Z 74 Zedernkernöl zum AbnehmenZedernkernöl: Schlank und gesund mit einem geheimnisvollen Lebenseli

Z 74   Zedernkernöl zum AbnehmenZedernkernöl: Schlank und gesund mit einem geheimnisvollen Lebenseli von Gayer Gesundheitsprodukte

Von: Gayer Gesundheitsprodukte  03.08.2011
Keywords: Alternative Heilmethoden, Burn Out, Alternative Medizin

 

Übergewicht gilt mittlerweile als unaufhaltbare Epidemie. In Deutschland sind schon jetzt drei Viertel der Männer und mehr als die Hälfte aller Frauen zu dick. Die gesundheitlichen Folgen lassen nicht nur die Körper der Betroffenen, sondern auch das jetzt schon schwer gebeutelte Gesundheitssystem früher oder später zusammenbrechen. Was aber nutzen Diäten und Mitgliedschaften im Fitness-Studio, wenn sie nach wenigen Tagen oder Wochen wieder in Vergessenheit geraten? Appetit lässt sich nicht so einfach abstellen. Oder doch? Das Öl aus koreanischen Zedernkernen erledigt das im Nu. Wissenschaftler entdeckten im Öl der kleinen Samen eine Substanz, die Appetit in die Flucht schlagen und Schlankwerden ganz einfach machen kann.

 

 

 

 

Fettleibigkeit und Übergewicht führen mit schöner Regelmäßigkeit zu chronisch-degenerativen Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Gallenproblemen, Nierenschwäche und Gelenkbeschwerden – um nur einige zu nennen. Das dicke Ende folgt unweigerlich meist in Form von Thrombosen, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Krebs. Früher galt der Glimmstängel als Hauptursache von Herzkrankheiten, heute ist es das Übergewicht.

 

 

 

Doch wem sage ich das. Wohl fast jeder Übergewichtige ist darüber im Bilde. Und fast jeder Übergewichtige quält sich daher immer wieder aufs Neue mit fragwürdigen Hungerkuren und schweißtreibenden Fitnessprogrammen – ohne dauerhaften Erfolg. Selbstverständlich ist jedem klar, dass langfristig nur eine Ernährungsumstellung helfen kann. Trotzdem bleibt man Sklave seines offenbar außer Rand und Band geratenen Appetits. Wenn wir den Appetit jedoch in seine Schranken verweisen könnten, dann wäre alles viel einfacher. Einmal „appetitlos gemacht“, könnten wir uns in aller Ruhe auf geregelte und vor allen Dingen gesunde Mahlzeiten konzentrieren – ohne der Stimme des Verführers im Ohr notgedrungen lauschen zu müssen: „Komm, nimm dir noch ein bisschen“ oder „schau, die leckeren Negerküsse“...

 

 

 

Der erste Schritt zum Schlanksein heißt daher: den Appetit zur Hölle schicken – jedoch auf gesunde Weise! Denn wo unnatürlicher Appetit sein Unwesen treibt, wird Unnatürliches gegessen. Wo Unnatürliches (und das meist noch in viel zu großen Mengen) gegessen wird, da strömen Kalorien lawinengleich und der Körper quillt bald aus allen Fugen. Erst der zweite Schritt heißt Ernährungsumstellung. Natürlich kann man es jederzeit andersherum versuchen. Sollte es nicht klappen, probieren Sie es in der hier vorgeschlagenen Reihenfolge.

 

 

 

Appetit ist in Wirklichkeit kein schlechter Kerl. Er ist im Grunde lebenswichtig. Ohne Appetit fühlten wir uns in keinster Weise dazu veranlasst, Lebensmittel einzukaufen, zuzubereiten und sie schließlich zu essen. Unnatürlicher Appetit jedoch kann tödlich oder zumindest schmerzhaft sein – wie all die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht beweisen. Gesunder Appetit wird von zwei Hauptfaktoren bestimmt: Erstens Hunger. Er gibt den Startschuss für eine Mahlzeit. Zweitens Sättigung. Sie ist der Schlusspfiff einer jeden Mahlzeit. Dieses Sättigungsgefühl sollte nach einer gesunden Mahlzeit außerdem einige Stunden lang anhalten. Wenn unsere Gedanken jedoch wenige Minuten nach einer ausgiebigen und eigentlich viel zu üppigen Mahlzeit schon wieder um nichts anderes als den nächstmöglichen Snack kreisen, dann stimmt etwas nicht und die Zeit ist reif für eine heilsame Lösung.

 

 

 

Hunger und Sättigung werden unter anderem von unserem Hormonsystem reguliert. Hormone senden an das Gehirn entweder Hungerbotschaften oder Ich-bin-satt-Mitteilungen. Nun ist es oft so, dass uns ständig unkontrollierbare Hungerbotschaften schikanieren, die uns zu eigentlich ungewollten Essaktionen verleiten. Wie kann das Hormonsystem – auf natürliche und gesunde Art – so beeinflusst werden, dass es endlich verstärkt die ersehnten Ich-bin-satt-Mitteilungen versendet? Mit dem Samenöl einer ganz bestimmten koreanischen Zedernart gelingt das.

 

 

Die koreanische Zeder

 

Die Kerne der koreanischen Zeder werden in ihrer Heimat schon seit vielen Jahrhunderten als wertvolle Nahrung und unverzichtbares Heilmittel geschätzt. Koreanische Zedern wachsen nicht in gedüngten oder mit Chemikalien behandelten Plantagen, sondern in der wilden Bergwelt von Korea, Japan, Sibirien und auch in der chinesischen Mandschurei. Die Luft in Zederhainen soll gemäß russischer Wissenschaftler so sauber und energiegeladen sein, dass die Anzahl der dort vorhandenen Bakterien weit unterhalb der Grenzwerte liegt, die für OP-Räumlichkeiten in Krankenhäusern vorgeschrieben sind.

 

Es sind mächtige Bäume, die bis zu fünfzig Meter hoch und einen Stammesumfang von bis zu 2,5 Metern erreichen. Die in ihrer Heimat als heilig geltenden Baumriesen können 800 Jahre alt werden. In ihren Zapfen stecken die begehrten Samen. Allerdings dauert es 15 bis 50 Jahre bis koreanische Zedern zum ersten Male blühen. Und eine nennenswerte Ernte liefern gar erst Bäume, die über 150 Jahre alt sind. Dazu kommt, dass Zedernkerne 26 Monate, also mehr als zwei Jahre benötigen, bis sie reif sind.

 

Der botanische Name der koreanischen Zeder lautet Pinus cembra ssp. koraiensis, oft auch nur Pinus koraiensis. Der russische Name für „cembra“ ist „Kedr“, was die Deutschen wiederum mit „Zeder“ übersetzten. Das ist wissenschaftlich gesehen jedoch nicht korrekt, da die koreanische Zeder in Wirklichkeit keine echte Zeder ist. Zwar gehören beide, die koreanische Zeder und die echte Zeder (z. B. die Himalayazeder = Cedrus deodara), zur Familie der Kieferngewächse, allerdings ist die koreanische Zeder ein Mitglied der Gattung der Kiefern (Pinus), während nur die echte Zeder auch der Gattung der Zedern (Cedrus) angehört.

 

Familie Kieferngewächse

(Pinaceae)

/           \

Gattung Kiefern        Gattung Zedern

(Pinus)                       (Cedrus)

 

 

 

 

Die koreanische Zeder ist ein faszinierender Baum voller Geheimnisse. Fieberhaft versuchen Wissenschaftler eines nach dem anderen zu lüften. Warum zum Beispiel kann das Öl aus ihren Samen derart überzeugend den Appetit hemmen?

 

 

 

Es gibt 300 koreanische Zedernarten, darunter aber nur eine einzige, die den Appetit hemmen kann. In ihren Kernen fand man einen Stoff namens Pinolensäure. Zwar ist dieser auch in anderen Samen z. B. in italienischen Pinienkernen enthalten. Der Gehalt an Pinolensäure in diesen speziellen Zedernkernen jedoch ist 40mal höher als der in Pinienkernen.

 

Pinolensäure ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure und gehört zu den essentiellen, also für den Menschen lebenswichtigen Fettsäuren. Offenbar ist gerade dieser verschwenderische Reichtum an ganz bestimmten mehrfach ungesättigten Fettsäuren die Ursache für die stark appetithemmende Wirkung dieses einen Zedernkernöls. Es hemmt nämlich nicht einfach grundlos den Appetit, sondern versorgt den Menschen mit all denjenigen lebenswichtigen Vitalstoffen (insbesondere mit speziellen Fettsäuren), die er täglich braucht und die in der üblichen Ernährung meist entweder fehlen oder nur in ungenügenden Mengen vorhanden sind. Die Folge ist ein rundum zufriedener Körper, der jetzt ein gesundes harmonisches Essverhalten entwickelt und für den ständige Hungerattacken der Vergangenheit angehören.

 


 

Wie wirkt koreanisches Zedernkernöl?

 

Das Öl dieser speziellen koreanischen Zederart bzw. die darin vorhandene Pinolensäure kann die Ausschüttung von zwei ganz bestimmten Hormonen ankurbeln. Es handelt sich um jene appetithemmenden Hormone, die dem Gehirn die erwünschten Ich-bin-satt-Mitteilungen senden. Diese beiden Hormone heißen CCK(1) und GLP1(2). Sie werden im Darm gebildet: CCK im oberen Teil des Dünndarms, GLP1 im unteren Teil. Sobald im Darm fetthaltige Nahrung eintrifft, werden die beiden Hormone von bestimmten Darmzellen produziert und in den Blutkreislauf abgegeben.

 

Wenn nun fetthaltige Wurst im Darm eintrudelt, dann werden CCK und GLP1 gebildet, aber keine besonders großen Mengen davon – und obwohl man kalorienmäßig längst satt sein müsste, hat man wieder und wieder Appetit. Wenn die Mahlzeit aus fetttriefenden Pommes mit üppiger Mayo besteht, werden CCK und GLP1 ebenfalls ausgeschüttet, aber auch jetzt bleibt die Menge gering. Bald kommt der Appetit zurück. Das geschieht deshalb, weil die meisten fetthaltigen Lebensmittel die falschen und zudem ungesunden (gesättigten) Fette  enthalten. Wenn aber langkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren – so wie jene im Zedernkernöl – im Darm eintreffen, wird schnell eine große Menge der erwünschten Hormone gebildet – und der Appetit wird augenblicklich und nachhaltig gehemmt. Die Botschaft der beiden Hormone ans Gehirn lautet in diesem Fall „Boss, wir sind hier alle pappsatt.“ Die betreffende Person verspürt folglich keinerlei Bedürfnis zu essen – und das nicht nur für kurze Zeit, sondern gleich für mehrere Stunden.

 

 

 

Die appetithemmende Wirksamkeit des koreanischen Zedernkernöls wurde bereits in klinischen Studien nachgewiesen. Bei einer randomisierten placebokontrollierten Doppelblind-Studie(3) in den Niederlanden beispielsweise servierte man 18 übergewichtigen, aber ansonsten gesunden Frauen mittleren Alters ein einfaches Frühstück aus zwei Scheiben Weißbrot mit Marmelade. Dazu erhielten sie drei Gramm Zedernkernöl oder drei Gramm eines Placebos aus Olivenöl. Der CCK- und GLP1-Gehalt im Blut der Frauen wurde nach dem Frühstück in regelmäßigen Abständen untersucht. Es zeigte sich, dass sich im Blut der Zedernkernöl-Frauen um 60 Prozent mehr CCK und um 25 Prozent mehr GLP1 befand, als im Blut der Placebo-Frauen.

 

Doch schon allein das Appetitgefühl der Frauen nach der Kapseleinnahme hätte ausgereicht, um die Zedernkernöl-Gruppe von der Placebo-Gruppe mühelos zu unterscheiden. Die Zedernkernöl-Frauen waren nämlich vier Stunden nach dem Frühstück immer noch rundum satt und zufrieden. Sie wollten keine weitere Mahlzeit und auch keinen Snack zu sich nehmen – was bei der Placebo-Gruppe nicht der Fall war.

 

 

 

Wenn man sich nun auf die Suche nach diesem ganz speziellen koreanischen Zedernkernöl begibt, wird man augenblicklich von einer unüberblickbaren Vielzahl der verschiedensten Zedernkernöle regelrecht überrollt. Doch nur ein einziges schafft es, den Appetit auf die beschriebene Weise nachhaltig in den Griff zu bekommen: Z 74. Nur Z 74 enthält das gesuchte Öl dieser ganz bestimmten koreanischen Zederart.

 

Kein anderer Appetithemmer auf dem Markt packt den Appetit an seiner Wurzel und stimuliert die Produktion der beiden appetithemmenden Hormone CCK und GLP1 – so wie Z 74 das tut. Z 74 macht vier Dinge gleichzeitig: Es beschleunigt das Entstehen des Sättigungsgefühls, unterdrückt den Wunsch zu essen, reduziert die Nahrungsaufnahme – und all das auf eine ganz natürliche Art, indem es einfach nur den Körper mit dem versorgt, wonach er sich sehnt und als Folge davon regt es die Ausschüttung körpereigener appetithemmender Hormone an.

 

 

 

Für Z 74 wurde das heilkräftige und appetithemmende Öl der koreanischen Zedernkerne in Kapseln abgefüllt. Es enthält 64 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren, davon allein 14 Prozent Pinolensäure. Trotz ausgiebiger Recherchen konnte kein vergleichbares Produkt gefunden werden, welches – wie Z 74 – genau dieses wertvolle Öl der koreanischen Zedernkerne in leicht einzunehmenden und einfach zu dosierenden Kapseln enthält.

 

 

Fazit:

 

Nur drei Kapseln Z 74 (entspricht drei Gramm Zedernkernöl) erhöhen innerhalb von 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme die Ausschüttung von CCK und GLP1 für die Dauer von vier Stunden und führen dazu, dass das Sättigungsgefühl viel eher eintritt (also bereits nach einer kleineren Nahrungsmenge als gewöhnlich), so dass automatisch weniger gegessen und weniger Kalorien aufgenommen werden. Außerdem beobachten Z 74-Anwender eine verschwindend geringe Lust auf Zwischenmahlzeiten. Mit Z 74 ist es wirklich sehr leicht, ein gesundes Körpergewicht zu halten oder ein solches zu erreichen.

 

 

 

Wenn Z 74 rechtzeitig (ca. 30 Minuten) vor einer Mahlzeit eingenommen wird, kann man problemlos – und ohne Hunger oder Appetit zu verspüren – diese Mahlzeit ausfallen lassen. Z 74 kann auch zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden. So beugt man einem möglichen Wunsch nach Zwischenmahlzeiten erfolgreich vor. Wenn man Z 74 zu den Mahlzeiten nimmt, dann isst man nicht mehr als nötig. Wenn man früher beim vierten Dessert noch nach dem fünften Ausschau hielt, so kann man dieses Verhalten mit Z 74 nicht mehr nachvollziehen und ist schon lange vor dem ersten Dessert satt.

 

Z 74-Kapseln lassen sich auch ganz leicht öffnen, das Öl kann herausgedrückt und z. B. in Frucht-Shakes gemixt werden.

 

 

 

 

 

Zedernkernöl ist aber nicht nur ein höchst erfolgreicher und gesunder Appetithemmer. Seit vielen Jahrhunderten wird es von den Heilern und Schamanen in der Heimat der Zeder als mächtiges Heilmittel verehrt und traditionell bei einer fast unendlichen Liste von Beschwerden eingesetzt. Vielleicht erfreuen sich die Menschen in jenen Ländern deshalb solch ausgezeichneter Gesundheit und einer überdurchschnittlich hohen Lebensdauer?

 

 

 

So kurbelt Zedernkernöl den gesamten Stoffwechsel an, was zu einer viel besseren Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und gleichzeitig zu einer viel effektiveren Entgiftung jeder einzelnen Zelle führt. Säuren und sogar Schwermetalle können unter der Einwirkung von Zedernkernöl leichter ausgeleitet werden. Mehr noch, jede Entgiftung wird derart unterstützt, so dass sich das Öl zur Behandlung von medikamenten- oder impfgeschädigten Menschen anbietet. In Russland beispielsweise hilft es den Opfern von Tschernobyl, die an den Folgen radioaktiver Verseuchung leiden.

 

 

 

Auch für das Verdauungssystem ist Zedernkernöl wie Balsam. Es lindert vergleichsweise harmlose Beschwerden (z. B. Blähungen und allgemeine Verdauungsprobleme) genauso wie ernsthaftere Fälle z. B. Gastritis oder Geschwüre im Magen-Darm-Bereich. Die Schilddrüsenfunktionen werden außerdem harmonisiert, der Blutdruck stabilisiert sich und bei Problemen mit dem Blutzuckerspiegel (Diabetes) verbessern sich unter der Einnahme von Zedernkernöl die Zuckerwerte ganz erstaunlich.

 

 

 

Mit Zedernkernöl kehrt die Schönheit wieder zurück: Es versorgt Nägel, Haare und Haut mit allen wichtigen Fettsäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen. Dadurch werden Fingernägel härter und verlieren – falls vorhanden – unschöne Flecken oder Rillen. Strähnige oder stumpfe Haare glänzen wieder und sogar Haarausfall geht oft zurück. Problemhaut wird geschmeidig und schuppt nicht mehr. Selbst Ekzeme bessern sich sehr schnell. Auch bei Schuppenflechte und Neurodermitis entfaltet das Zedernkernöl eine beeindruckende Heilwirkung. Gerade bei Hautproblemen (aber auch zur Pflege gesunder Haut) sollte das Öl innerlich wie äußerlich angewandt werden. Öffnen Sie dazu einfach eine Kapsel mit Zedernkernöl und massieren das Öl sanft auf die entsprechende Hautpartie.

 

 

 

Bei nachlassender Potenz und vorzeitigem Altern erwachen mit Hilfe von Zedernkernöl längst verloren geglaubte Lebensgeister. Das enthaltene Vitamin E verhindert außerdem als eines der wirksamsten Antioxidantien den Ausbruch chronischer Krankheiten und schafft ein derart starkes Immunsystem, so dass das Öl den Namen „Jungbrunnen“ verdient hat.

 


 

 

Bei Wechseljahresbeschwerden berichten Therapeuten, die mit Zedernkernöl arbeiten, von fast unglaublichen Erfolgen. Nach nur einer Woche Zedernkernöleinnahme seien Hitzewallungen, Müdigkeit und schlechte Stimmung verflogen, der Schlaf habe sich verbessert, auch die Schilddrüsenfunktion habe sich wieder normalisiert und das Wohlbefinden sei dauerhaft zurückgekehrt.

 

 

 

Cholesterin, das Schreckgespenst unserer Zeit, verliert innerhalb von drei Wochen – bei Patienten jeder Altersgruppe – seine allgegenwärtige Bedrohlichkeit, wenn zweimal täglich drei Gramm Zedernkernöl eingenommen werden. Laut russischer Forscher sinke dabei das Gesamtcholesterin und verändere sich die Cholesterinzusammensetzung positiv. Bei einer wissenschaftlichen Untersuchung stellten sie fest, dass Zedernkernöl das sog. „gute Cholesterin“ (HDL-Cholesterin) um 19 Prozent zunahm. Das negativ wirkende LDL-Cholesterin ging gleichzeitig um 17 Prozent zurück. Der Gesamtcholesterinwert der mit Zedernkernöl behandelten Patienten sank durchschnittlich von 147 Milligramm je Deziliter Blut auf 120 Milligramm. Bei einer Vergleichsgruppe, die kein Zedernkernöl einnahm, blieb der ursprünglich hohe Cholesterinwert nahezu unverändert.

 

All das ist nicht besonders verwunderlich, sondern eigentlich nur logische Folge der schier unermesslichen  Fülle von Vitalstoffen im Innern der heilkräftigen Zedernkerne:

 

 

 

Zedernkerne besitzen nach Analysen von Nahrungsmittelexperten einen hohen Eiweißgehalt (bis 20 Prozent), die bereits erwähnten 64 Prozent leicht verdaulicher mehrfach ungesättigter Fettsäuren und so viele Mineralstoffe und Spurenelemente, dass nur 100 Gramm Zedernkerne den täglichen Bedarf an Aminosäuren und so wichtigen Elementen wie Magnesium, Mangan, Kupfer, Kalium, Kobalt und Zink decken können. Zedernkerne sind darüber hinaus auch reich an Eisen und Jod. Das Zedernkernöl jedoch ist noch weitaus hochwertiger und wertvoller als die Zedernkerne selbst. Es gibt zum Beispiel nach den Erkenntnissen der Experten kein anderes Lebensmittel, welches reicher an Magnesium wäre.

 

 

Das Samenöl der heiligen Bäume ist wie ein Lebenselixier, das in jede einzelne Zelle fließt und so den Körper auf der Zellebene mit allen nötigen Stoffen überreichlich und großzügig  versorgt. Nebenbei wird man zwar auch schlank, aber das ist nur eine positive Begleiterscheinung. Die Wirkungen des Zedernkernöls sind viel tiefgreifender. Sie harmonisieren alle im Organismus ablaufenden Prozesse und machen den Körper auf diese Weise wieder vollkommen und heil.   

 

 

 

 

(1)     CCK (= Cholecystokinin)

(2)     GLP1 (= Glucagon-like Peptid1)

(3)     randomisierte Doppelblindstudie: Eine Studie wird doppelblind durchgeführt, wenn weder die Patienten noch der Arzt wissen, welcher Patient nun das echte Medikament und welcher das Placebo-Medikament bekommt. Randomisiert bedeutet, dass diese Auswahl zufällig erfolgt.

 

 

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