Neue Version 4.2 des SoftM DataConnector - Zusammenführung von ERP und Groupware

Von: SoftM Software und Beratung AG  11.09.2006
Keywords: Dokumentenmanagement

München, 8. September.2006 - Das Funktionsspektrum des SoftM DataConnector wurde in der neuen Version 4.2, die ab sofort verfügbar ist, um eine zusätzliche technische Option erweitert. Eine neue Laufzeitumgebung, in welcher der SoftM DataConnector clientbasiert ohne einen Server ausgeführt werden kann, ermöglicht die lokale Ausführung von Transfers am Client. Damit kann der DataConnector noch vielfältiger und flexibler eingesetzt werden. Weitere Neuerungen betreffen die Benutzeroberfläche sowie die Konfigurations- und Anzeigeoptionen. Ob Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, CRM-System oder andere Applikationen und Datenbanken - verteilte Daten sind heute Realität. Und ebenso real ist die Forderung nach einem Datenaustausch zwischen diesen Systemen. Die Anforderungen hierbei sind vielfältig, z.B. Abgleich der Kundenstammdaten und Übertragung von Statistikdaten aus der Warenwirtschaft in das CRM-System, damit die Daten dem Außendienst auch offline zur Verfügung stehen oder Übertragung von Auftragsdaten aus dem CRM-System in die Auftragsbearbeitung, Übertragung von Daten aus einer IBM i5 (iSeries) auf einen Microsoft SQL-Server zur weiteren Bearbeitung, etc.. All diese Anforderungen benötigen eine schnelle und zuverlässige Transferlösung, die universell und flexibel die verschiedenen Datenquellen und –ziele miteinander verbinden kann. Mit dem SoftM DataConnector lassen sich Datentransfers und Abgleiche zwischen relationalen Datenbanken sowie mit Lotus Notes Anwendungen durchführen, um z.B. datenbankbasierte betriebswirtschaftliche Anwendungen mit groupwarebasierten Frontend-Anwendungen zu integrieren. So können etwa die Stammdaten eines ERP-Systems von einem auf Lotus Notes basierenden Vertriebsinformationssystem genutzt und zwischen beiden Systemen automatisch abgeglichen werden. Das System verbindet nahezu beliebige Datenbanken miteinander, transferiert Daten, gleicht diese bidirektional ab und erkennt Löschungen in der Datenquelle. Zur Steuerung des Transferverhaltens und zur Bearbeitung der Daten während des Transfers stehen umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Konfiguration und Administration erfolgt über einen eigenständigen Administrator Client, der von Windows oder Lotus Notes aus gestartet werden kann. Bei der Plattform bietet das Tool freie Wahl: Der SoftM DataConnector ist vollständig in Java geschrieben und kann daher auf einem Lotus Domino Server ebenso wie auf einem IBM WebSphere Application Server zum Einsatz kommen.

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