FJH AG erweitert sein Angebot im Bereich Standardsoftware

Von: FJH  28.02.2006
Keywords: Computer Software

München, 20. Februar 2006 - Das auf die Versicherungsbranche spezialisierte Beratungs- und Softwareunternehmen FJH AG hat im Geschäftsfeld Leistungs- und Abrechnungssysteme nun auch ein attraktives Angebot für die neuen gesetzlichen Nachweispflichten bei Rentenverträgen erfolgreich am Markt platziert. Im Rahmen eines Early-Customer-Programms haben mit der Basler Securitas, der DBV-Winterthur, der Gothaer Versicherung, der Heidelberger Lebensversicherung, der Öffentlichen Lebensversicherung Braunschweig und der VPV Versicherungen bereits sechs Kunden LOIs beziehungsweise Verträge zur Einführung von FJA RAN (r) unterzeichnet. Nachdem von weiteren Kunden bereits Workshops beauftragt beziehungsweise durchgeführt wurden, ist damit zu rechnen, dass diese Anzahl kurzfristig noch ansteigen wird. Die neue Standardsoftware unterstützt die Versicherungen und Versorgungsträger bei der Erstellung der neuen Leistungsmitteilungen nach § 22 Nr. 5 EStG und der Rentenmitteilungen nach § 22 a EStG, die der ZfA (Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen) zu übermitteln sind. In weiteren Ausbauschritten sind Komponenten zur effizienten Rentenabrechnung einschließlich Krankenkassenverwaltung geplant. Die Entwicklung wird im Rahmen einer Arbeitsgruppe mit den Kunden festgelegt. 'Durch die bedarfsgerechte Umsetzung und die komponentenorientierte sowie volumenabhängige Preisgestaltung von FJA RAN (r) hat sich uns eine klare Alternative gegenüber einer Eigenentwicklung geboten. Insbesondere bezüglich der zukünftigen Anforderungen zur Kommunikation mit den Behörden und der ZfA vertrauen wir auf die gewohnte Kompetenz der FJH', so Peter Wittlich, Leiter Anwendungsentwicklung Leben der DBV-Winterthur. Damit erweitert FJH sein Marktangebot zur Verwaltung von Lebensversicherungs- und Vorsorgeverträgen, wo das Unternehmen unter anderem mit der FJA Life Factory (r) und der FJA Zulagenverwaltung (r) bereits sehr erfolgreich am Markt agiert. FJA RAN (r) kann durch seine offene Architektur und seinen skalierbaren Automatisierungsgrad mit beliebigen Bestandsführungssystemen zusammenarbeiten. 'Mit FJA RAN (r) ist es gelungen, eine anwenderorientierte, zukunftssichere Lösung für einen breiten Markt zu schaffen. Durch die Nutzung dieses Standardprodukts profitieren unsere Kunden durch das Kostensharing bei der Bewältigung dieser vom Gesetzgeber gestellten gemeinsamen Herausforderung. Dabei helfen uns die Erfahrungen, die FJH bei der FJA Zulagenverwaltung (r) gesammelt hat', so Thomas Junold, zuständiger Vorstand für das Ressort Delivery. Nach Produktivsetzung im April 2006 werden die Kunden von FJA RAN (r) die Leistungsmitteilung gemäß § 22 Nr. 5 Satz 7 EStG automatisiert erstellen können, die in diesem Jahr für 2005 auszufertigen ist. Darüber hinaus werden mit dieser Lösungsstufe selbstverständlich die notwendigen Daten gespeichert, die aufgrund des § 22 a EStG bereits jetzt für die noch ausstehende Kommunikation mit der BfA über die ZfA bereitgehalten werden müssen.

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