LingoStar präsentiert: Die LingoStar WebAcademy

LingoStar präsentiert: Die LingoStar WebAcademy von LingoStar - Lerncenter, Inh. Silvia Primas

Von: LingoStar - Lerncenter, Inh. Silvia Primas  22.02.2008
Keywords: Bildung, Ausbildung, Weiterbildung

LingoStar Lerncenter - Silvia Primas und Volker Ferkau
Lernen wird zum Exportschlager
Vor elf Jahren tüfftelte eine Offenburgerin ein eigenes Lernkonzept zum Sprachenlernen aus - mit Erfolg. Heute hat sich das einstige "Garagenprojekt" zum internationalen Unternehmen gemausert mit mittlerweile 250 Franchise-Nehmern. Eine Sprache lernen ohne Vokabelpauken - geht das? "Natürlich, Kinder lernen im Spiel, man muss sie nur motivieren", sagt Silvia Primas, geistige Mutter und Gründerin des Lerncenters Lingostar. Dass die Idee Früchte trägt, hat die findige Offenburgerin bereits bewiesen. Viele tausend Schüler werden bundesweit von 250 Franchise-Partnern nach ihrem Konzept unterrichtet. Dabei fing alles ganz klein an. Die ersten Schüler wurden in umgebauten Garagen und Kellern unterrichtet. Ihre Idee: Zweisprachig aufwachsende Kinder lernen Sprache spielend leicht. Warum also nicht Englisch auch als Fremdsprache so einfach erlernen? "Wenn Schüler an Sprachen scheitern, kann das sehr schlecht für den Lebenslauf sein", sagt sie. Eigene Bücher verlegt Offenbar hat Primas mit ihrer Idee den Nerv der Zeit getroffen. Nach ihrem Marketing-Studium machte sie sich daran, ein neues Unterrichts-Konzept zu entwickeln, sie durchforstete US-Studien über Lernprozesse, Rousseau, Pestallozzi - die großen Vordenker hat sie alle gelesen. Das komplette Unterrichtsmaterial wie Bücher, Bilder, Spiele, etc. hat Primas konzipiert und gemeinsam mit Volker Ferkau, dem heutigen Vize-Geschäftsleiter, verlegt. Im nächsten Schritt wurden Angebote für Schulkinder von neun bis 14 Jahren geschaffen, dann für Senioren und schließlich für Erwachsene. Mehr als zwei Jahre schmiedeten die beiden an ihrer Geschäftsidee. Dann war der Startschuss gefallen. Sie bezogen ein Büro in Ortenberg, zusammen mit sieben Mitarbeitern bauten sie ein enges Netz an Franchise-Partnern in Deutschland, der Schweiz und Österreich auf. Die Franchise-Nehmer unterrichten nach der spezifischen Lingostar-Methode, dürfen Namen und Logo verwenden und erhalten das selbstgestaltete Unterrichtsmaterial. In die Ausbildung zum Lingostar-Lehrer - einst kostenfrei - muss man mittlerweile 2.000 Euro investieren. "Da denken wir inzwischen unternehmerischer", sagt Ferkau. Die Nachfrage nach Franchise sei groß. Wer ein Lerncenter mit Nachhilfe, PC-Unterricht, Sprachkursen eröffnen möchte, hat so die Möglichkeit. Interessierte werden ausgewählt, man müsse weder Pädagoge, noch Muttersprachler sein. "Viel wichtiger ist der Spaß am Umgang mit Kindern und älteren Menschen, sowie die Fähigkeit ein Unternehmen diszipliniert zu leiten", sagt Primas. In kleinen Gruppen mit maximal acht Kindern wird mit Sprachspielen und Liedern aktiv der Wortschatz trainiert. Der Clou: Lernen ist in Spiel verpackt, häufiges Loben stärkt die Motivation. Klingt nach Steiners Waldorfpädagogik? "Ganz und gar nicht«, wehrt Primas ab. Hinter dem Spielerischen steckt ein klarer Leistungsgedanke, alles andere wäre realitätsfern." 16 Sprachen, Nachhilfe in allen Fächern, PC-Kurse, Spezialseminare für Firmen sowie neuerdings eine Webacademy mit interaktiven Englischkursen im Internet bietet Lingostar an. Im April zog das Lerncenter auf den Offenburger Lindenplatz, um auch in Offenburg ein Angebot zu schaffen. Nicht abschrecken lassen "Wir waren immer risikobereit, haben uns über Kritiker hinweggesetzt", sagt Primas. Während der Gründerjahre habe Konjunkturschwäche den Markt gelähmt. "Viele Unternehmen weigerten sich zu investieren, wir haben den richtigen Schritt getan", sagt sie. Einfach war der Weg nicht immer: Der Lingostar-Slogan 'Lernen bei den Besten' etwa stieß bei der Konkurrenz auf wenig Gegenliebe - und landete vor Gericht. Der Vorwurf: Unlautere Werbung. Zahlen und Fakten mussten auf den Tisch. "Es wurde alles geprüft, doch unsere Arbeit gab uns Recht", erklärt Ferkau. Laut Gerichtsbeschluss dürfe Lingostar das Logo weiterverwenden. Die Pläne für die Zukunft: "Wir wollen größer und besser werden, etwa die Webacademy europaweit etablieren." Strikte Fünf-Jahres-Pläne gebe es bei Lingostar nicht. "Man muss flexibel bleiben und auf den Markt reagieren."

Keywords: Ausbildung, Bildung, Fortbildung, Fremdsprachen, Lernen, Sprache, Sprachen, Sprachschulen, Sprachunterricht, Weiterbildung

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