Lifecycle Management: Werte schaffen im Produktlebenszyklus

Von: b-wise GmbH  15.03.2007

KARLSRUHE, 13. März 2007 – Manche Unternehmen bauen ihr Geschäftsmodell darauf auf, dass Produkte einen kurzen Lebenszyklus haben: Die Modeketten H M oder Zara wechseln ihr Sortiment bis zu sieben Mal im Jahr. Damit wollen sie jedem Trend so schnell wie möglich folgen und Vorreiter in ihrer Branche sein. Elektronische Bauteile werden immer leistungsfähiger und billiger, so dass die Hersteller von Computern und Mobiltelefonen ihre Produkte mit immer wieder neuen Funktionen und Features auf den Markt werfen. Wer bei diesen kurzen Lebenszyklen nicht mithalten kann, gerät ins Hintertreffen. In anderen Branchen ist das eher schädlich. Autobauer bewegen sich auf einem schmalen Grat: Wer zu oft neue Modelle auf den Markt bringt, kannibalisiert seine eigenen Produkte. Aber wer zu lange an seinem eingefahrenen Modell festhält, verpasst den Anschluss an seine Konkurrenten, die mit zeitgemäßer Technik und schickem Design ihren Absatz ankurbeln. Auf business-wissen.de, der Internet-Plattform für betriebswirtschaftliches Wissen, können sich Geschäftsführer, Marketing-Verantwortliche und Produkt-Manager darüber informieren, welche Möglichkeiten es gibt, die Lebensdauer ihrer Produkte zu gestalten. Sie erfahren unter anderem, warum mit Creme 21 eine Marke wiederbelebt wurde. In Wissensbausteinen und Dossiers lernen sie die Techniken können, um Produkte schnell am Markt einzuführen, die Reifephase zu verlängern und den richtigen Moment des Ausstiegs nicht zu verpassen.