IBM bietet Collaboration in Echtzeit für Millionen Linux-Anwender

Von: IBM Deutschland Informationssysteme GmbH Stuttgart  17.08.2006

ARMONK, N.Y., 14. August 2006 – Die Collaboration-Anwendung IBM Lotus Sametime läuft nun auch auf Linux. Die neue Version 7.5 bietet ab Ende August 2006 Desktop-Unterstützung für Linux. Ab Beginn des Jahres 2007 kommt dann auch der Server-Support für Linux. Mit dem neuen Angebot können Unternehmen die marktführende IBM Software für Echtzeit-Collaboration und dabei von der kostengünstigen, offenen Linux-Plattform profitieren. 'Mit Lotus Sametime für Linux müssen sich unsere Kunden nicht länger zwischen einer offenen Plattform und ihrer präferierten Desktop-Umgebung und Collaboration-Lösung entscheiden', bringt es Ken Bisconti, Vice President, Lotus Software Products, IBM, auf den Punkt. 'Die Unternehmen werden flexibler in ihren IT-Investitionen ohne auf eine ausgereifte Collaboration-Lösung verzichten zu müssen.' IBM ist der erste große Anbieter von Echtzeit-Collaboration, der Unterstützung für Linux bietet. Mit Lotus Sametime für Linux können IBM Kunden von den sicheren, leicht integrierbaren Funktionen für Instant Messaging und Webkonferenzen profitieren – und dabei die für sie am besten geeignete Desktop- und Server-Umgebung frei wählen. Die Unterstützung des Linux Servers erschließt IBM und den IBM Business Partnern einen wichtigen Markt. Laut den Analysten von Gartner liegt das jährliche Wachstum bei Linux Servern bei 31 Prozent. Es ist damit mehr als vier Mal so hoch wie bei Windows, so der Gartner Server Tracker für das erste Quartal 2006.


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