s.Oliver beschleunigt Geschäftsprozesse mit Service-orientierter Architektur von IBM

Von: IBM Deutschland Informationssysteme GmbH Stuttgart  14.03.2006
Keywords: Computer Software

Neue flexible Infrastruktur auf Basis von IBM WebSphere unterstützt dynamische Prozesse in der Textilbranche Stuttgart/Hannover, 10. März 2006 – s.Oliver Bernd Freier GmbH Co. KG gestaltet seine IT-Landschaft zu einer Service-orientierten Architektur (SOA) auf Basis von IBM Technologie um. Das Modehaus, eines der führenden Fashion- und Lifestyleunternehmen in Deutschland und Europa, erwartet sich von der neuen Architektur eine flexiblere und effizientere Unterstützung bei der Produktion der jährlich zwölf Kollektionen in zehn verschiedenen Produktlinien. Basis der neuen SOA-Lösung ist der IBM WebSphere Business Process Server, dessen Einsatz auf der CeBIT am WebSphere-Demopunkt in Halle 1, Stand F41/F51 gezeigt wird. s.Oliver produziert jährlich zwölf Kollektionen für zehn Markensegmente, vom Konzept über das Design bis hin zur Auslieferung in die Stores. Dieser komplexe Prozess steht unter hohem Zeitdruck und benötigt flexible Unterstützung durch die IT-Landschaft. Die gewachsene IT-Landschaft des Unternehmens erwies sich im Laufe der Zeit als zu komplex, um auf die sich schnell verändernden Marktbedingungen der Branche angemessen reagieren zu können. Viele unterschiedliche Anwendungen und Schnittstellen machten die heterogene Landschaft nicht beweglich genug, um die Dynamik der Geschäftsanforderungen entsprechend abzubilden. Gefragt war daher die Umstellung auf eine neue IT-Architektur, die interoperabel, flexibel erweiterbar und über die Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinaus arbeitet. Service-orientierte Architektur von IBM Stefan Beyler, CIO und Mitglied der Geschäftsleitung der s.Oliver Group, entschied sich für ein Service-orientiertes Architekturkonzept von IBM. Für die IBM Lösung sprach vor allem die Unterstützung offener Standards und die einheitliche Softwarearchitektur auf Basis von Java und J2EE, was Vorteile wie Investitionsschutz sowie Interoperabilität und Integration herstellerunabhängiger Systeme ermöglicht. 'Die Service-orientierte Architektur von IBM ermöglicht es uns, an den vorhandenen Anwendungen unserer heterogenen Landschaft festzuhalten und dabei schnell und flexibel auf die dynamischen Anforderungen des Marktes zu reagieren', so Stefan Beyler. 'In vielen mittelständischen Unternehmen öffnet sich die Schere zwischen heterogener, komplexer IT-Landschaft und Dynamisierung des Marktes immer weiter – man muss sich von dem Gedanken frei machen , dass sich dieses Problem heute noch durch eine monolithische Anwendung lösen lässt', so Sebastian Krause, Vice President, Software Group, IBM Deutschland. 'Eine Service-orientierte Architektur überwindet nicht nur dieses alte Dilemma, sondern öffnet die Unternehmens-IT für die Zukunft.' Zentrale Integrationsplattform der Geschäftsprozesse von s.Oliver im Rahmen der neuen SOA des Unternehmens ist der IBM WebSphere Business Process Server 6.0. Die Lösung unterstützt alle Arten von Integration auf der Grundlage offener Standards und ist auf der CeBIT am WebSphere-Demopunkt am IBM Stand (Halle 1, F41/F51) zu sehen. Im Zuge der IT-Umgestaltung kommt noch weitere IBM Software bei s.Oliver zum Einsatz wie IBM DB2 Universal Database, IBM WebSphere Application Server, IBM WebSphere Portal Server, IBM WebSphere Commerce Suite, IBM Rational Application Developer, IBM WebSphere Integration Developer und IBM WebSphere Business Modeler. Bis Ende 2006 sollen sämtliche Prozesse von der Planung über das Design bis hin zum Verkauf der Kollektion in der neuen IT-Architektur abgebildet sein. In einem zweiten Schritt werden auch die Produktions- und Supply Chain Managmement-Pozesse Eingang finden in das System.

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