Beratungen für bauaufsichtliche Zulassungen von vorgehängten hinterlüfteten Fassadenbekleidungen

Von: Martin Tesch Fassadenberatung  13.06.2009
Keywords: Beratende Ingenieurbüros

Die vorgehängte hinterlüftete Fassade, kurz VHF, besteht mit ihren sichtbaren Elementen aus der Bekleidung, bestehend aus Metall, Verbundbaustoffen, Keramik, Faserzement, Schichtpressstoff, Kunststoff, Glas oder Ziegelkeramik sowie zunehmend auch aus dünnwandigen Natursteinen oder aus sonstigen Sonderbaustoffen. Diese Bekleidungselemente werden nahezu ausschließlich auf einer systemgerechten Unterkonstruktion aus Leichtmetall montiert, die ihrerseits am Rohbau verankert wird.

Bauaufsichtlich gehört die VHF zu den „ungeregelten Bauarten“, das heißt für die Verwendung ist ein gesonderter, bauaufsichtlicher Nachweis erforderlich, da es keine Technischen Baubestimmungen gibt, welche die Vielfalt dieser Fassadensysteme beschreiben und in entsprechende bauliche Anforderungen umsetzen. Daher ist für jedes Fassadensystem einer VHF eine gesonderte „allgemeine bauaufsichtliche Zulassung“ oder ein "bauaufsichtliches Prüfzeugnis" für dessen Verwendung erforderlich einschließlich Übereinstimmungsnachweis.

Mein Sachverständigenbüro führt durch die Regelungsvielfalt, damit Sie den Nachweis erlangen.

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