sales.move bringt DocHouse CRM auf den Schweizer KMU-Markt

sales.move bringt DocHouse CRM auf den Schweizer KMU-Markt von DocHouse GmbH

Von: DocHouse GmbH  27.10.2010
Keywords: Sales, Customer Relationship Management, Crm Software

Wolfgang Brugger (Geschäftsführung DocHouse GmbH), Katrin Striedacher und Philippe Holthuis (Beide Geschäftsführung sales.move GmbH) im Gespräch mit Johannes Kaut (Marketing DocHouse GmbH) über ihre DocHouse Vertriebspartnerschaft.

Herr Brugger, DocHouse und Partner, ein erfolgreiches Konzept?

Wolfgang Brugger, DocHouse GmbH:
DocHouse lebt mit seinen Partnern! Das haben wir auf dem deutschen Markt bereits an vielen Stellen sehen können. Die DocHouse GmbH bietet über ganz Deutschland ein Netz an Partner in Vertrieb und Lösungs-Centern. Zusammen mit der sales.move GmbH wollen wir nun unsere Business Relationship Management Lösung in der Schweiz positionieren. Die Vertriebsprofis aus Adliswil am Zürichsee haben dazu die richtigen Skills. Entwicklungs- und Implementierungspartner bildeten bisher den Schwerpunkt unserer Partnerschaften. Mit sales.move haben wir nun einen stark vertrieblich orientierten Partner an der Hand.

Frau Striedacher, warum ist gerade die DocHouse GmbH der Partner Ihrer Wahl?

Katrin Striedacher, sales.move GmbH:
Wir waren auf der Suche nach einem CRM System welches unsere sales.move Methode unterstützt und uns und unserem Kunden einen offensichtlichen Mehrwert bringt. Durch unsere Beratung und Umsetzungen unserer Methoden bei unseren Kunden aus verschiedenen Brachen sind wir oft auf die Problematik gestoßen, dass die Mitarbeiter kein durchgängiges System haben, welches Sie bei der Arbeit unterstützt. Mit DocHouse decken wir diesen Bedarf unserer Kunden ab. DocHouse unterstützt den Mitarbeiter bei seiner Arbeit effizient zu sein, die Manager haben einen Überblick über alle Tätigkeiten ihrer Mitarbeiter untereinander und mit externen. Der Geschäftsführer weiß mit DocHouse jederzeit, was in der Vergangenheit, jetzt und in Zukunft an jeglichem Kontakt mit Lieferanten, Kunden und potentiellen Kunden gelaufen ist, läuft und laufen wird. DocHouse ist mehr als ein CRM, es ist ein Business Relationship- sowie ein Wissensmanagement-Tool. Und Wissen ist die Basis für jedes erfolgreiche Unternehmen.

Herr Holthuis, können Sie in wenigen Worten beschreiben wie Sie Ihre Kunden unterstützen?

Philippe Holthuis, sales.move GmbH:
Unsere Methode: Bevor wir starten wird mit dem Geschäftsführer ein Kriterienkatalog definiert: 3 Bausteine bilden dann die Basis. Ein Check ermöglicht uns einen ganzheitlichen IST-Zustand des Vertriebsapparates des Kunden. Maßnahmen werden definiert und gemeinsam mit dem Kunden umgesetzt. Nach unserem Einsatz werden in einer Bilanz die Verbesserungen schwarz auf weiß sichtbar. Ich kann Ihnen eines sagen, Verkaufen hat nicht mit Glück oder Zufall zutun. Wir wissen, wie ein perfekter sales.apparat aussieht, branchenunabhängig! Dieses Know-how übermitteln wir, setzen es direkt um und zeigen so unseren Kunden, dass jeder mit unserer Methode nachhaltig krisenresistent, wettbewerbsfähig, und langfristig erfolgreich ist.
Was die Geschäftsführer überzeugt? Unsere Erfolge sind messbar und danach richtet sich auch unser Bezahlungsmodell: „Wir verdienen, wenn unser Kunde durch unseren Einsatz mehr verdient als vorher!“

Welche Rolle spielt DocHouse für Sie dabei?

Philippe Holthuis, sales.move GmbH:
Mit DocHouse haben wir ein System gefunden, dass unsere Methode, Systematik und die gewünschte Transparenz in der IT abbildet. Unsere Dienstleistung, wie auch DocHouse ist auf die Bedürfnisse der Kunden anpassbar. Bei uns, bei unseren Kunden, wie auch bei DocHouse stehen die Kunden, die Partner, die Lieferanten und alle, die im und mit dem Unternehmen kommunizieren im Mittelpunkt.
DocHouse verschafft unseren Kunden eine hohe Agilität auf dem Markt, um nachhaltig erfolgreich zu sein. DocHouse und sales.move ist der Erfolgsgarant für jedes mittelständische Unternehmen.

Herr Brugger, Der Standort der DocHouse GmbH in Markdorf ist nicht weit entfernt von der Schweiz. Was macht Ihre Aktivitäten in der Schweiz so interessant?

Wolfgang Brugger, DocHouse GmbH:
Wir bewegen uns mit unserer Arbeit in der Schweiz nicht auf neuem Gebiet. Der dortige Markt wird von uns schon seit längerer Zeit analysiert. Zusammen mit einem Partner aus Winterthur bieten wir bereits eine Branchenlösung für die Schweizer Gemeindeverwaltungen an. Das Nachbarland bietet uns auch in anderen Branchen einen interessanten KMU-Markt mit viel Potential.

DocHouse und IBM Lotus, das gehört doch irgendwie zusammen?

Wolfgang Brugger, DocHouse GmbH:
Ja, das stimmt. Die meisten unserer technisch orientierten DocHouse Partner sind ebenso langjährige Partner der IBM. IBM Lotus wird dabei eng in unsere eigene Lösung integriert. Auch unsere Entwicklungsarbeit ist stark mit IBM Lotus verknüpft. So bestimmen aktuellen Technologien wie XPages oder Lotus Quickr und Connections – die Social Software-Komponente der IBM – die Zukunft der CRM-Lösung.

Frau Striedacher, sales.move bildet die vertriebliche Unterstützung für die DocHouse GmbH in der Schweiz. Wie decken Sie den technischen Teil in DocHouse-Projekten ab?

Katrin Striedacher, sales.move GmbH:
Seit kurzem sind wir selbst IBM Partner. Einen gemeinsamen Termin mit der DocHouse GmbH und IBM Schweiz gab es bereits. In den Projekten werden uns Implementierungspartner aus unserer Region unterstützen. Diese sind ebenso IBM Partner mit langjährigen IBM Lotus Skills.

Herr Brugger, bauen Sie auch unter den Implementierungspartnern Ihr DocHouse-Netzwerk aus?

Wolfgang Brugger, DocHouse GmbH:
So ist es! Alle Implementierungspartner von sales.move sind auch DocHouse Solution Center. Mit DocHouse und Lotus bieten auch sie genau die richtigen Lösungen für den KMU-Markt. Dieser verlangt offene Standards statt proprietäre, in sich geschlossene Systeme. Der IBM Lotus Client startet plattformunabhängig auf jedem Client, ob Mac, Windows oder Linux-Betriebssystem. Und auch beim Einsatz des Serversystems hat der Implementierungspartner die freie Wahl. Auch in Umgebungen mit gemischten Desktop-Systemen ist der IBM Client die erste Wahl und er bringt kostenfrei gleich ein komplettes Office-Paket mit.

Frau Striedacher, wo sehen sie die Zukunft von DocHouse?

Katrin Striedacher, sales.move GmbH:
DocHouse wird  vor allem in Zukunft für Geschäftsführer an Bedeutung zunehmen. Wieso? Wissen wird bei einigen wenigen fortschrittlichen Unternehmen schon als immaterieller Vermögenswert aufgeführt. Das heißt konkret, Wissen wird monetär in der Bilanz abgebildet. Wer weiß, wie viel Wissen in der Unternehmung vorhanden ist, wird in der Zukunft weitaus erfolgreicher sein als die Unternehmen, die der Ressource Wissen, wenig Bedeutung schenkt. ABB und PwC haben es vorgemacht, sie haben als eine der ersten Firmen in der Schweiz die Position Knowledge Manager vor Jahren eingeführt. Dieser Trend des Wissensmanagements wird in naher Zukunft im KMU Markt an Bedeutung gewinnen.  DocHouse ist das Tool, welches Wissen ganzheitlich und pragmatisch abbildet und den KMU Firmen in der Schweiz nachhaltig den Erfolg sichert.


Herr Holthuis, es gibt so viele CRM Anbieter wie auch Sales-Coaches in der Schweiz, was unterscheidet sie?

Philippe Holthuis, sales.move GmbH:
Die Vereinigung von einem erfolgreichem CRM Tool mit unserem Vertriebs Know-how ist einzigartig. Unsere Kunden bekommen ein einfach anwendbares CRM System plus die Umsetzung der neusten und erfolgreichen Sales-Methode. Die zwei größten Befürchtungen: „Verstehen meine Mitarbeiter den Vorteil solch eines Systems oder sehen sie es nur als Kontrolle ihrer Aktivitäten? Wenden Sie das System überhaupt an oder richtig an?“. Bei unseren Kunden und pot. können wir Ihnen diese Befürchtungen abnehmen. Wir garantieren, dass DocHouse akzeptiert und richtig angewendet wird. Die sales.move steht für die Begleitung der Kunden im Changemanagement und sorgt dafür, dass der Einsatz von DocHouse innerhalb von drei Monaten rentabel wird. sales.move zeigt den Mitarbeitern auf, wie sie durch die Methoden der sales.move und der Anwendung von DocHouse messbar erfolgreicher werden. Diese Kombination ist für den Kunden die Garantie, dass er das Geld nicht umsonst  in ein neues System investiert hat. Dieses Packet ist unschlagbar:

Erstens. Ein Ganzheitlicher Check  anhand messbarer Kriterien zeigt den IST- Zustand auf.
Zweitens werden Ziele sowie die entsprechenden Maßnahmen definiert. Danach geht es an die gemeinsame Umsetzung, um die gesetzten Ziele zu erreichen.
Drittens. Nach maximal 60 Tagen werden die Kriterien erneut gemessen und der Erfolg ist schwarz auf weiß sichtbar.  

Frau Striedacher, Herr Holthuis und Herr Brugger, vielen Dank für das Gespräch!

Keywords: Crm Software, Customer Relationship Management, Sales