Auch bei kleineren Schäden Sachverständigen beauftragen

Von: Sachverständiger für Forstmaschinen und Landmaschinen,Kommunalmaschinen Gutachter  24.06.2007
Keywords: Gutachter, Landmaschinen, Sachverständiger

Die Frage, ob bei einer unverschuldeten Unfallbeteiligung oder einem Haftpflichtschaden ein Sachverständiger hinzuzuziehen sei, werde oft durch die Bagatellschadengrenze verneint, sagt der Kfz-Sachverständige Peter Schalch aus Kochel am See, "das ist falsch." Bei der Bagatellschadengrenze gehe es um die Frage, ab welcher Schadenshöhe die Versicherung des Unfallverursachers die Sachverständigenkosten übernehmen muss, so Schalch weiter. "Zuerst einmal ist festzuhalten, dass der Geschädigte immer berechtigt ist, einen Sachverständigen heranzuziehen. Dies gilt auch, falls der gegnerische Versicherer erklärt, er würde auf einen Sachverständigen verzichten." Nach Angaben von Schalch sei mit einer Entscheidung des Bundesgerichtshof geklärt worden, dass ein Schaden, der oberhalb von 715 Euro liege, grundsätzlich kein Bagatellschaden sein könne. In diesem Fall habe die Versicherung die Kosten des Gutachtens zu übernehmen. Doch selbst bei geringeren Schäden können nach Angaben von Schalch die Sachverständigenkosten im Einzelfall zu erstatten sein. Und zwar dann, wenn der Geschädigte als technischer Laie nicht habe erkennen können, dass es sich um einen geringfügigen Schaden handelte. (pd

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