P-Sta und Osteopathie bzw. Craniosacrale Therapie

P-Sta und Osteopathie bzw. Craniosacrale Therapie von Cynthia Ann Beyersdorff (née Myers), Heilpraktikerin, Praxis für Craniosacrale Therapie und Osteopathie

Von: Cynthia Ann Beyersdorff (née Myers), Heilpraktikerin, Praxis für Craniosacrale Therapie und Osteopathie  04.11.2011
Keywords: Osteopathie, Osteopath, Craniosacraltherapie

P-STA Tropfen von der Firma Pekana können die entspannende Wirkung der Craniosacralen Therapie und Osteopathie weiter unterstützen. P-STA eignet sich bei Ängsten, Stimmungsschwankungen, seelischen Spannungen, Überforderung, Prüfungsängste,  Konzentrationsmangel, Burnout Syndrom und Nervenschwäche. Die Zusammensetzung des Mittels zielt auf eine harmonisierende statt sedierende Wirkung.

P-STA enthält Acidum phosphoricum und wirkt so gegen nervöse Erschöpfung nach geistigen oder seelischen Überanstrengungen, die sich mit den Symptomen Apathie, Besorgtsein, Gedankenflucht und Tagesschläfrigkeit äußern. Der Bestandteil Agaricus muscarius ist eigentlich eine Suchtdroge, doch hat sie auch in die Homöopathie Einzug gehalten und wird gegen nervöse Zerrüttung eingesetzt. PEKANA benutzt bei P-STA die Potenz D6 und erreicht damit eine nervliche Regulation, die Personen mit Verwirrung, Schwindel, Kopfschmerzen, Zucken der Gesichtsmuskulatur helfen kann. Anacardium occidentale ist auch im P-STA enthalten und wirkt so gegen gereizte Stimmungslage, Zukunfts- und Versagensängste, Erschöpfung und Gedächtnisschwäche. Der Bestandteil Avena sativa hilft bei nervösem Herzklopfen und sorgenvoller Stimmungslage.


Neben der ausgleichenden Leistungen ist P-STA auch ein großes Schwächemittel. Der Mittel China entfaltet sich ganzkörperlich und kann bei Kopfkongestionen, Schildrüse-Fehlsteuerungen und Darmproblemen helfen.  Als Bestandteil soll Ignatia gegen Melancholie, Schreckhaftigkeit, Migräne, nervös bedingte Störungen der Verdauungsorgane und krampfhaftes Aufstoßen helfen. Durch Sabadilla sollen Angst, Befürchtungen, Unruhezustände, Reizmagen und Schlundkrämpfe geholfen werden. Zuletzt trägt Piper methysticum (Kawa) zum P-STA bei.


Der Name P-STA setzt sich zusammen aus P (psychisch) und STA (stabil), mit anderen Worten „Seelenlage festigen“.


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