Xylit

Xylit von Gayer Gesundheitsprodukte

Von: Gayer Gesundheitsprodukte  15.01.2013
Keywords: Alternative Heilmethoden, Alternative Medizin, Abnehmen

Zucker/Süßmittel Ein Artikel von Kristina Peter Xylit Das süße Wunder Der Zuckeraustauschstoff Xylit (auch Xylitol genannt) soll für Kariesbakterien der reinste Horror sein. Wo Xylit ist, haben die zerstörerischen Bakterien kaum noch eine Chance. Auch Zahnfleischerkrankungen sollen mit Hilfe von Xylit verschwinden. Und nicht nur das: Xylit verringere bei Kindern das Risiko von Mittelohrentzündungen und sei darüber hinaus maßgeblich an einer auffallenden Steigerung der Knochendichte beteiligt. Dennoch: Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff wie z.B. Sorbit (siehe Depesche 26/2008), und Zuckeraustauschstoffe sollen ab einer bestimmten Dosis abführend wirken. Wie also wendet man Xylit an, um dies zu verhindern, aber um dennoch in den Genuss all seiner Vorteile zu gelangen? Regelmäßige XylitAnwendungen sorgen für makellose Zähne und gesundes Zahnfleisch Reines Xylit sieht fast aus wie Zucker, es ist weiß, kristallin und schmeckt wie Zucker. Es hinterlässt auf der Zunge – wenn man es pur in den Mund nimmt – ein erfrischendes Gefühl. Das kommt vom sog. Kühleffekt, der dadurch entsteht, dass Xylit der Umgebung Wärme entzieht, wennessichimSpeichelauflöst. Xylit hat die Lebensmittelzusatzstoff-Nummer E 967. Als sog. „Zuckeraustauschstoff” gehört Xylit in dieselbe Kategorie wie z.B. Sorbit, Mannit oder Maltit (siehe letzte Depesche zum Thema 26/2008). Zuckeraustauschstoffe sind keine Süßstoffe (!) sondern zuckerähnliche Süßungsmittel, die in etwa die gleiche Süßkraft wie Zucker aufweisen, aber nur die Hälfte an Kalorien (Zucker hat 4 Kalorien pro Gramm, Xylit nur 2,4 Kalorien pro Gramm). Süßstoffe dagegen (wie z. B. Aspartam, Acesulfam K oder Saccharin) sind – je nach Art – 300 bis 300.000 mal süßer als Zu- Guter Heinrich cker und haben so gut wie überhaupt keine Kalorien. Sie werden synthetisch hergestellt und stellen für den Organismus schädliche Fremdstoffe dar. Xylit in der Natur Zuckeraustauschstoffe kommen größtenteils auch in der Natur vor, z.B. in Früchten oder anderen Pflanzenteilen. Pflaumen und Birnen beispielsweise enthalten Sorbit. Und Mannit kommt im Saft einiger Baumarten vor (z. B. in der Lärche, in Oliven- und Feigenbäumen). Xylit ist ein natürlicher Bestandteil im Holz von Birken, in Blumenkohl, Mais und in vielen Früchten (z.B. in Him- und Erdbeeren). Die Xylitmenge in diesen Pflanzen und Früchten beträgt aber selten mehr als 1 Prozent, so dass man allein über das Es- sen von beispielsweise Blumen- kohl oder Erdbeeren leider nicht in den Genuss der kariesvernichtenden und zahnpflegenden Wirkungen des Xylits gelangen kann. „Xylit” wird oft auch als „Xylitol” bezeichnet. „Xylit” ist die deutsche Schreibweise, „Xylitol” die englische Variante, die auch in den meisten anderen europäischen Ländern verwendet wird. Xylit im Körper Sogar unser Körper produziert Xylit. Es entsteht, wenn die Leber Kohlenhydrate abbaut (tägl. 5-15 g), so dass unser Organismus diesen Stoff gut kennt und weiß, wie er damit umzugehen hat. Wird Xylit gegessen, wird der süße Stoff im Dickdarm von Bakterien in kleine Bestandteile zerlegt, aufgenommen und in Form von Wasser und Kohlendioxid wieder ausgeschieden. In Finnland schon seit 30 Jahren imEinsatz In Finnland laufen die Forschungsarbeiten bereits seit den 1970er Jahren unter dem finnischen Xylit-Experten Professor Kauko K. Mäkinen auf Hochtouren. Deshalb wird Xylit dort auch seit über 10 Jahren in Bonbons, Kaugummis u.v.a. Süßigkeiten statt Zucker oder Süßstoff eingesetzt. Im Gegensatz dazu führt Xylit in Deutschland und den meisten anderen Ländern noch ein Schattendasein. In manchen Zahnpflegekaugummis oder Lutschpastillen ist Xylit zwar mittlerweile enthalten. Wenn man jedoch das Etikett genauer studiert, stellt man fest, dass Xylit zwar vorhanden ist, aber nur in einer recht niedrigen Dosierung, während all die anderen im selben Produkt vorhandenen Zuckeraustausch- und Süßstoffe in sehr viel höheren Mengen enthalten sind. In den Genuss Xylit statt Zucker senkt Kariesrisiko auf Null In der sog. Hopewood-House-Studie hatte man Heimkinder untersucht, die eine vegetarische und zuckerarme Kost bekamen. Die Kontrollgruppe bestand aus Kindern, die normal aßen. In der Turku-Studie, die im Text rechts ausführlich erklärt wird, verglich man die Zähne von normal essenden Personen mit solchen, die in ihrer Ernährung jeglichen Zucker durch Fruchtzucker ersetzten als auch mit solchen, die in ihrer Ernäh- rung jeglichen Zucker durch Xylit ersetzten. Die Xylitgruppe schnitt mit dem Ergebnis von 0,0 neuen kariösen Zähnen ab und war damit unschlagbarer Spitzenreiter. Prof. Kauko K. Mäkinen Xylit-Experte an der Universität für Zahnheilkunde in Turku/ Finnland erforscht den kariesfeindlichen Zuckeraustauschstoff seit den 1970ern. der Xylit-Wirkungen kommt man also wieder nicht – zumindest nicht ohne gleichzeitig die Nachteile der SüßmittelinKaufzunehmen. anderen Xylit – der Karieskiller Die Forscher der finnischen Universität in Turku führten Anfang der 1970er Jahre zwei Zuckerstudien durch, die mittlerweile unter dem Namen TurkuZuckerstudien weltbekannt geworden sind. Eine Gruppe der Versuchspersonen ersetzte gewöhnlichen Haushaltszucker (in sämtlichen Lebensmitteln) mit Fruchtzucker, eine zweite Gruppe nahm statt Zucker Xylit und die dritte, das war die Kon- trollgruppe, aß normale zuckerhaltige Kost. Nach zwei Jahren untersuchte man die Zähne der Versuchspersonen und stellte fest, dass die Fruchtzuckergruppe zwar immerhin fast 30 Prozent weniger Karies hatte als die Zucker- gruppe. Die Xylit-Gruppe je- doch hatte im Vergleich zur Zuckergruppe etwa 85 Prozent weniger Karies. Konkret hieß das: Während die Zuckergruppe durchschnittlich über 7,2 und die Fruchtzuckergruppe über 8 3,8 kariöse Zähne mehr als zuvor verfügte, begeisterte die Xylit-Gruppe mit einer Anzahl neuer kariöser Zähne von 0,0. (Alle Quellenangaben finden Sie am Ende des Artikels). Bei einigen Versuchspersonen stellte man jedoch nicht nur fest, dass Xylit neue Karies verhindern konnte, sondern dass sich in Anwesenheit von Xylit sogar bereits vorhandene kariö- se Zähne zu erholen schienen. Weniger Zahnbelag Ein weiterer positiver Effekt war, dass die Xylitgruppe um 50 Prozent weniger Plaque, also Zahnbelag (Erklärung s. Kasten) hatte als die Zuckergruppe. Eine zweite Studie sollte die zur Karies- und Plaquereduktion erforderliche Xylit herausfinden: Dieses Mal gab es zwei Gruppen: eine Zucker- und eine Xylitgruppe. Eine Umstellung auf eine besonders zuckerarme Ernährung war nicht vorgesehen. Die Versuchspersonen mussten pro Tag lediglich 7 Gramm Zucker bzw. Xylit in Form von Kaugummis zu sich nehmen. Nach einem Jahr stellte man wiederum fest, dass die Xylitgruppe eine um immerhin 65 Prozent niedrigere Karieszuwachsrate aufwies als die Zu- menge ckergruppe. Ein Fazit dieser Stu- die war, dass bereits relativ kleine Mengen (5 bis 10 g täglich) Xylit ausreichen und (zum Schutz der Zähne) eine komplette Abkehr von Zucker bzw. eine Umstellung des Süßmittels nicht einmal notwendig ist. Xylit wirkt jahrelang Eine weitere finnische Studie ermittelte den Einfluss von Xylit auf Besonders beeindruckend war hier, dass die Kinderzähne. bei dieser Studie teilnehmen- den Kinder bereits spezielle Mundgesundheitsunterweisungen (inkl. Fluorbehandlung – siehe dazu auch Depeschen 15 und 17/18 – 2005) an ihrer Schule erhielten, ihre Zähne also sowieso schon aufmerksam gepflegt wurden. Die 11- bis 12jährigen Kinder erhielten täglich drei xylithaltige Kaugummis. Bereits nach kurzer Zeit konnte eine deutliche Kariesreduktion zwischen 55 und 60 Prozent erzielt werden . Zähne, die im Versuchszeitraum in die Mundhöhle durchbrachen, waren extrem gut gegen Karies geschützt. Besonders aufsehenerregend war die Tatsache, dass die Kinder, die am Xylit-KaugummiExperiment teilgenommen und anschließend nicht mehr regelmäßig Xylit eingenommen hatten, fünf (!) Jahre später immer noch weniger kariöse Defekte hatten, als andere Kinder. Ist Sorbit nicht genauso zahnfreundlich wie Xylit? Viele sog. „zuckerfreie” Kaugummis enthalten neben anderen Zuckeraustausch- und Süßstoffen hauptsächlich Sorbit, das offiziell als zahnfreundlich gilt. Als „zahnfreundlich” darf eine Süßigkeit dann bezeichnet werden, wenn sie mit der sog. interdentalen Plaque-pHTelemetrie (wörtlich übersetzt: Messung des pH-Werts des Zahnbelags zwischen den Zähnen) getestet wurde. Dabei handelt es sich um einen wissenschaftlichen Test, der nur an einem speziell dafür qualifizierten Universitätsinstitut durchgeführt werden darf. Weltweit gibt es lediglich vier solcher Institute (zwei in Deutschland, ei- nes in der Schweiz und eines in Japan). Der Test gilt als bestanden, wenn der pH-Wert des Speichels bis zu 30 Minuten nach dem Verzehr der untersuchten Süßigkeit nicht unter 5,7 rutscht, also kein Karies auslö- Entstehung von Karies Der Begriff „Karies” leitet sich vom lateinischen Wort „caries” ab, was soviel wie Morschsein” oder „Fäulnis” bedeutet. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft, der sich in Bezug auf die Entstehung von Karies seit 1971 nicht mehr verändert hat, entwickelt sich Karies und damit Zahnverfall auf die folgende Weise: In der Zahnplaque (= Zahnbelag, der aus toten und lebenden Bakterien, aus Stoffwechselprodukten der Bakterien, aus Nahrungsresten, aus Speichelbestandteilen und aus Mineralien besteht) siedeln sich bestimmte Bakterien an, die jeden eintreffenden Zucker so verstoffwechseln, dass Säuren entstehen. Da das Milieu in der Mundhöhle normalerweise neutral ist (pHWert 7), müssen die Säuren mit Hilfe von Mineralien neutralisiert werden. Die dafür nötigen Mineralien (Calcium) werden u.a. aus den Zähnen gelöst, wodurch diese sich bei häufigem Eintreffen von Zucker oder großer Mengen an Zucker nach und nach auflösen bzw. Löcher bekommen. Die Intensität, mit der „ dieser Vorgang geschieht, hängt ganz besonders davon ab, wie oft täglich Zucker und Kohlenhydrate verzehrt werden ( wäre es besser, eine Tafel Schokolade auf einmal zu essen, statt stückchenweise über den Tag verteilt). Jede Aufnahme von Zucker oder Kohlenhydraten ruft an der Zahnoberfläche einen zeitlich begrenzten, etwa halbstündigen Abfall des pH-Wertes hervor (er fällt von 7 auf Werte um 5 und tiefer). Wenn immer wieder ein bisschen genascht wird, wird der Zahnschmelz kontinuierlich entkalkt und hat keine Chance mehr, sich zu regenerieren. für die Zähne Wenn Kariesbakterien ausreichend Nahrung in Form von Zucker (auch Mehlspeisen und süße Früchte) finden, vermehren sie sich. Zahnbelag bildet sich. In diesem Zahnbelag leben die Bakterien. Dort produzieren sie Säuren. Diese Säuren greifen den Zahnschmelz an und führen früher oder später zu Löchern imZahn (Bild oben). Wenn statt Zucker Xylit verzehrt wird oder wenn nach jeder Mahlzeit eine Mundspülung mit Xylit vorgenommen wird, dann verhungern die gefräßigen Bakterien. Weder Zahnbelag noch Säuren noch Löcher können entstehen. ...... vollständiger Text zu beziehen bei der "Kent Depesche" zu kaufen gibts Xylit vei www.acalavitamine.de

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