IBM Innovation Forum Deutschland: Unternehmen zeigen ihr Innovationspotential

Von: IBM Deutschland Informationssysteme GmbH Stuttgart  14.06.2006
Keywords: IT Infrastruktur

Hamburg/Stuttgart, 13. Juni 2006 – Auf dem IBM Innovation Forum Deutschland in Hamburg präsentiert IBM heute, wie Unternehmen mit Hilfe einer modernen IT-Infrastruktur ihre Innovationsfähigkeit steigern können. Im Mittelpunkt der Veranstaltung am 13. und 14. Juni in Hamburg steht die Frage, wie Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und notwendige Neuerungen besser realisieren können. Das Forum gibt Kunden und Analysten eine Plattform für Gespräche rund um dieses Thema. Exemplarisch zeigen drei Referenzbeispiele deutscher Unternehmen, wie Virtualisierung, Collaboration und offene Standards in der IT-Infrastruktur dazu beitragen können, Freiräume für Innovation zu schaffen. So unterschiedliche Unternehmen wie die Stadtwerke Düsseldorf, der Mineralwasserhersteller Gerolsteiner und das Pharmaunternehmen Bionorica stehen vor ähnlichen Herausforderungen: Neue EU-Regelungen, die Liberalisierung von Märkten, stark zunehmender Wettbewerb aus Osteuropa und China, sowie die Vernetzung verschiedener Bereiche und Lösungen, die auf neuen Technologien beruhen. Die Grundvoraussetzung um diese Herausforderungen zu bewältigen und auf positive Weise in das Unternehmen zu integrieren, ist eine ständige Erneuerung. Um Innovationspotential freizusetzen, muss zunächst eine stabile Basis geschaffen werden: Ein erster Ansatzpunkt ist hier die IT-Infrastruktur. Durch den Einsatz neuer IT-Strategien wie der POWER Architektur, Virtualisierungs-Features, webbasierter Portale oder Linux kann die IT-Infrastruktur vereinfacht und Kosten gespart werden. Dies gibt den Unternehmen den Freiraum und die nötige Flexibilität, selbst innovativ zu sein. Innovation kann sich in der Erschließung neuer Geschäftsfelder, der Nutzung neuer Technologien und Netzwerke oder der Neuordnung der Zusammenarbeit mit Zulieferern und Kunden offenbaren.Konsolidierung bei den Stadtwerken Düsseldorf Sich auf dem freien Markt behaupten – der Sprung ins kalte Wasser gelingt den Stadtwerken Düsseldorf dank einer Konsolidierung der gesamten IT-Landschaft. Seit der Liberalisierung des Energiemarktes sehen sich die kommunalen Stadtwerke steigender Konkurrenz von privaten Anbietern mit kundenfreundlichen Angeboten gegenüber. Diese Herausforderung nutzten die Stadtwerke Düsseldorf als Chance, um ihr Geschäft kunden- und marktorientiert umzugestalten. Dabei wurden auch bisher getrennte IT-Bereiche in Informations-Services gebündelt, die bereits seit mehreren Jahren auf SAP R/3 laufen. Nun haben die Stadtwerke die bestehenden 29 LPARs bzw. RS/6000 Systeme, die in 14 diskreten Servern beinhaltet waren, durch je zwei identische IBM eServer p5 590 abgelöst. Neben dem Kosteneinsparpotential der Konsolidierung war dabei die IBM POWER5 Technologie ein wichtiges Entscheidungskriterium: Die Vorteile sind Virtualisierungs-Features und der Shared Processor Pool, der die Zuordnung der physischen Prozessoren optimiert. Durch die Möglichkeit, die neuen Server per Capacity On Demand flexibel zu erweitern, sind die Stadtwerke auch für kommende Herausforderungen, wie die EU-Vorgaben zum Unbundling von Netz und Vertrieb der Energieversorger, gut aufgestellt. Mit Hilfe der neuen IT-Infrastruktur gelingt den Stadtwerken Düsseldorf der Sprung vom städtisch kontrollierten, spartengetrennten klassischen Energieanbieter zum zukunftsorientierten Unternehmen mit neuen Geschäftsfeldern wie Entsorgung, Energiehandel, Contracting und Hafenbetriebe.

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