die die richtigen Technologien für die jeweiligen Unternehmensziele verfügbar macht sowie das Aufsetzen einer Strategie für die unternehmensweite Bereitstellung von Informationen. Außerdem unterstützt HP bei der betriebswirtschaftlichen Argumentation für Investitionen in Konsolidierungsprojekte. Zudem bietet HP seinen Kunden Pläne zur Implementierung der definierten Speicherarchitektur.

Keywords: Elektrotechnik & Elektronik