BERU Reifendruck-Kontrollsystem TSS serienmäßig in allen BMW-Modellen für den US-Export

Von: BERU AG  28.11.2006

(Ludwigsburg, 27. November 2006) Das BERU Tire Safety System (TSS) sorgt in US-Exportfahrzeugen von BMW serienmäßig für mehr Sicherheit und Komfort. Der deutsche Premium-Hersteller stattet alle für den amerikanischen Automobilmarkt bestimmten Modellreihen mit dem direkt messenden BERU System aus. Mit einem Reifendruck-Kontrollsystem müssen laut Verordnung der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA ab dem Modelljahr 2006 sämtliche neu in den USA zugelassenen Personenkraftwagen bestückt sein. Dabei schreibt der Gesetzgeber unter anderem vor, dass derartige Systeme technisch in der Lage sein müssen, den Druck in allen vier Reifen gleichzeitig und unabhängig voneinander zu überwachen. Diese Anforderungen kann de facto nur ein direkt messendes Reifendruck-Kontrollsystem wie das BERU TSS erfüllen. In seinen US-Exportmodellen verbaut BMW ein BERU TSS-System der zweiten Generation mit Triggersender. Es überwacht den Reifendruck sowohl im Stand als auch während der Fahrt und warnt den Fahrer bereits ab einer Abweichung von 0,2 bar vor Minderdruck sowie vor schleichendem oder plötzlichem Druckverlust. Zusätzlich bietet es eine Positionszuordnung der Radelektroniken und damit der einzelnen Reifen. Alle Radelektroniken des BERU TSS sind so konzipiert, dass sie selbst extremen Umweltanforderungen standhalten. Wer beim Kauf eines Neuwagens Wert auf ein Optimum an Sicherheit, Sparsamkeit und Komfort legt, sollte sich für das Tire Safety System von BERU entscheiden. Sind beispielsweise 0,6 bar zu wenig Druck im Reifen, verbraucht ein Fahrzeug Expertenschätzungen zufolge zirka vier Prozent mehr Kraftstoff. Liegt der Druck im Pneu längere Zeit um 0,2 bar zu niedrig, erhöht sich außerdem der Reifenverschleiß. Folge: Die Reifenlebensdauer verkürzt sich um rund zehn Prozent, bei 0,6 bar um zirka 50 Prozent.