Klaus Töpfer begleitet die ILM Konferenz 2006

Von: conject AG  19.06.2006

München, 19. Juni 2006. Knapp ein halbes Jahr vor Beginn der 2. Konferenz für Immobilien Lebenszyklus Management (kurz ILM 2006) erarbeitet das 20köpfige Komitee nun das Programm. Über 120 Bewerbungen sind eingegangen, rund 25 Prozent mehr als im Vorjahr. Mitte Juli stehen Inhalte und Referenten fest. In der Zwischenzeit konnte der ehemalige Bundesbauminister Klaus Töpfer als Redner gewonnen werden, der die gesamte Konferenz begleitet und diese am Nachmittag mit einem Fazit beschließt. Dazu werden im Düsseldorfer Hilton Hotel erneut über 500 Teilnehmer erwartet. Wie schaffe ich mehr Nachhaltigkeit in meinen Projekten? Eine Herausforderung, die heute fast jeden betrifft, der an einem größeren Immobilienprojekt beteiligt ist. Integrierte Lösungen, seit geraumer Zeit ein Zauberwort in diversen Branchen, können helfen ebenso wie neue Organisationsprozesse. Diese und andere Fragestellungen stehen im Fokus der Diskussion auf der ILM 2006, die am 30. November 2006 in Düsseldorf stattfindet. Gleich 20 namhaften Unternehmen und Verbände der Immobilienbranche sowie Hochschulen bereiten die Konferenz vor, die von einem Vorabendevent im Düsseldorfer Medienhafen eingeleitet wird. Eine Plattform mitten im internationalen Spannungsfeld Entwickeln - Planen - Bauen - Nutzen von Immobilien. Nachhaltigkeit und Internationalität – zwei Themen, mit denen sich Klaus Töpfer seit vielen Jahren beschäftigt. Elf Jahre war er Bundesminister, von 1987 bis 1994 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz danach von 1994 bis 1998 Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau. Bis Anfang des Jahres arbeitete Töpfer im Dienste der Vereinten Nationen, u.a. als Exekutivdirektor des Umweltprogramms (UNEP) mit Sitz in Nairobi. Töpfer bewegt sich seit Jahrzehnten auf internationalem Parkett und setzt sich dort für nachhaltige Entwicklung ein – ein Thema, das auch für den Lebenszyklusprozess von Immobilien von großem Interesse ist. Die Website zur ILM Konferenz ist im Aufbau. Ausführliche Informationen zur Konferenz erhalten Sie derzeit unter www.conject.com oder www.euroforum.de Dort wird das Programm spätestens Ende Juli veröffentlicht.