Ministerpräsident Günther H. Oettinger besucht den Messestand der EnBW

Von: EnBW Energie Baden-Württemberg AG Karlsruhe  28.04.2006

Hannover/Karlsruhe. Der baden-württembergische Ministerpräsident Günther H. Oettinger besuchte heute an der Spitze einer Delegation des Landes Baden-Württemberg den Messestand der EnBW Energie Baden-Württemberg AG auf der Hannover Messe International. Der EnBW-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Utz Claassen und das EnBW-Vorstandsmitglied Dr. h.c. Detlef Schmidt begrüßten die Delegation und erläuterten anlässlich eines Standrundgangs die Marktphilosophie des Unternehmens.Kennzeichen dieser Philosophie sind Innovationen und die konsequente Sicht des Marktes von Kunden her. Einige Beispiele für diese Innovationen demonstrierte Claassen auf einem virtuellen Rundflug über das Land Baden-Württemberg, welchen Claassen mit den Worten 'wir legen Ihnen Baden-Württemberg zu Füßen und eröffnen neue Perspektiven' startete. Der virtuelle Rundflug führte von Rheinfelden, wo sich mit dem Bau des gleichnamigen Wasserkraftwerks die derzeit größte Baustelle im Bereich regenerativer Energien befindet, über Rheinstetten, wo in Kooperation mit den Kultusministerium Baden-Württemberg exemplarisch das Modell einer energiesparende Schule umgesetzt wird, bis nach Aalen, wo die EnBW derzeit ihr Innovationsprojekt 'Preissignal an der Steckdose' getestet wird. Die synergetische Mehrmarkenstrategie der EnBW mit den Produktmarken EnBW, Yello, Naturenergie und Watt erläuterte Schmidt auf dem weiteren Standrundgang. 'Die EnBW ist nicht nur in ihrem Netzgebiet, sondern auch darüber hinaus bundesweit sehr erfolgreich. Allein in den letzten Monaten konnten namhafte Großkunden außerhalb Baden-Württembergs gewonnen werden. Die EnBW hat gegenüber dem Wettbewerb die meisten Kunden außerhalb des eigenen Stammgebiets', so Schmidt. Oettinger zeigte sich beeindruckt von der Vertriebsstärke und Präsenz der EnBW. 'Es ist erfreulich, dass baden-württembergische Unternehmen Innovationen im Land umsetzen und diese auch national präsentieren', so Oettinger.


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