SupplyOn rundet sein EDI-Angebot ab

Von: SupplyOn  04.03.2006

WebEDI und EDI aus einer Hand Hallbergmoos, 23. Februar 2006 – Seit Beginn des Jahres bietet SupplyOn neben seiner WebEDI-Lösung auch einen umfassenden Service für EDI (Electronic Data Interchange) an. Supply Chain Management- und Finanzprozesse können nun bei nur einmaliger Infrastruktur-Anbindung sowohl Internet-basiert als auch über direkte Integration abgewickelt werden. Dies führt zu einer deutlichen Prozessverbesserung und reduziert den Zeit- und Personalaufwand beim Austausch strukturierter Nachrichten zwischen einem Unternehmen und seinen Lieferanten. Multiplikator-Effekt nutzen Mittelständische Unternehmen verfügen häufig nicht über die Ressourcen, um neben dem elektronischen Datenaustausch mit ihren Kunden auch noch eine eigene EDI-Kommunikation mit ihren Lieferanten aufrecht zu erhalten. Über die Kollaborationsplattform SupplyOn kann das einkaufende Unternehmen seinem Lieferanten nun einen einheitlichen Datensatz zukommen lassen – unabhängig davon, ob der Lieferant über ein EDI- oder WebEDI-System verfügt. Eine separate Backend-Integration beim einkaufenden Unternehmen ist dafür nicht erforderlich, denn sowohl für WebEDI als auch für EDI ist nur eine einzige Anbindung nötig. Der Lieferant erhält einmalig eine Formatbeschreibung für die Bestellung seines Kunden und setzt diese in seinem internen IT-System in ein Mapping um. Bei jedem weiteren Kunden, der mit ihm über EDI kommunizieren möchte, kommt dann der Multiplikator-Effekt zum Tragen: Ohne erneute kundenspezifische Formatbeschreibungen in sein Inhouse-System einpflegen zu müssen, kann der Lieferant mit seinen Kunden Daten austauschen. Johannes Keller, Director Product Management SCM bei SupplyOn, erklärt: 'Unternehmen mit geringen Ressourcen für den Bereich EDI erhalten über SupplyOn eine Gesamtlösung: Unabhängig von Größe und bestehender Infrastruktur der Geschäftspartner kann somit die komplette Lieferantenkommunikation über SupplyOn abgedeckt werden.'