Wenn Betriebs- und Folgekosten explodieren: Immobilien-Management hilft beim Sparen.

Von: weih-immobilienmanagement  10.08.2006
Keywords: Management, Hausverwaltung, Bauplanung

Der Grundbesitz ist bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen oft gleichbedeutend mit einem Großteil des Betriebs- und Anlagevermögens. Seit wir fast täglich mit neuen Steigerungsraten bei den Energiepreisen konfrontiert werden, ist die Frage nach den Bewirtschaftungskosten mehr als gerechtfertigt. Und dabei sind es nicht nur die reinen Kosten für Öl oder Gas, die dafür sorgen, dass die Baufolgekosten die Höhe der Bau- und Investitionskosten schon nach acht Jahren übersteigen. Auch die Aufwendungen für Personal, Erhaltung und Pflege treiben so manchem Unternehmer die Tränen in die Augen, wenn er sich mit der Rentabilität seiner Immobilien auseinandersetzt. Immobilien-Management: Ein Begriff, den große Betriebe längst kennen und dessen Möglichkeiten sie auch nutzen. In den mittelständischen Unternehmen aber macht man vieles selbst, ohne von einem Flächenmanagement, einer perfekten Objektbuchhaltung und der richtigen Verfolgung von Gewährleistungsansprüchen eine Ahnung zu haben. Axel Weih, BDS-Mitglied und erfahrener Fachmann aus Nürnberg, sitzt täglich bei Unternehmern und berät, arbeitet Konzepte aus und sorgt so für eine spürbare und nachhaltige Verbesserung der Rentabilität. Im Idealfall wird er schon in der Planungsphase mit dazu genommen. Spätestens, wenn es um ein Wertsteigerungskonzept geht, ist sein Rat gefragt und sein profundes Wissen rund um das technische und kaufmännische Immobilienmanagement. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei einer umfassenden Beratung. „Erst wenn der Kunde eine deutlich spürbare Kostenreduzierung hat und wenn wir alle Möglichkeiten der Optimierung ausgeschöpft haben, sind wir zufrieden mit dem Ergebnis unserer Arbeit“. Und weil er es ernst meint mit einem ganzheitlichen Service, kümmert er sich auch um Dinge, die auf den ersten Blick nur am Rande Einsparungen bringen. „Wir verstehen uns auch als Dienstleister bei Fragen der Renovierung einer Immobilie, bei Fragen der Gewährleistung oder der Nebenkosten-Abrechnung. Und auch rechtliche und steuerliche Aspekte werden ausgeleuchtet, denn unter dem Strich steht die Rendite und der Werterhalt. Und das ist gerade in einem mittelständischen Betrieb heute wichtiger als noch vor zehn Jahren“. Dass sich Axel Weih selbst um Fördergelder des Bundes, der Länder und der EU kümmert und so den Geldbeutel seiner Kunden schont, macht ein ganzheitliches Vorgehen auch für den kleinen Geldbeutel interessant. Hinweiskasten Checkliste für das technische Immobilienmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen Wird der bauliche Zustand permanent überwacht und kontrolliert? Werden Gewährleistungsansprüche lückenlos verfolgt? Gibt es im Betrieb ein nachvollziehbares Wertsteigerungs-Konzept? Besteht eine Analyse für alternative Nutzungsmöglichkeiten? Gibt es eine lückenlose Überwachung Von Terminen, Plänen und Standards? Checkliste für das kaufmännische Immobilienmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen Wurde ein Wirtschaftsplan für die Immobilie erstellt bzw. wird ein vorhandener Wirtschaftsplan überwacht? Ist der Zahlungsverkehr wirtschaftlich und sicher geregelt? Sind alle Versicherung rund um die Immobilie geprüft und werden alle Vorgänge dazu perfekt abgewickelt? Ist die Vertragsabwicklung mit Mietern absolut professionell und sicher? Gibt es ein Reporting an den Unternehmer / Inhaber?

Keywords: Bauplanung, Consulting, Controlling, Flächenmanagement, Gewerbeimmobilien, Hausverwaltung, Immobilienberatung & -verwaltung, Immobilienbewirtschaftung, Immobilienverwaltung, Management, Nebenkosten, Projektsteuerung, Verwaltung,

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