White Paper von PAC

Von: SoftM Software und Beratung AG  09.03.2006
Keywords: Informationstechnologie

White Paper von PAC - Anforderungen mittelständischer Handelsunternehmen an ein ERP-System und deren innovative Umsetzung München, 8. März 2006 – Anlässlich der Einführung der neuen ERP-Lösung Greenax beauftragten SoftM und Bison das unabhängige Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) mit der Erstellung eines White Papers, das dem Leser einen kompakten Einblick in die Anforderungen mittelständischer Handelsunternehmen an eine ERP-Lösung aus objektiver, neutraler Sicht vermitteln soll. Das gemeinsam von PAC, SoftM und Bison erstellte White Paper analysiert die Herausforderungen von Markt und Wettbewerb, vor denen mittelständische Handelsunternehmen heute stehen, und arbeitet die wesentlichen Erfolgsfaktoren aus Sicht der Informationstechnologie heraus. Der Darstellung der Anforderungen – im Einzelnen sind dies: Plattform-Unabhängigkeit, Internet-Architektur, Flexibilität, Integration, Sicherheit, Ergonomie, Performance, Referenzmodelle und Investitionssicherheit – folgen detaillierte Antworten, welche die neue ERP-Lösung Greenax darauf gibt. Greenax ist eine gemeinsam von SoftM und Bison entwickelte ERP-Software mit Fokus auf die Handelsbranche, die zur CeBIT 2006 erstmals öffentlich präsentiert und ab 01.04.2006 ausgeliefert wird. Erfolgsfaktor Flexibilität Ein wichtiges Ergebnis des White Papers ist die große Bedeutung des Faktors Flexibilität. Diese Fähigkeit ist in besonderem Maße gefordert, da Handelsunternehmen heute mit immer kürzeren Produktlebenszyklen, zunehmender Individualität der Kunden, steigender Komplexität der Geschäftsprozesse und ständig neuen gesetzlichen Regelungen zu kämpfen haben. Flexibilität eines ERP-Systems beschreibt im Kern die Möglichkeit, Prozesse und deren IT-Unterstützung schnell und effizient optimieren zu können, indem Veränderungen am System vorgenommen werden. Hier geht es um Themen wie Erweiterbarkeit, Anpassungsfähigkeit (Customizing), Skalierbarkeit, Offenheit und Integrationsfähigkeit. Im Resümee des White Papers heißt es dazu: 'Das Konzept von Greenax bietet diese notwendige Eigenschaft durch eine klare Prozessorientierung auf Basis einer serviceorientierten Architektur (SOA) und einer durchgängigen Workflow-Integration. Die Möglichkeit, das System über die Workbench an Prozessänderungen anzupassen, erhöht die Fähigkeit des Unternehmens, sich schnell auf veränderte Marktbedingungen einzustellen. Gleichzeitig berücksichtigt das Greenax-Konzept aber auch die besonderen Anforderungen, die speziell Handelsunternehmen an eine Unternehmenssoftware stellen, und eröffnet so die Möglichkeit einer durchgängigen Integration aller Prozesse der Wertschöpfungskette im Handel.' Im White Paper ist weiterhin nachzulesen, was die Basierung auf Standardtechnologie wie J2EE bringt, wie sich Individualität im Rahmen einer Standardsoftware releasefähig umsetzen lässt und welche Faktoren in puncto Investitionssicherheit relevant sind. Das vollständige White Paper steht zum Download auf www.softm.com und www.greenax.com bereit.

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