Optimal aufbereitetes Füllwasser für die Heizungsanlage

Von: Wolfgang Lippmann Umwelt Engineering  15.09.2009
Keywords: Heizung, Sanierung, Haustechnik

Bedenkt man die kostspieligen Folgen einer Heizungsbefüllung mit nicht enthärtetem Wasser, nicht optimal aufbereitetes Füllwasser für die Heizungsanlage, ist es nicht verwunderlich, dass  der Wegfall der Garantieleistungen droht.
Entsalzung mittels Ionen-Austausch.
Die Technik gewährleistet eine salzarme Fahrweise der Heizungsanlage. Die härtebildenden Calcium- und Magnesium-Ionen werden komplett aus dem Wasser entfernt und die Wasserhärte auf etwa 0°dH herabgesetzt. Darüber hinaus wird während des Prozesses die elektrische Leitfähigkeit des Heizmediums reduziert. Dadurch sinkt die Korrosionsgefahr erheblich.

Bereits seit Jahren setzen Profis auf die fest installierte Heizungswasserenthärtung. Mit Hilfe eines chemischen Verfahrens werden die im Trinkwasser mitgeführten Härtebildner dauerhaft aus dem Wasser entfernt und gegen Natrium-Ionen ausgetauscht. Sowohl die Leitfähigkeit des Wassers als auch dessen Salzgehalt bleiben bei der Heizungswasserenthärtung im Gegensatz zur Vollentsalzung erhalten. Die Heizungswasserenthärtung und die Heizungswasser-Vollentsalzung bieten somit zuverlässigen Schutz vor Steinbildung und Korrosion und ermöglichen eine energiesparende und umweltschonende Betriebsweise der Heizungsanlage.

Keywords: Hallenheizung, Haustechnik, Heizkessel, Heizkörper, Heiztechnik, Heizung, Ölheizung, Sanierung, Zentralheizungsbau

Wolfgang Lippmann Umwelt Engineering kontaktieren

E-Mail

Diese Seite drucken