IT-Sicherheit ist keine Fehlinvestition

Von: ChefCoach Unternehmensberatung GmbH  17.09.2008
Keywords: Unternehmensberatung, IT Sicherheit

Spätestens damit wurde die IT-Sicherheit gesetzlich vorgeschrieben.“ Aber zuvor gab es bereits zahlreiche gesetzliche Regelungen, die zu beachten waren: Regelungen etwa des Urheberrechts, des Zivil- und Handelsrechts (BGB und HGB), des Aktiengesetzes, des GmbH-Gesetzes oder auch des Bundesdatenschutzgesetzes.“ Die Nichtbeachtung und ein möglicher, nicht geringfügiger Ausfall der EDV stellt sich nicht nur als großes Ärgernis heraus, sondern zeigt oft schwerwiegende wirtschaftliche und juristische Folgen. Die sich hieraus ergebenden Konsequenzen betreffen den Geschäftsführer bis hin zur persönlichen und privaten Haftung. „Der Kreis der möglichen Anspruchsteller reicht vom Mitarbeiter über die Gesellschafter bis hin zu den Geschäftspartnern: Haben die einen Rechte auf Persönlichkeitsschutz und Arbeitssicherheit, so haben die Anderen Rechte auf Schutz der Gesellschaft vor Angriffen von innen und außen, Kundenschutz, Kostenkontrolle und auf Vermeidung von Verlusten durch einen Ausfall. Die Geschäftspartner erwarten darüber hinaus Stabilität, Schutz ihrer Daten, Erreichbarkeit, Verlässlichkeit und Sicherheit bei Datenaustausch und E-Mail-Verkehr“, erläuterte Bach. Die Beratung in Sachen „IT-Sicherheit“ ist heute keine Kostenfrage mehr. Gerhard Bach: „Eine zweitägige Beratung inklusive Sicherheitsanalyse, Bericht und Empfehlungen wird üblicherweise mit rund 1500 Euro honoriert. Abzüglich der staatlichen Förderung und einem Zuschuss für IHK-Mitglieder verbleiben beim Unternehmer circa 590 Euro, die er zu tragen hat und die er gewiss nicht fehlinvestiert.“

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