Videoüberwachung: Mit C-MOR im lokalen Netzwerk und übers Internet bis zu neun Kameras steuern

Von: za-internet GmbH  16.08.2006

Hechingen, 15.08.2006 (profact) - Mit C-MOR präsentiert die za-internet GmbH aus Hechingen ein Videoüberwachungssystem, das durch die Einbindung ins lokale Netzwerk in nur zehn Minuten aufnahmebereit ist. Das Basissystem besteht aus einem Videoserver und einer Kamera. Verschiedene Ausbaustufen des Servers ermöglichen den Anschluss und die gleichzeitige Kontrolle von bis zu neun Kameras - auch über das Internet. Sowohl die Bilddarstellung in Echtzeit als auch die Konfiguration erfolgen über einen normalen Web-Browser. Aufgezeichnet wird auf großzügig dimensionierten Festplatten, und zwar permanent (von 60 Tagen bis zu einem Jahr) und ereignisgesteuert über die integrierte Bewegungserkennung. Wie Geschäftsführer Michael Reuschling erklärt, könne bei C-MOR auf die bisher übliche Installation von Hardware, Treibern und Anwendungssoftware völlig verzichtet werden: "Wir liefern anschlussfertig: Auspacken, Videoserver und Kamera über normale Netzwerkkabel mit Hub, Switch oder Router verbinden, IP-Adresse festlegen, erledigt." C-MOR suche dann selbstständig nach angeschlossenen Kameras und starte den integrierten Webserver. "Durch konsequenten Einsatz des Internetprotokolls sowohl für die Bildübertragung als auch für Konfiguration und Kontrolle, lässt sich C-MOR über jeden modernen Web-Browser nutzen", so Reuschling. "Je nach Bedarf nur im lokalen Netzwerk oder mit SSL-Verschlüsselung über das Internet." Häuser, Fabriken, Büro- und Praxisräume aber auch Schulen, Kinder- und Krankenzimmer ließen sich so rund um die Uhr überwachen. Wichtig sei auf Serverseite bei externem Zugriff lediglich eine permanente Internetanbindung per DSL-Flatrate und auf Browserseite ein Web-Zug ang. Dieser könne über stationäre Rechner aber auch über PDAs und Handys erfolgen. "Wer ins Netz kommt, kommt auch an die C-MOR-Bilder. Egal, wo auf der Welt", meint der Geschäftsführer. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Systemen zur Videoüberwachung muss der Anwender bei C-MOR nicht ständig den Blick auf den Monitor heften, um Unregelmäßigkeiten festzustellen. Das System ist mit automatischen Alarmfunktionen ausgestattet, die sich je nach Einsatzzweck aktivieren lassen. So schickt C-MOR auf Wunsch bei einer festgestellten Bewegung eine E-Mail mit angehängtem Schnappschuss der auslösenden Situation. Der Bereich der Software-Bewegungserkennung kann über eine Maske frei definiert werden, beispielsweise um Passanten oder vorbei fahrende Autos auszugrenzen. Ebenso lässt sich das System an externe Sensoren wie Infrarotbewegungsmelder oder Feuermelder anschließen. Bereits vorhandene Überwachungskameras zum Beispiel im Außenbereich können nach Auskunft von Reuschling ebenfalls genutzt werden. Wichtig sei nur, dass diese Geräte Einzelbilder im JPEG- und Videos im MPEG-Format liefern können. Und sollte mal eine Kamera ausfallen oder durch Vandalismus zerstört werden : Auch darüber informiert C-MOR seinen Besitzer per E-Mail. Dass C-MOR bei der Verbrechensbekämpfung eine gewichtige Rolle spielen kann, bestätigt Prof. Dr. Bernhard Stütz, Inhaber des Lehrstuhls für Netzwerktechnik an der Fachhochschule Stralsund: "Die IP-basierende Videoüberwachung C-MOR gehört deswegen zu den erfolgreichen Netzwerkprodukten, da neben der präventiven Wirkung eine optimale Täter-Identifikation durch bestechende Bildverarbeitungstechniken unterstützt wird."


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