Werbeplakate im Blickfeld

Von: Hewlett-Packard Emea GmbH  15.03.2006
Keywords: Elektrotechnik & Elektronik

Der Einkauf in einem Supermarkt dauert durchschnittlich 30 Minuten – dabei wandern die Blicke der Käufer nicht nur entlang der Regale. Bei jedem Produkt, das er in den Wagen legt oder an der Kasse wieder herausholt, stechen ihm Werbebotschaften ins Auge: Individuell gestaltete Plakate, die an der Stirnseite des Einkaufwagens innen und außen angebracht sind. Die André Werbung Rhein-Main GmbH hat sich auf die Herstellung dieser so genannten 'Mobil-Plakate' spezialisiert und produziert mit einer HP Indigo press s2000. Dieser Bereich macht rund 95 Prozent des Gesamtgeschäfts aus. André Werbung beliefert aktuell über 14.000 Top-Märkte wie beispielsweise Edeka, Kaufland, REWE, Globus oder Walmart. Da die Motive der Plakate ständig wechseln und deshalb nur kleine Auflagen produziert werden, setzt das Franchise-Unternehmen aus Frankfurt-Eschborn auf Digitaldruck. Früher wurden noch xerographische Systeme verwendet. Der Vorteil der HP Indigo-Technologie gegenüber diesen Systemen liegt in der optimalen Erfüllung der Qualitäts- und Materialanforderungen sowie der Farbbeständigkeit bei wechselnden Witterungsverhältnissen, denen die Mobil-Plakate an den Einkaufswagen ausgesetzt sind. Der Einsatz der flüssigen Farbe der HP Indigo Digitaldruckmaschine eröffnet André Werbung zudem neue Möglichkeiten wie zum Beispiel die Herstellung von Kundenkarten, Mousepads oder Lenticularbildern. Werbung, die jeder sieht Ob Hausfrauen, Topmanager, Senioren oder Kinder – alle gehen regelmäßig einkaufen. Supermärkte und Discounter verzeichnen durchschnittlich 43.000 Besucher pro Monat, Verbrauchermärkte sogar durchschnittlich 110.000 (ermittelt aus registrierten Kassenvorgängen). Diese Besucherzahlen stellen für André Werbung und deren Kunden ein großes Potenzial dar, wirkungsvolle Werbebotschaften zu kommunizieren. Bei der Produktion der 'Mobil-Plakate' bietet die HP Indigo press s2000 jede Menge Vorteile: Beispielsweise lassen sich auch 'stärkere' Substrate wie transparente Materialien oder Silberkartons mit einer Dicke von bis zu 600 Mikron verarbeiten und mit Deckweiß bedrucken. Im Gegensatz zur Xerographie ist beim HP Indigo Digitaldruckverfahren eine Hitzefixierung nicht notwendig. Die Ausdrucke können deshalb direkt durch Laminieren, Thermoformen, Gravieren oder andere Standard-Veredelungsprozesse weiterverarbeitet werden. Auch hohe Druckvolumen sind kein Problem: Die HP Indigo press s2000 produziert bis zu 1.000 Vierfarben-A3-Seiten und rund 11.000 Karten pro Stunde.

Keywords: Elektrotechnik & Elektronik