Greenax 6.3 bietet zahlreiche neue Handelsfunktionen

Von: SoftM Software und Beratung AG  24.10.2006
Keywords: ERP Software

München, 23. Oktober 2006 – Die prozessorientierte ERP-Software Greenax, eine gemeinsame Java-Entwicklung von SoftM und der Schweizer Bison Group, bietet im neuen Release 6.3, das im November zum Vertrieb freigegeben wird, zahlreiche zusätzliche Funktionen für die Zielbranche Handel. So verfügt Greenax 6.3 über erweiterte Funktionen zum Aufbau flexibler Schemata für Handelskalkulationen. Die Produktpreise lassen sich damit nach freien Formeln kalkulieren, wobei die Zuschlags- ebenso wie die Abschlagskalkulation zur Anwendung kommen kann. Neu ist weiterhin eine Point-of-Sale-Verbuchungsfunktion, mit der sich Barverkäufe unkompliziert abwickeln lassen. Sofortzahlungen mit verschiedenen Zahlungsarten und Währungen können direkt am POS erfasst und verbucht werden. Mit der zusätzlichen Hierarchie-Ebene 'Werk' eröffnet Greenax 6.3 weitere Optionen der Lager- und Auftragssteuerung und vereinfacht so die Materialdisposition und Datenauswertung. Pro Lager ebenso wie pro Benutzer können jeweils mehrere Werke zugeordnet werden. Bei der Lagerbestandsführung können die jeweils bevorzugten Standards umgesetzt werden. Pro Produkt und Lager lässt sich bestimmen, wie die Lagerbewertung erfolgen soll: Gleitender Durchschnitt, Standardpreis, FIFO etc.. Frei definierbare Selektionskriterien werden auch für die Auflösung von Rückständen zur Verfügung gestellt. Hier ist die zusätzliche Priorisierung nach Termin und Wichtigkeit des Kunden möglich. Bei der Retouren- und Reklamationsabwicklung lassen sich über eine neue Beurteilungsfunktion Folgeprozesse wie Retoure, Gutschrift etc. auslösen. Nicht weniger umfangreich sind die technischen Neuerungen, die Greenax 6.3 bietet. So kann jetzt auf jedem Greenax Adaptor eine Webservice-Definition hinterlegt werden, um so die Funktionalität nach außen zu publizieren. Dies ermöglicht einen einfachen Zugriff auf Greenax Business Logik aus anderen Applikationen innerhalb einer SOA-Umgebung. Mit dem integrierten Workflow-System, dem Greenax Business Process Integrator (BPI), ist nun auch über eine Webservices-Kommunikation die Orchestrierung mit Drittanwendungen möglich.

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