Neues vom Skandal Breuninger/Polizei

Neues vom Skandal Breuninger/Polizei von Der Uhrmacher

Von: Der Uhrmacher  18.10.2007
Keywords: Sport, Uhren, Geschenke

Bereits im August 2005 hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart das im Mai/Juni 2004 von der Breuninger Geschäftleitung betriebene und angestrengte Strafverfahrens wegen Unterschlagung und Diebstahls gegen mich nach §§ 170 StPO eingestellt. Grund hierfür war da es für den von der Breuninger erhobenen Tatvorwurf keinerlei Beweise und auch keine Gründe gab. Um so erstaunlicher war, dass die Breuninger Geschäftsleitung, über ihren Betriebsratsvorsitzenden und Pressesprecher (!) (Mitglied der Geschäftsleitung) Helmuth Bohnenstengel in Zusammenarbeit mit der Pressestelle (Olef Petersen) und damaligen Leitung der Polizei (Dr. Martin Schairer) wahrheitswidrig, spekulative und völlig frei Erfundene Tatsachen in den Raum stellte und diese auch ungeprüft in der Presse veröffentlichen ließen.Seinerzeit wurde in großer Aufmachung berichtet, daß ich Waren der Firma Breuninger unterschlagen hätte und diese über das Internet und die Firma meiner Schwägerin verkauft hätte. Zwei Tage nach den Hausdruchsuchungen wurde eine Pressemeldung von Polizei, Breuninger und Presse in verleumderischer und konspritativer Art und Weise betrieben, unter anderem wurde warheitswidrig verlautbart, dass es sich um Tatsachen handele und daß ich "Festgenommen" wäre. Im Verlauf des über 11 Monate dauernden Ermittlungsverfahrens kam aber eben dieser Sachverhalt nicht zu Tage weil die ganze Geschichte frei erfunden war. Unter anderem hat auch die Staatsanwaltschaft Stuttgart in rechtswidriger Form die Akteneinsicht meines Anwaltes über 7 Monate hinweg behindert, was ein Verstoß gegen die Grundrechte ist. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat dieses auch in einer weiteren Prüfung gewürdigt und erklärt,daß das Vorgehen gegen meine Person in keiner Art und Weise von der deutschen Rechtsordnung gedeckt sei. In weiteren Verfahren wird nun gegen die Anzeigeerstatter und die von Breuninger gedungenen Zeugen ermittelt. Ein unrühmliche Rolle spielte auch ein Polizeibeamter Frank Moosberger, der fortlaufend, wenn auch erfolglos versuchte entlastende Beweise zu unterdrücken, falsche Tatsachen anzuführen, Akten und Tatsachenbeweise zu unterdrücken und Zeugenaussagen zu manipulieren. So wurde 2 Tage nach der Beschlagnahme meiner Rechner in der gleichgeschalteten Presse verlautbart, dass ein Handel mit gestohlen Waren über das Internet erwiesen sei - was nach 8 Wochen von der kriminaltechnischen Abteilung Computerkriminalitität der Stuttgarter Polizei dementiert wurde, weil " keinerlei Hinweis für einen Handel mit gestohlenen Waren" vorgelegen habe und "in irgendeiner Form aufgrund der Untersuchung der Rechner zu erkennen sei".Somit haben sich die Beamten, welche mit Herr Bohnenstengel konspiriert haben, noch gewaltigen Nachholbedarf beim Kaffeesatzlesen und fälschen von Beweisen und Verdrehen von Fakten.Vielleicht ist Herr Dr. Schairer deshalb in die Politik gegangen, weil dort nur Leute auftauchen welche woanders gar nicht mehr zu gebrauchen sind. Der damalige Leiter der Polizeipresseabteilung Karpf sitzt heute im Stuttgarter Rathaus als Referent seines jetzigen Chefs Ordnungsbürgermeister Dr. Schairer, vormals Polizeipräsident. (Sicheres Stuttgart) Nunmehr ist ein Schadenersatz gegen die Stuttgarter Polizei und das Unternehmen Breuninger anhängig in dem bis zu 100.000 Euro als Ausgleich gefordert werden.Es ist unfaßbar, das die Lügen der Breuninger Geschäftsleitung von den Ermittlungsbehörden ungeprüft übernommen wurden und zu einer Anklage führten. Laut der Aussage eines wohlgesonnenen Polizeibeamten wurde das Vorgehen Zitat -von ganz Oben- so angeordnet. (Wir können alles außer Hochdeutsch) Bemerkenswert ist vor allem der Hintergrund, daß der damalige Polizeipräsident Dr. Schairer in seiner Studienzeit als Hosenverkäufer bei Breuninger tätig war. Die Staatsanwälte Reiber und Millionis blieben nur bei einem Fazit: Das Ding geht uns voll gegen den Strich....Eigentlich ist seit dem Ende des Dritten Reiches von den Vätern des Grundgesetzes unterbunden, daß sich kleine Polizeibeamte und Wichtigtuer wie die Judikative aufführen dürfen, indem Sie Legislative, Executive, Presse und Judikative gleichzeitig darzustellen versuchen. Welcher Geist (Reichsmarinerichter F. ?) weht hier durch die Amststuben ?!Es wurden hier Unsummen von Steuergeldern verschwendet, Existenzen vorsätzlich gefährdet und der Rechtsstaat von der Breuninger Geschäftsleitung und deren Amigos missbraucht.

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