Green Sigma hilft beim Energie- und Wassersparen

Von: IBM Deutschland Informationssysteme GmbH Stuttgart  27.08.2008
Keywords: Beratungskonzepte

Damit kann nicht nur umweltfreundlicher und effizienter produziert werden, sondern Green Sigma hilft auch beim Kostensparen. Im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens gibt es eine Faustregel: Was nicht gemessen wird, kann auch nicht gesteuert werden. Dies gilt für den Energie- und Wasserverbrauch eines Unternehmens ebenso wie für alle anderen Bereiche. Das Beratungsangebot Green Sigma von IBM basiert auf Lean Six Sigma, einem Konzept für die umfassende Analyse der betrieblichen Abläufe mit dem Ziel, deren Effizienz und Qualität zu verbessern und dadurch die Gesamtleistung und Kosten weiter zu optimieren. Green Lean Sigma wird überall dort eingesetzt, wo in den betrieblichen Abläufen des Kunden Energie und Wasser verbraucht werden. In Transportsystemen ebenso wie in Rechenzentren und in der IT, in der Fertigung, in Vertriebszentren, in Bürogebäuden und Ladengeschäften ebenso wie an Forschungs- und Entwicklungsstandorten. Green Sigma spart nicht nur bares Geld, sondern hilft Unternehmen mit dem zunehmenden Druck von Regierungen, Interessenverbänden, Investoren, potenziellen Mitarbeitern und Kunden umzugehen, der Unternehmen dazu zwingt, ihre betrieblichen Abläufe, Produkte und Dienstleistungen umweltverträglicher zu gestalten. IBM geht mit gutem Beispiel voran: Im Rahmen der eigenen Maßnahmen zum Schutz der Umwelt ist es IBM seit 1990 gelungen, den Stromverbrauch im Unternehmen um 4,6 Mrd. kWh zu senken und hat damit mehr als drei Millionen Tonnen an CO2-Emissionen vermieden. Diese Maßnahmen führten zu Kosteneinsparungen in Höhe von 310 Millionen US-Dollar. Der Green Sigma Ansatz besteht aus mehreren Phasen: - Die Definition von Schlüsselkennzahlen für CO2 und Wasser, die die Anforderungen des Gesetzgebers und von Interessengruppen berücksichtigen. - Die Bestimmung der Unternehmensbereiche, in denen Aktivitäten und Maßnahmen gemessen werden sollen. Dies kann zum Beispiel die Entwicklung eines Anlagenmanagementplans sein, in dem unter anderem definiert wird, wo Sensoren installiert werden sollen, um Daten zu sammeln. - Die Nutzung eines Management-Dashboard-Systems für CO2 und Wasser, um Kennzahlen zu überwachen und Leistungsdaten zu analysieren. Dieses System kann mit anderen Systemen gekoppelt werden und zum Beispiel im Rahmen des Emissionshandels eingesetzt werden. - Die Anwendung von Statistiktools und Techniken um Prozesse zu analysieren und so umzugestalten, dass der Energieverbrauch und damit der CO2-Ausstoß gesenkt wird. Green Sigma gehört zu einer Reihe von Initiativen, Maßnahmen und Angeboten, die IBM im Rahmen ihres Engagements für umweltbewusstes unternehmerisches Handeln entwickelt. Auch beim diesjährigen IFA-Auftritt der IBM von 29. August bis 3. September 2008 in Berlin wird es um das Thema im Hinblick auf die Consumer Electronics (CE) Industrie gehen.

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