Sparkasse Ingolstadt entscheidet sich für das feco®-Trennwandsystem von Feederle

Sparkasse Ingolstadt entscheidet sich für das feco®-Trennwandsystem von Feederle von feco Innenausbausysteme GmbH

Von: feco Innenausbausysteme GmbH  26.07.2006
Keywords: Innenausbau, Trockenbau, Ausbau

Mit einer Gesamtinvestition von 28 Millionen Euro gehört die neue Hauptstelle in Ingolstadt zu den größeren Sparkassen-Neubauten der vergangenen Jahre. Dem im Oktober 2005 fertiggestellten Bau gelingt mit seinen Proportionen und Materialien eine bemerkenswerte Präsenz mitten in der Ingolstädter Altstadt. Der Entwurf des Rosenheimer Büros Schleburg Architektur + Tragwerksplanung ist nicht nur städtebaulich wohltuend. Auch im Innenraum ist spürbar, mit welcher Sorgfalt hier Raumqualität geplant wurde.

feco schafft angenehme Athmosphäre im Raum.
Ausschlaggebend für diesen Eindruck sind nicht zuletzt die Wände. Mit variierenden Oberflächen - bis hin zur grünen Pflanzwand - sind sie ein wiederkehrendes Thema. So wurden auch an die Bürotrennwände hohe gestalterische Ansprüche gestellt. Konstruktiv kamen hier Gipskartonständerwände oder versetzbare leichte Trennwände in Frage. Projektleiterin Susanne Blum-Renner erklärt, warum sich Bauherr und Architekten für die feco Systemtrennwand entschieden haben: "Die Qualität des feco-Systems hat uns auf Anhieb überzeugt. Mit den schlanken Profilen und hochwertigen Oberflächen konnten wir einen Innenraum schaffen, in dem sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Die Firma Feederle war zudem in der Lage, den geforderten Brand- und Schallschutz schnell zu erfüllen. Das alles hat auch den Bauherrn überzeugt." Klaus-Michael Feederle, Geschäftsführer des Karlsruher Herstellers, ergänzt: "Die intensive Beratung in unserer Ausstellung und auf der Orgatec hat schnell zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit geführt."

Furnierbild als Herausforderung.
Zum Einsatz kam letztlich der Typ fecofix, der einen flächenbündigen Einbau der Glaselemente erlaubt und mit einer Rahmenbreite von nur 20 Millimetern filigrane Wandansichten ermöglicht. Die Vollwandelemente wurden mit gedämpftem Spitzahorn furniert. Eine enorme Herausforderung an die Fertigung dieser Oberflächen bestand in der bildhaften Abwicklung des Furniers. Aufgrund der horizontalen Wandteilung war ein durchgängiges Furnierbild in zwei Richtungen zu gewährleisten, nämlich sowohl in Wandhöhe als auch über zusammenhängende Vollwandabschnitte von bis zu neun Metern Länge. Vorraussetzung für diese Leistung war die hauseigene Furnierverarbeitung. Das Ergebnis begeisterte dann auch Bauherr und Architekten gleichermaßen. Peter Hochstuhl, verantwortlicher Objektleiter bei Feederle, begründet die fruchtbare Zusammenarbeit so: "Wir haben uns während der Planung gegenseitig motiviert. Der gestalterische Ehrgeiz der Architekten traf auf unseren Willen, das auch so umzusetzen."

Abstimmung im Detail.
Die gute Zusammenarbeit zwischen Architekt, Trennwandhersteller und angrenzenden Gewerken zeigt sich auch in anderen Details. So laufen die horizontalen Schattenfugen der Trennwände im anschließenden Sichtmauerwerk in Form von Mörtelfugen weiter. Türblätter zwischen zwei Büroräumen sind - bis hin zur Horizontalteilung durch Aluminiumschienen - identisch mit der Wandfläche, so dass man sie erst auf den zweiten Blick wahrnimmt. Diese Schienen können, je nach Nutzung, verschiedene Funktionselemente aufnehmen - von der Garderobe bis zur Pinnwand.

Brand- und Schallschutzanforderungen übertroffen.
Neben den gestalterischen Vorgaben waren hohe technische Anforderungen zu erfüllen. Die Raumtrennwände, bestehend aus Oberlicht, Seitenverglasung und durch Querfugen gegliederte Vollwandelemente, mussten einen Schalldämmwert von mindestens 42dB am Bau erreichen. Neben der Verwendung von objektspezifisch konfiguriertem Schalldämmglas waren die Anforderungen an die handwerkliche Ausführung der Bauteil-Schnittstellen innerhalb der Wand besonders hoch. Gleichzeitig bestanden besondere Brand- bzw. Rauchschutzanforderungen. Nachgewiesen durch ein Gutachten über die Rauchschutzeignung halten die Wände einer Hitzeeinwirkung von bis zu 200°C über einen Zeitraum von 30 Minuten stand.

Trotz der knappen Zeit von sechs Monaten für den Ausbau erreichten Planung und Ausführung ein hohes Niveau. Einer der Gründe: Die architektonische Planung kam mit einer verhältnismäßig kleinen Anzahl unterschiedlicher Konstruktionsdetails aus. Damit bestand die Möglichkeit, diese Details sorgfältig zu planen und auszuführen. Hinzu kamen das gegenseitige Vertrauen der Partner und der gemeinsame Wunsch, das Projekt auf hohem Niveau abzuschließen.

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