Weg mit dem Schmutz - Reinigung mit Profi Geräten

Von: BauKreis Der Werkzeug-Bautechnik-Direktvertrieb GmbH & Co. KG  14.08.2007

Plochingen - Wo gebaut oder renoviert wird fällt jede Menge Schmutz an. Dabei ist es nicht nur der grobe Bauschutt, der beseitigt werden muss - vor allem die Feinreinigung und das Entfernen von Kleber-, Färb- oder Mörtelresten kann mit so mancher Mühe verbunden sein. Wenn Schaufel und Besen nicht mehr ausreichen, helfen professionelle Reinigungsgeräte. Die Experten von baukreis.de, warnen beim Kauf jedoch vor Billigprodukten. Wer etwas mehr Geld für ein Reinigungsgerät ausgibt, profitiert nicht nur von Langlebigkeit und Arbeitssicherheit, sondern erzielt auch ein besseres Reinigungsergebnis. Zudem erweisen sich die meisten auch nach dem Bau noch als sinnvolle Haushaltshilfe. Für Grobschmutz wie trockene Stein-, Sand- oder Mörtelreste genügt ein stabiler Besen mit kräftigen Borsten sowie eine Schaufel zum Aufnehmen. Beim Kehren sollte jedoch darauf geachtet werden, dass beispielsweise der rote Ziegelton-Staub nicht in die Fugen von Fliesen- oder Fußböden eingerieben wird. Staub, Hobel- und Sägespäne sowie Schnittreste von Dämmstoffen und Glaswolle entfernt ein Industriesauger am besten. Zusätzliche Vorteile bietet ein solcher Sauger bei mittleren Verschmutzungen. Kleine Färb- oder Mörtelkleckse auf Fliesen- oder Teppichböden werden zuerst mit Wasser oder Reinigungsmittel eingeweicht, mit etwas Druck angelöst und anschließend abgesaugt. Hochwertige Geräte verfügen neben einem großen Auffangbehälter und einer Temperaturregelung auch über eine hohe Saugleistung. Bei hartnäckigen Verschmutzungen empfehlen die Experten einen Dampfreiniger. Mit ihm lassen sich nahezu alle Flächen wie Fenster, Türen, Stein-, Fliesen- und Teppichböden, Laminat, Linoleum aber auch einige Anstriche, Lacke und Tapeten reinigen. Selbst getrocknete Farben, Kalk, Kleber, Öl und Fett können damit entfernt werden. Auf Reinigungsmittel kann dabei weitgehend verzichtet werden. Was wie ein Wunder klingt, basiert auf einer simplen Technik. In einem Druckkessel wird Wasser zum Sieden gebracht und der Dampf über ein Handstück auf die verschmutzten Stellen geblasen. Der feucht-heiße Dampf löst den Schmutz, den ein Baumwolltuch dann aufnimmt. Dabei gilt: Je höher der Druck und größer der Kesselinhalt des Geräts ist, desto einfacher ist das Arbeiten. Für den Außenbereich eignet sich ein Hochdruckreiniger. Idealerweise verfügt dieser über eine Temperaturregelung, eine eigene Kammer für Reinigungsmittel sowie verschiedene Sprühaufsätze. Solche Geräte sind vor allem für robuste Flächen wie Terrassen oder Wege geeignet. Mit ihm lassen sich aber auch verschmutztes Werkzeug und Kleingeräte reinigen. Profigeräte unterschiedlichster Art sind nach Angaben von Bau-Experten in größeren Baustoffhandlungen oder Internet-Shops wie http://www.baukreis.de erhältlich. Diese haben sich mittlerweile auch auf die Bedürfnisse von Privatkunden eingestellt.


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