Zeit ist Geld - Flughafen Stuttgart setzt für schnelle Logistik auf den Torspezialisten EFAFLEX

Zeit ist Geld - Flughafen Stuttgart setzt für schnelle Logistik auf den Torspezialisten EFAFLEX von EFAFLEX Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG

Von: EFAFLEX Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG   05.11.2008
Keywords: Tore, Industrietore, Schnelllauftore

Um den ständig wachsenden Ansprüchen im internationalen Wettstreit gewachsen zu sein, hat die Flughafengesellschaft Stuttgart/Deutschland unter anderem auf hohe Investitionen gesetzt: Die neue BodenVerkehrsDienst- Geräte- Halle bietet modernste Technik. „Zeit ist Geld. Die Flugzeuge müssen schnell be- und entladen werden“, sagt Dirk Friedrichs. Seine Abteilung begleitet alle Neubau-Projekte auf dem Flughafen. Den Planern sei es deshalb wichtig gewesen, für die 5.937 Quadratmeter große Halle hochwertigste Gebäudetechnik auszuwählen. „Die Tore sind besonders neuralgische Punkte. Deswegen haben wir uns hierbei für Produkte von Efaflex entschieden. Bedingt durch die hohen Anforderungen an das Gebäude eignen sie sich in Technik und Preis-Leistungs-Verhältnis bestens. Größter Wert wurde auf die Schnelligkeit gelegt.“Die sechs größten Hallenöffnungen wurden mit Toren von jeweils 7.000 mm Breite und je 5.750 mm Höhe geschlossen. Die Torbehänge von über 40 Quadratmetern Fläche werden in weniger als drei Sekunden vollständig geöffnet. Das entspricht einer mittleren Bewegungsgeschwindigkeit von etwa 2,0 m/sek. Bei Toren mit solch einer großen Fläche war den Planern auch die hohe Windbelastbarkeit wichtig. Bei Windgeschwindigkeiten bis zu 120 km/h können die Schnelllauf-Turbo-Tore störungsfrei arbeiten.Passagiertreppen, mobile Förderbänder, Fahrzeuge für die Enteisung der Flugzeugtragflächen, Lastenanhänger für Gepäck sowie das Gepäck vom Late Night Check in stehen in der BodenVerkehrsDienst- Geräte- Halle. Ständig rollt der Verkehr in die Halle hinein und wieder heraus; immer muss es schnell gehen. Jedes der Tore öffnet und schließt 15 bis 20 Mal pro Stunde. Das sind 150 bis 200 Öffnungszyklen am Tag. Unzuverlässige Tore kann sich die Flughafengesellschaft Stuttgart nicht leisten. Bereits ein kurzzeitiger Defekt hätte Störungen und Verzögerungen im Bereich der Flugzeugabfertigung und damit verbundene Kosten zur Folge. Bei durchschnittlich 460 Bewegungen (Starts und Landungen) am Tag wäre der Schaden immens hoch.Der Flughafen Stuttgart rangiert auf Platz sieben der wichtigsten Flughäfen Deutschlands. In den vier Terminals können pro Jahr 12 bis 14 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Zurzeit bieten 42 Fluggesellschaften Flüge zu 122 Zielen in 31 Ländern an.Vor dem Neubau gab es bereits eine Halle mit identischer Nutzung. Die Tore in diesem Altbau waren Sektionaltore, die über eine Kontaktschleife im Boden für die Ein- und Ausfahrt gesteuert wurden. Die langsamen Öffnungsgeschwindigkeiten hatten Wartezeit und Beschädigungen zur Folge. Außerdem war das Gebäude während des Winterhalbjahres ständig zu kalt.In der neuen Halle muss es frostfrei sein; das heißt, die Temperatur soll mindestens zwischen vier und fünf Grad Celsius liegen. Dies ist notwendig, damit die Hydraulik der Fahrzeuge sofort einsatzbereit ist. Um bei den vielen Öffnungszyklen am Tag die Energieverluste gering zu halten, ist die Schließgeschwindigkeit von 0,6 m/sek. sehr wichtig. Klarsichtlamellen aus Acrylglas sorgen für viel Tageslicht in der Halle.Vor dem Bau der BodenVerkehrsDienst- Geräte- Halle konnte die Planungsabteilung bereits auf gute Erfahrungen mit zwei Toren des deutschen Spezialisten zurückgreifen. Weitere neue Anlagen sind geplant. Die Planer des Stuttgarter Flughafens sehen einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Efaflex offen entgegen.

Keywords: Industrietore, Schnelllauftore, Tore

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