Unternehmensportrait zum Gesundheitsmanagement: meisterleistung Bewegung und Coaching GmbH Stuttgart

Unternehmensportrait zum Gesundheitsmanagement: meisterleistung Bewegung und Coaching GmbH Stuttgart von meisterleistung Bewegung und Coaching GmbH

Von: meisterleistung Bewegung und Coaching GmbH  24.04.2007
Keywords: Gesundheitswesen, Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung

„Viele Menschen wissen gar nicht, dass ihr Gesundheitsverhalten auf Dauer Probleme mit sich bringen kann.“ Davon sind Christian Bauer und Steffen Kramer überzeugt. Mangelnde Bewegung, falsche Ernährung: Das Thema „gesunder Lebensstil aktivierter Alltag“ hatte die beiden Sportökonomen einst am Institut für Sportwissenschaft der Universität Stuttgart eng zusammen gebracht. Herausgekommen ist noch mehr: Die Idee, mit der die beiden nun ihre Brötchen verdienen.
Gemeinsam führen sie seit Mai 2006 die Geschäfte der Stuttgarter Unternehmensberatung meisterleistung Bewegung und Coaching GmbH.

WSS: Herr Bauer, Herr Kramer, Sie wollen Ihre Kunden nicht in Turnhosen stecken. Was machen Sie denn genau?

Christian Bauer (C. B.): Spätestens wenn man sich unsere demografische Entwicklung und die sich verändernden Arbeitsbedingungen anschaut, müssten bei jedem Einzelnen eigentlich die Alarmglocken schrillen. Man darf nicht warten, bis alles zu spät ist, finden wir. Im Bereich präventives und nachhaltiges Gesundheitsmanagement haben wir deshalb einen interessanten Geschäftsbereich gesehen. Und gemeinsam mit drei weiteren Partnern unser Unternehmen gegründet.
Steffen Kramer (S. K.): Wir setzen früher an als beispielsweise die klassische Rückenschule. Gesundheit beginnt im Kopf.

WSS: Aber da gibt es doch den berühmten inneren Schweinehund…

C. B.: Ja sicher. Und wie jeder weiß, ist es oft nicht leicht, diesen zu überwinden. Wir versuchen, dabei zu helfen, indem wir Gesundheitswissen zielgruppenspezifisch vermitteln und die Konsequenzen des eigenen Verhaltens klarmachen. Wer weiß, dass er mit Nichtstun großen Schaden anrichten, mit kleinen Schritten aber große positive Veränderungen erzielen kann, ist eher in der Lage und auch motiviert, dauerhaft etwas zu verändern.

WSS: Nachhaltigkeit ist ein Hauptargument Ihrer Arbeit. Wie kommt Gesundheitsmanagement bei den Kunden an?

S. K.: Einige Unternehmen haben bereits erkannt, dass gesunde Mitarbeiter und wirtschaftlicher Erfolg eng zusammenhängen. Dort setzen wir in einem ersten Schritt auf der Ebene der Führungskräfte an. Diese müssen nicht nur eine Vorbildrolle übernehmen. Das Management ist auch entscheidend für die erfolgreiche interne Kommunikation des Themas. Denn letzten Endes müssen die Mitarbeiter eigenverantwortlich mit eingebunden werden. Nur wer wirklich für sich selbst etwas verändern will, wird dies auch langfristig tun. In Mitarbeitercoachings zeigen wir, wie das funktionieren kann. Wir wollen zwar keine Rückenschule oder ähnliches ersetzen. Diese sind wichtig und richtig. Aber mit von oben verordneter Krankengymnastik ist noch keine Nachhaltigkeit erreicht.

WSS: Wie ernst wird das Gesundheitsthema gerade vom Management genommen? Hören Sie da nicht oft das Argument Kostenfalle?

C. B.: Wir haben bislang die Erfahrung gemacht, dass wir zwar als junges Unternehmen erst einmal gewisse Hürden zu nehmen haben, dann aber mit einer sauberen inhaltlichen Argumentation auf offene Ohren und großes Interesse stoßen. Schließlich rechnen sich Investitionen in diesem Bereich sehr deutlich. Denken Sie nur mal an Herz-Kreislauf- Probleme als Volkskrankheit Nummer 1. Hier ist viel erreicht, wenn man sich im Alltag mehr bewegt. Gesundheitsmanagement zahlt sich aus: In Studien wurde nachgewiesen, dass pro investierten Euro mindestens zwei Euro, in manchen Fällen sogar weit mehr ins Unternehmen zurückfließen.
S. K.: Vom positiven Imagegewinn für ein Unternehmen mal ganz abgesehen.

WSS: Sie legen großen Wert darauf, maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.

C. B.: Dazu haben wir unseren wissenschaftlichen Hintergrund, den wir in die Praxis umsetzen, wie es eben für den jeweiligen Kunden sinnvoll ist. Zunächst analysieren wir den Ist-Zustand eines Betriebs und entwickeln auf dieser Basis ein individuelles Konzept. Das gefällt uns auch so an der Steuerberatungskanzlei WSS, die schon unsere Geschäftsgründung begleitet hat. WSS bietet eben auch weit mehr als das Standardprogramm. Dies wird in Zukunft immer wichtiger.

WSS: Herr Bauer, Herr Kramer, vielen Dank für das Gespräch.

Keywords: Betriebliche Gesundheitsförderung, Gesundheitsberatung, Gesundheitsberatungen, Gesundheitsmanagement, Gesundheitswesen, Health, Konzeptionsentwicklung, Organisationsentwicklung, Personalentwicklung, Unternehmensberatung

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