Google, Wikipedia Co sind verlässliche Recherchequellen für deutsche Journalisten

Google, Wikipedia Co sind verlässliche Recherchequellen für deutsche Journalisten von storymaker Agentur für Public Relations GmbH

Von: storymaker Agentur für Public Relations GmbH  09.08.2007

Tübingen, den 07. August 2007 – Journalisten hierzulande nutzen das Internet ausgiebig für ihre Recherchen. Vor allem über Google, Wikipedia oder die Websites von Unternehmen suchen sie Informationen. Auf den Unternehmensseiten vermissen sie jedoch Fakten, Hintergrundinformationen und weiterführende Links zu Quellen. Multimediale Anwendungen haben hingegen bislang vor allem in der Nische Bedeutung für Journalisten. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter 2700 Journalisten der Wirtschafts-, Fach- und Publikumsmedien, die das Marktforschungsinstitut Smart Research im Auftrag der PR-Agentur Storymaker durchgeführt hat. Welche Online-Tools haben im Zeitalter von Web 2.0 eine große Relevanz im Arbeitsalltag von Journalisten? Dieser Frage ging die Umfrage von Storymaker und Smart Research nach. Von den 294 Journalisten, die den Umfragebogen komplett beantworteten, gaben 95 Prozent an, dass die Arbeit mit Google für sie „sehr wichtig“ oder „wichtig“ sei. Das Online-Archiv der eigenen Redaktion folgt mit 87 Prozent, dicht gefolgt von den Websites von Unternehmen mit 86 Prozent. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia steht mit 74 Prozent auf Rang vier. Foren, Blogs, Xing, Flickr oder YouTube stehen derzeit nicht im Vordergrund, werden aber von bis zu 20 Prozent der Journalisten als relevant für ihrem Arbeitsalltag angesehen. „Die Web 2.0-Entwicklung fördert auch bei Journalisten die individuelle Nischennutzung“ bewertet Storymaker-Geschäftsführer Björn Eichstädt das Ergebnis. Obwohl Websites von Unternehmen gerne zur Recherche herangezogen werden, vermissen Journalisten hier „häufig“ oder „manchmal“ Fakten (88 Prozent), Hintergrundinformationen (82 Prozent), verständliche Texte (80 Prozent), Links zu weiterführenden Quellen (68 Prozent) und druck- und pressefähige Bilder (65 Prozent). Videoclips oder Audiofiles würden etwa ein Zehntel (9 Prozent) der Journalisten gerne zur Verfügung gestellt bekommen. Der Zugang zu kompetenten Gesprächspartnern ist für die allermeisten Journalisten auch heute noch das A und O eines guten Presseservice. So sind fehlende Kontaktdaten auf der Website denn auch für 99 Prozent unakzeptabel. Auf der Wunschliste, was Websites bieten sollten, folgen: Fakten, Fach-, Hintergrund- und Unternehmensinformationen. Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage können Sie bei der Storymaker GmbH anfordern: info@storymaker.de; Telefon 07071/93872-0 Kurzprofil Storymaker Agentur für Public Relations GmbH mit Sitz in Tübingen ist ein auf Technologie- und Markenunternehmen fokussierter Kommunikationsdienstleister. Die Leistungen umfassen strategische Kommunikationsberatung für Imagebildung und Corporate Identity, Medienarbeit für Fach- und Unternehmenskommunikation, Personality-PR, Corporate Publishing und Multimediale Umsetzungen. Die Story des Unternehmens ist die Grundlage für ein unverwechselbares Profil, eine erfolgreiche Positionierung des Unternehmens in der Presse und Öffentlichkeit und für Geschichten, die Journalisten wie Leser, Mitarbeiter und Kunden begeistern. Wenn Sie die Pressemitteilungen von Storymaker als RSS Feed abonnieren wollen, kopieren Sie bitte diesen Link in Ihren RSS Reader: http://www.storymaker.de/index.php?module=pagesetter func=xmllist tid=8 tpl=RSS Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung: Storymaker GmbH Heidrun Haug/Björn Eichstädt Derendinger Straße 50 D-72072 Tübingen Telefon +49 (0)7071/93872-0 Fax +49 (0)7071/93872-29 info@storymaker.de www.storymaker.de www.storyblogger.de


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