Königliche Referenzen

Königliche Referenzen von Gottlob Stahl Wäschereimaschinenbau GmbH

Von: Gottlob Stahl Wäschereimaschinenbau GmbH  25.07.2006

Die Referenzen, die der Wäschereimaschinen-Hersteller Stahl aufzuweisen hat, sind ohnehin nicht schlecht. Doch jetzt setzt das Unternehmen aus Baden-Württemberg seiner Referenzliste die Krönung auf. Mit Wäschepflege-Maschinen, die an das schwedische Königshaus geliefert wurden, und Produkten, die auf der Bodensee-Insel Mainau im dortigen Schloss im Einsatz sind, hat sich die Sindelfinger Firma inzwischen zum Hoflieferanten internationaler Königs- und Adelshäuser etabliert. Woher diese Nachfrage aus den blaublütigen Kreisen entstanden ist, kann man im Hause Stahl selbst nicht mehr nachvollziehen. Bereits vor Jahren gingen die ersten königlichen Waschmaschinen in die Palast-Wäschereien von Indonesien und Monaco. „Vermutlich haben die Fürsten und Könige eine Art Mund-zu-Mund-Werbung auf den internationalen Banketten betrieben“, meint etwas scherzhaft Marketingleiter Rainer Leddin. Weitere Aufträge folgten, unter anderem zählt man heute auch das Königshaus Norwegens zum erlauchten Kundenkreis. „Natürlich zählt diese Kundenstruktur in der Masse der Kundschaft zur verschwindend kleinen Minderheit. Dennoch sind wir stolz darauf, denn diese Erfolge setzen unserer Philosophie der absoluten Ausrichtung auf Qualität und Langlebigkeit im wahrsten Sinne des Wortes die Krone auf“, so der Firmensprecher. Sparzwang, auch bei Hofe Nicht nur diese Qualitätsausrichtung nimmt Stahl für sich in Anspruch, sondern ebenso die Leistung der Ingenieure, bei der Konstruktion der Maschinen den höchstmöglichen Wirkungsgrad erzielt zu haben. Laut Thomas Stahl, einem der Chef-Konstrukteure im familiengeführten Unternehmen, wird dieses Verhältnis von eingesetzter Energiemenge zum tatsächlich erzielten Leistungs-Output immer wichtiger, was seinen Hintergrund in den immer höher werdenden Energiekosten hat. Dies hat zur Folge, daß auch Branchen und Unternehmen, die sich bisher wenig um Kosten für Strom oder Gas gekümmert haben, umdenken müssen. Laut Unternehmenseinschätzung könnte die Firma Stahl mit ihren energiesparenden Maschinen damit einen kleinen Vorteil im Wettbewerbsgeschehen haben. Da inzwischen auch bei Hofe gespart werden muß, sehen das vielleicht auch die Palastkämmerer so und die Majestäten kaufen weiterhin im Schwabenland.


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