IBM investiert 1 Milliarde US-Dollar, um neue Wachstumspotenziale zu erschließen

Von: IBM Deutschland Informationssysteme GmbH Stuttgart  28.02.2006
Keywords: Computer Software

ARMONK, NY – 16. Februar 2006 - IBM kündigt an, Software- und Beratungs-Know-how enger miteinander zu verzahnen, um Unternehmen noch besseren Zugang zu genauen und zuverlässigen Geschäftsinformationen anbieten zu können. Im Rahmen dieser Initiative wird IBM in den nächsten drei Jahren eine Milliarde US-Dollar in die Entwicklung von Information Management-Software investieren. Zudem sollen weltweit 15.000 auf Information Management spezialisierte Berater die Geschäftsvorteile von Information Management in die Unternehmen tragen, womit dieses Berater-Pool in den nächsten drei Jahren um 65 Prozent ausgebaut wird. Durch die Kombination von Software und Beratung visiert die IBM ein Marktvolumen von ca. 69 Milliarden US-Dollar bis 2009 an. Der Bedarf ergibt sich dabei vor allem aus den Herausforderungen, vor die sich die Unternehmen im Zuge von Globalisierung, Firmenzusammenschlüssen, Akquisitionen und rechtlichen Anforderungen gestellt sehen. Dabei gilt es gleichzeitig Wachstum und Innovationen voranzutreiben sowie sich in einem komplexen Wettbewerbsumfeld bei anhaltender Informationsüberladung zu behaupten. In diesem Zusammenhang kündigt IBM neue Lösungen und Software-Produkte für den Wechsel auf Umgebungen an, in denen Informationen besser strategisch eingesetzt und genutzt werden können. Sie bieten einen integrativen Ansatz dafür, Informationen als Service zu verwalten und bereitzustellen, und basieren auf der langjährigen Erfahrung von IBM Spezialisten aus den Bereichen Beratung, Software und Forschung. Die Lösungen ermöglichen es Unternehmen, vorhandene Informationen besser zu nutzen sowie neu entstehende Informationsquellen proaktiv auszuwerten, um durch einen nahtlosen Informationsfluß bessere Geschäftsentscheidungen treffen und Wettbewerbsvorteile erzielen zu können. Die neuen IBM Angebote antworten auf unterschiedliche Herausforderungen wie Risikoanalyse und Compliance, Geschäftsanalyse und Information Discovery, Business Performance- und Business Process-Management, Master Data Management, Prozessinnovationen und Mitarbeiterproduktivität. Zudem hat IBM weltweit Kompetenzzentren eingerichtet, die Unternehmen konkret mit quantitativen Analysen und Vorschlägen für nächste Schritte weiterhelfen. Beraten werden sie dabei von Lösungs- und Informations-Architekten sowie IBM Forschern aus den IBM Sparten IBM BCS, IBM Software Group und IBM Research. Master Data Management Lösung Zu den neuen Lösungen zählt zum Beispiel IBMs neue Master Data Management Lösung. Sie bietet einen kompletten Satz an Informationsservices, Technologien und Lösungen, mit denen Unternehmensstammdaten wie Kunden-, Produkt- oder Lieferanteninformationen für interne und externen Benutzer, Anwendungen und Prozesse in einer 'einzig wahren Version' geschaffen und vorgehalten werden können. Diese Angebote unterstützen den Kunden nicht nur mit Technologien für die Integration von Masterdaten, sondern auch mit Best Practices und Governance Verfahren, um den dauerhaften Erfolg der eingeführten Lösung sicherzustellen. IBM WebSphere Information Server Mit dem IBM WebSphere Information Server kündigt IBM außerdem die branchenweit erste Lösung an, die den drängenden Bedarf nach integrierten Informationen mit einer einheitlichen Lösung adressiert. Der IBM WebSphere Information Server baut auf eine Service-orientierte Architektur auf, in deren Rahmen er Services zur Sicherung der Datenqualität, zur Datentransformation und für Datenbewegungen, für den systemübergreifenden Datenzugriff sowie für das Metadaten Management bereitstellt. Auf diese Weise können Unternehmen große Mengen an heterogenen Informationen integrieren, bedarfsgerecht für Benutzer, Anwendungen und Prozesse verfügbar machen sowie die Informationsqualität langfristig sichern. Einzelne Unternehmen arbeiten bereits mit der Beta-Version des IBM Information Servers, der voraussichtlich im zweiten Quartal 2006 verfügbar sein wird. IBM WebSphere Content Discovery Server Ein weiteres neues Produkt für das Infomation Management kündigt IBM mit dem IBM WebSphere Content Discovery Server an. Diese Lösung bietet Unternehmen und Endkunden präzise Informationen und damit Entscheidungshilfen bei Online-Anfragen. Weit über traditionelle Suchtechnologien hinausgehend bietet diese Lösung die genaue Einordnung von Anfragen sowie Empfehlungen basierend auf den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben des Kunden. Außerdem ermöglicht sie die schnelle Bearbeitung von Service- und Support-Anfragen. Der IBM WebSphere Content Discovery Server kombiniert Technologien von IBM mit denen des 2005 akquirierten Softwareherstellers iPhrase. Die Lösung bietet Funktionen für die Suche, Content-Integration und die Bereitstellung von Kontextinformationen, die über traditionelle Such-Technologien hinausgehen, indem sie die Absicht hinter online Suchanfragen interpretiert und Empfehlungen auf der Basis der Präferenzen und Bedürfnisse des Benutzers macht. So können die richtigen Informationen zur richtigen Zeit dem richtigen Benutzer bereitgestellt werden. Durch den Zugang zu im Unternehmen verstreutem Content löst IBM WebSphere Content Discovery Server ein Hauptproblem von Unternehmen, denen ein Zuviel an Informationen zu schaffen macht. Zudem ermöglicht IBM WebSphere Content Discovery Server die schnelle Verteilung von Business-Lösungen und hilft Online-Umsätze zu steigern sowie Support-Kosten zu senken, da er Nutzern hilft, relevante Informationen, die ihre Fragen beantworten, schneller und ohne fremde Hilfe finden zu können. Der neue IBM WebSphere Content Discovery Server sowie die Lösungen WebSphere Content Discovery for Commerce, WebSphere Content Discovery for Self Service, WebSphere Content Discovery for Contact Center und WebSphere Content Discovery Server for Case Resolution sind schon jetzt über IBM und IBM Business Partner via Passport Advantage verfügbar.

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