Risikofaktoren für Rückenschmerzen

Risikofaktoren für Rückenschmerzen von Massage  Rebalancing in München

Von: Massage Rebalancing in München  17.01.2008
Keywords: Massage, Rebalancing

Risikofaktoren für Rückenschmerzen
Ich möchte hier einig auslösende Risikofaktoren für Rückenbeschwerden aufzeigen. Dabei handelt es sich um höchst unterschiedliche Faktoren, deren gemeinsames Ergebnis Rückenschmerzen sind. Einige dieser Faktoren sind von der Natur vorgegeben, andere Folge unserer persönlichen Lebensumstände. Zuerst einmal ist das Geschlecht ein wichtiger Faktor: Frauen sind häufiger von Rückenschmerzen betroffen als Männer. Die genaue Ursache hierfür ist nicht bekannt. Ein Grund könnte die Mehrfachbelastung mit Beruf und Familie sein, ein anderer daß frauen eine bessere Körperwahrnehmung haben. Eine weiterer Faktor ist die Körperlänge. Große Menschen haben ein größeres Risiko an Rückenschmerzen zu erkranken. Ein ganz entscheidender Faktor ist das Körpergewicht. Je höher das Körpergewicht ist, um so wahrscheinlicher sind Rückenschmerzen. Die Wirbelsäule muß ein höheres Gewicht tragen. Dabei werden die Bandscheiben dünner und der Gelenkspalt wird kleiner. Und die kleinen Gelenke zwischen den Wirbeln werden stärker belastet. Sie müssen nun unverhältnismäßig viel Gewicht tragen. Die Gelenke werden demgemäß schlechter ernährt. Der ständige starke Druck wirkt sich hier aus. Und wir wissen, daß Menschen mit erhötem Körpergewicht keinen verstärkten Knochenbau haben. Das verraten uns die Statistiker. Das Skelett ist für einen bewegten, leichtgewichtigen Menschen vorgesehen. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Gesundheit der Wirbelsäule sind die Erbanlagen. Hierauf haben wir naturgemäß keinerlei Einfluß. Aus Studien mit eineiigen Zwillingen wissen wir daß Erbanlagen einen entscheiden Einfluß auf den Zustand der Wirbelsäule haben. Aber wie schon gesagt: Darauf haben wir keinen Einfluß und belassen es mit der Kenntnis dieses Umstands gut sein. Ein weiterer Faktor für den Zustand der Wirbelsäule ist das Alter.. Und der Körper und insbesondere die Bandscheiben verlieren an Wasser. Die Bandscheibe wird dünner und die Beweglichkeit nimmt ab. Erst mit dem Anbrechen des Rentenalter und der damit einhergehenden eingeschränkten Beweglichkeit sind Schmerzen der Wirbelsäule wieder seltener. Beim Sport sind Sportarten mit abrupten Bewegungsabläufen ein Risikofaktor. Zumindest Menschen mit einem vorgeschädigten Rücken sollten hier vorsichtig sein. Unsere Zivilisation ist der größte Feind unseres Rücken. Sie verurteilt uns zu einer einseitigen Lebensweise. Das Sitzen und die damit verbundene Bildschirmarbeit sind - wie jede einseitige Tätigkeit - eine starke Belastung für die Muskulatur. Bei Bildschirmarbeit wird die Schulter-Nackenmuskulatur beansprucht und die Augen sind ständig angestrengt. Das Ergebnis ist allseits bekannt und gegenwärtig. Ein besonderes Problem für den Rücken stellen die Folgen von Verletzungen dar. Hier ist besonders das Schleudertrauma bekannt. Dabei wird der Kopf heftig vor- und zurückgeschleudert. Dabei entstehen im Gewebe kleinste Verletzungen, welche nicht mehr vollständig verwachsen und sich einer traditionellen Therapie hartnäckig entziehen. Unabhängig von zahlreichen dirket mit dem Rücken zusammenhängenden Schmerzen gibt es aucfh die Möglichkeit, daß Rückenschmerzen durch internistische Krankeheiten verursacht werden. Dabei strahlt die eigentliche Ursache in die entsprechende Rückenzone aus. Beispiele hierfür sind die Rippenfellentzündung. Der damit verbundenen Rückenschmerzen ist atmungsabhängig.Werden Schmerzen fühlbar bei einer körperlichen Anstrengung, so könnte eine koronare Herzerkrankung die Ursache sein. Bei einer entsprechenden Nahrungsaufnahme können Rückenschmerzen von einem Zwölffingerdarmgeschwür oder von Gallensteinen ausgehen. So gesehen sind Rückenschmerzen oft kein Fall für den Orthopäden - ein Umstand bei der Diagnosestellung oftmals Schwierigkeiten bereitet.

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